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ITALIEN - Hintergrundinfos zu Geflüchteten und Migrant*innen

Hier finden Sie unseren Newsletter und weitere Informationen zur Situation von Geflüchteten und Migrant*innen in ITALIEN. Dieser Newsletter ist derzeit leider nur in deutscher Sprache erhältlich.

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Seenotrettung ist kein Verbrechen

Die jüngsten Versuche einer Kriminalisiserung von Seenotretter*innen zeigt vor allem eins: die Einreise von Migrant*innen soll mit allen Mitteln
verhindert werden. Nach der Iuventa von Jugend rettet, ist nun auch das Schiff Open Arms der NGO Proactiva Open Arms beschlagnahmt worden und Mitglieder der Besatzung werden wegen "Begünstigung illegaler Migration" angeklagt. Wir fordern eine menschliche Antwort auf Migrationsbewegungen! Solange keine sicheren Fluchtwege eröffnet werden, wird auch das Sterben im Mittelmeer nicht aufhören.

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Brücken statt Mauern – Strategien gegen die Stigmatisierung von Geflüchteten

Mit dem Projekt "Brücken statt Mauern – Strategien gegen die Stigmatisierung von Geflüchteten" wollen wir gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und für ein solidarisches Zusammenleben einstehen. Das Projekt wird zwischen Oktober 2017 und März 2019 von den Kooperationspartnern borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V. in Deutschland, Borderline Sicilia in Italien und Asyl in Not in Österreich durchgeführt.

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Mosaik Support Center für Flüchtlinge und Lokalbevölkerung

Das Mosaik Support Center ist ein offener Treffpunkt im Herzen von Mytilene, der Hauptstadt der griechischen Insel Lesbos. Das Mosaik bietet Bildungsangebote, rechtliche und psychosoziale Unterstützung und kreative oder sportliche Aktivitäten. Es gibt neben Sprachkursen (Griechisch, Englisch, Arabisch, Farsi usw.) auch ein breites Angebot an allen möglichen Aktivitäten: Recycling-Kurse, Yoga, IT-Kurse, Nähkurse und viele mehr. Außerdem gehört zum Mosaik auch das Legal Center, das Geflüchteten und Unterstützer*innen für rechtliche Fragen zur Verfügung steht.

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Proti Stassi

Proti Stassi steht weiterhin als Erstanlaufstelle für ankommende Flüchtlinge zwischen den Stränden von Korakas und Lagada im Nordosten der Insel Lesvos zur Verfügung. Wir organisieren in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren den Transport und die Erstversorgung der Flüchtlinge.

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Permanentes Völkertribunal über die Rechte von Migrant*innen und Geflüchteten (2017-2018)

Vom 18.-20.12.2017 tagte das Tribunale dei Popoli in Palermo (Sizilien). Unter dem Titel “Rechte der Migrant*innen und Geflüchteten” wurden Expert*innen und Zeug*innen angehört. Ziel des Völkertribunals ist es, zu überprüfen, ob die Migrationspolitiken der Europäischen Union, deren politischer Ausdruck, Regelungen und jüngste Praktiken in ihren konkreten Auswirkungen auf Geflüchtete und Migrant*innen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen.

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Publikationen

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Gedenken der Gestorbenen an den Europäischen Außengrenzen

Ob in der Wüste, auf dem Meer, oder an Zäunen, jedes Jahr sterben tausende Menschen an Europas Außengrenzen auf der Suche nach menschenwürdigen Lebensbedingungen. Am 15. Oktober 2019 versammelten wir uns zusammen mit Corasol und allen Interessierten vor dem Brandenburger Tor und gedachten wie jedes Jahr all denen, die ihr Leben verlieren mussten, weil Europa den Schutz der eigenen Grenzen über den Schutz von Menschenleben stellt.
Sprache(n): Deutsch / German

Gemeinsame Forderungen an EU-Innenministertreffen in Luxemburg

Im vorliegenden Dokument teilen die unterzeichnenden NROs, die an Such- und Rettungsaktionen im Mittelmeer beteiligt sind, gemeinsam die folgenden Überlegungen und Empfehlungen. Die Stellungnahme richtet sich an die Minister für Justiz und Inneres, die am 8. Oktober 2019 in Luxemburg zusammenkommen, um die Gespräche vom Mini-Gipfel am 23. September in Malta weiter zu verfolgen. Die Frage nach einem fairen und auf menschlichen Bedürfnissen basierenden Relocationmechanismus ist nach wie vor ungeklärt. Die Einrichtung eines Relocationmechanismus für Menschen, die von privaten Schiffen auf See gerettet wurden, ist zweitrangig gegenüber dem allgemeinen Problem der anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen im Mittelmeerraum gegen Migrant*innen. Diese Verstöße werden vor allem durch die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten mit Drittländern wie Libyen verursacht. Libyen ist ein Land, das sich im Bürgerkrieg befindet, in dem die so genannten Behörden in engem Kontakt mit Menschenhändler*innen stehen, sowie Folterungen und unmenschliche und erniedrigende Behandlungen regelmäßig gegen Ausländer verübt werden, wie mehrere Berichte verschiedener Institutionen in den letzten Jahren ausführlich angeprangert haben. Wir bekräftigen nochmals, dass die Einrichtung legaler Zuwanderungswege aus Drittländern und humanitärer Korridore aus Kriegsländern der einzige wirkliche Weg zur Bekämpfung und zur Auflösung von Schmugglernetzwerken im zentralen Mittelmeerraum ist.
Sprache(n): Englisch / English

10 Jahre arbeiten am Rande Europas - Jahresbericht 2016/2017

Das Massensterben an den EU-Außengrenzen beenden – mit diesem Ziel sind wir mit unserem Verein borderline-europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V. vor zehn Jahren gestartet und wir verfolgen es noch heute! An den Außengrenzen der Europäischen Union finden weiterhin Menschen auf der Suche nach einem menschenwürdigen Leben den Tod. In dieser Spezialausgabe unseres Jahresberichts blicken wir zurück auf unsere Aktivitäten und Projekte.
Sprache(n): Deutsch / German