Verschwindenlassen ist eine besonders perfide Art der politischen Repression. Politische Opponenten werden ausgeschaltet und das gewamte Umfeld eingeschüchtert. Zusammen mit ACJPS dokumentieren wir Fälle von verschwundenen Aktivisten*innen und Migrant*innen.
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borderline-europe hat im März 2019 begonnen, Informationen über die Situation im zentralen Mittelmeer für interne Forschungszwecke zusammenzustellen. Teile der Daten finden sich hier oder auf unseren Social Media Kanälen.
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Im Zuge der gemeinsamen Politik der Grenzabschottung wendet die EU zahlreiche Mittel der Abschreckung an, die Menschen daran hindern sollen, Sicherheit in Europa zu suchen. Strafrechtliche Verfolgung ist ein Teil davon. Ein Projekt in Kooperation mit UNITED4RESCUE.
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Die Debatte um Migration wird zunehmend polarisiert und politisch instrumentalisiert. In einer neuen Reihe hinterfragt borderline-europe verbreitete Mythen wie die vermeintliche Überlastung der Wirtschaft oder den angeblichen Anstieg der Kriminalitätsrate durch Migrant*innen.
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Geflüchtete, die an den Grenzen als Sicherheitsbedrohung wahrgenommen werden, sind oft ohne rechtliches Verfahren inhaftiert. Das neue Asylgesetz in Ägypten und die aktuellen Grenzmanagementmaßnahmen verstärken diese Risiken und führen zu einer systematischen Missachtung der Rechte von Geflüchteten.
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Diese Broschüre ist das Ergebnis einer Podiumsdiskussion, organisiert von borderline-europe und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, in der Expert*innen aus Libyen, Sudan und Niger die tragischen Auswirkungen der europäischen Migrationspolitik und das Phänomen verschwundener Migrant*innen beleuchteten.
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