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Aktuelle Projekte

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Italien: Hintergrundinfos zu Geflüchteten und Migrant*innen

Hier finden Sie unser Streiflicht, unsere Scirocco Kurzinfo und weitere Informationen zur Situation von Geflüchteten und Migrant*innen in Italien.

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Central Mediterranean Info 2.0

borderline-europe hat im März 2019 begonnen, Informationen über die Situation im zentralen Mittelmeer für interne Forschungszwecke zusammenzustellen. Im Jahr 2021 haben wir beschlossen, Teile der Daten über Social Media und auf unserer Website zu veröffentlichen.

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La Nomade House Project

Das "Nomade House" ist ein internationales Kulturprojekt, das von der Compagnie Nouveau Disparus initiiert und unterstützt wird. Es handelt sich um ein Projekt, das im Rahmen des Programms Europe Creative in Partnerschaft mit Organisationen aus sechs anderen Ländern (Belgien, Frankreich, Tunesien, Griechenland, Italien und Deutschland) durchgeführt wird. Das Projekt besteht aus multidisziplinären Kreativ-Workshops, einer Theateraufführung und verschiedenen kulturellen Aktivitäten wie einer Wanderausstellung und Konferenzdebatten.

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Kriminalisierung von Migration & Solidarität in Italien

Im Zuge der gemeinsamen Politik der Grenzabschottung wendet die EU zahlreiche Mittel der Abschreckung an, die Menschen daran hindern sollen, Sicherheit in Europa zu suchen. Die Kriminalisierung von Menschen auf der Flucht und denjenigen, die sich solidarisch mit ihnen zeigen ist dabei seit Jahren eine weit verbreitete Strategie. Auch in Italien werden Menschen unter der Anklage der "Beihilfe zur unerlaubten Einreise" strafrechtlich verfolgt.

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Kriminalisierung von Migration und Solidarität

Migration und Solidarität mit migrierenden Menschen wird zunehmend kriminalisiert. Widerstand gegen diese Kriminalisierung zu leisten, ist zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Wir recherchieren zu und dokumentieren gesellschaftspolitische Entwicklungen und Fälle von Kriminalisierung. Dabei leisten wir konkrete Unterstützungsarbeit für Betroffene und betreiben Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit in Form von Infomaterialien, öffentlichen Veranstaltungen und Kampagnen.

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#TagdesSchmuggels

Mit unserer Kampagne wollen wir in den vorherrschenden kriminalisierenden Diskurs über Schmuggel intervenieren, der von EU-Politiker*innen vorangetrieben und von der Gesellschaft mehrheitlich internalisiert wurde. Solange das Grenzregime existiert, ist Schmuggel notwendig. Lasst uns den politischen Narrativ rund um das Thema Schmuggel kritisch hinterfragen und den Fokus zurück auf das eigentliche Problem lenken: das EU-Grenzregime. Grenzen bekämpfen, nicht Schmuggler*innen!

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Publikationen

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Streiflicht Italien - Zonen der Rechtlosigkeit

Wie leben Menschen dort, wo niemand hinsieht? In der neuen Ausgabe unseres Streiflicht Italien beschäftigen wir uns mit der Rechtlosigkeit, mit der Migrant*innen und Schutzsuchende, nach ihrer Ankunft in Italien und Libyen, konfrontiert werden. Grundlegende Rechte und Schutzmechanismen bleiben den Meisten dort verwehrt.
Sprache(n): Deutsch / German

Ein rechtsfreier Raum. Die systematische Kriminalisierung von Geflüchteten für das Steuern eines Bootes oder Autos nach Griechenland

Die Bekämpfung des Schmuggels von Migrierenden ist seit 2015 eine der obersten Prioritäten der europäischen Migrationspolitik, wobei enorme finanzielle Mittel in dieses politische Ziel investiert werden. Diese Studie untersucht die Realität der Anti-Schmuggel Bemühungen in Griechenland und analysiert den aktuellen Rechtsrahmen sowie dessen praktische Umsetzung. Wir haben 81 Prozessen mit 95 betroffenen Personen beobachtet und dokumentiert und sind dabei auf einen rechtsfreien Raum gestoßen, in der Gewalt und Willkürjustiz ausgeführt wird, um andere Menschen vor der Flucht abzuschrecken.
Sprache(n): Englisch / English

Ausweitung des EUropäischen Grenzregimes: Flughafen Berlin-Brandenburg soll zum Massenabschiebezentrum werden

Die Bundesregierung plant, das Terminal 5 des Flughafens Berlin-Brandenburg(BER) ab 2025 in ein Massenabschiebezentrum umzubauen. Menschen, die aufeine Entscheidung in einem Asylverfahren warten, sollen auf unbestimmte Zeitin Abschiebehaft genommen werden, mit eingeschränktem Zugang zuRechtswegen und weitreichenden Einschränkungen ihrer Grundrechte. DieAusweitung der Kapazitäten des Flughafens BER zur Inhaftierung vonAsylbewerber*innen ist eine einheitliche Entwicklung einer umfassendereneuropäischen Grenzpolitik, die auf Strategien der Abschottung und Abschreckung beruht.
Sprache(n): Englisch / English