Pressespiegel


Alle Artikel lesen

Solidarität braucht Ihre Hilfe

Unterstützen Sie borderline-europe!

Jetzt spenden

Ihr Engagement bei borderline-europe

Machen Sie mit!

Mitmachen

Newsletter-Anmeldung

Unser Newsletter erscheint 4x im Jahr!

zu unseren Newslettern

Für Newsletter anmelden

Aktuelle Projekte

alle ansehen


Kriminalisierung von Migration und Solidarität

Migration und Solidarität mit migrierenden Menschen wird zunehmend kriminalisiert. Widerstand gegen diese Kriminalisierung zu leisten, ist zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Wir recherchieren zu und dokumentieren gesellschaftspolitische Entwicklungen und Fälle von Kriminalisierung. Dabei leisten wir konkrete Unterstützungsarbeit für Betroffene und betreiben Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit in Form von Infomaterialien, öffentlichen Veranstaltungen und Kampagnen.

Mehr lesen

EU-Migrationspakt

Von März März 2021 bis zum August 2022 hat borderline-europe ein transnationales Projekt im Rahmen des "Europe for Citizens” Programmes zum "EU Pakt für Asyl und Migration" durchgeführt. Insgesamt sechs Partnerorganisationen haben sich in Hinblick auf diverse Themenschwerpunkte mit dem Pakt auseinandergesetzt.

Mehr lesen

Italien: Hintergrundinfos zu Geflüchteten und Migrant*innen

Hier finden Sie unser Streiflicht, unsere Scirocco Kurzinfo und weitere Informationen zur Situation von Geflüchteten und Migrant*innen in Italien.

Mehr lesen

EU ad hoc relocation- A lottery from the sea to the hotspots and back to unsafety

Als Folge der Maßnahmen des ehemaligen italienischen Innenministeriums, die Ankunft von aus Seenot geretteten Personen zu blockieren, wurde im September 2019 in Malta ein EU-ad-hoc Verteilungsmechanismus beschlossen. Mit unserem neuen Projekt beobachten und dokumentieren wir die Umsetzung dieser Maßnahmen gemeinsam mit Sea Watch, Borderline Sicilia und dem Flüchtlingsrat Berlin. Wir fordern, dass Sicherheitsüberprüfungen durch den deutschen Verfassungsschutz in Italien und Malta eingestellt werden und die Menschen nach ihrer Ankunft ihren Aufenthaltsort selbst bestimmen- und dort bleiben können, wo sie sich wohl fühlen.

Mehr lesen

Geflüchtete in Sizilien - das Monitoringprojekt von Borderline Sicilia Onlus und borderline-europe

Seit 2011 gehört das Monitoring, das heißt Überwachung und Beobachtung der Situation, aber auch advocacy zu den Kernaufgaben unseres Schwestervereins Borderline Sicilia Onlus. Ankünfte, die Situation der Zentren, der Zugang zum Asylverfahren sind nur einige der Bereich, zu denen Berichte in drei Sprachen veröffentlicht werden.

Mehr lesen

Kriminalisierung von Migration & Solidarität in Italien

Im Zuge der gemeinsamen Politik der Grenzabschottung wendet die EU zahlreiche Mittel der Abschreckung an, die Menschen daran hindern sollen, Sicherheit in Europa zu suchen. Die Kriminalisierung von Menschen auf der Flucht und denjenigen, die sich solidarisch mit ihnen zeigen ist dabei seit Jahren eine weit verbreitete Strategie. Auch in Italien werden Menschen unter der Anklage der "Beihilfe zur unerlaubten Einreise" strafrechtlich verfolgt.

Mehr lesen

Publikationen

alle ansehen


Dänemark-Ruanda-Deal: Abschiebung von Menschen, Outsourcing und Offshoring von Asyl

Im September 2022 unterzeichneten Dänemark und Ruanda ein Abkommen über die mögliche Überstellung von Asylbewerber*innen in das ostafrikanische Land. Das künftige "Transfersystem" ähnelt dem von Großbritannien im April angekündigten System. Jährlich könnten etwa 1 000 Menschen in ein Tausende Kilometer entferntes Land abgeschoben werden, in dem Geflüchtete von Milizen getötet und zwangsrekrutiert werden. Nachdem sie aus ihren Ländern geflohen sind, Grenzen überquert und ihr Leben riskiert haben, um einen sicheren Ort zu erreichen, werden die Menschen in einen Zustand unmittelbarer Gefahr zurückgedrängt. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über das geplante Abkommen zwischen Dänemark und Ruanda und seine möglichen Auswirkungen.
Sprache(n): Englisch / English

Die Torwächter der Europäischen Union: Der Sudan nach El-Bashir

Vor fünf Jahren veranstaltete borderline-europe eine erste Externalisierungskonferenz in Berlin. Wir haben die Verträge, Abkommen und Kontrollmechanismen unter die Lupe genommen, die zur Abschottung der EU-Grenzen geschaffen wurden. 2012 wurde die Europäische Union mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Zehn Jahre später ertrinken immer noch Menschen im Mittelmeer und verdursten beim Durchqueren der Wüsten - weil es immer noch keine sicheren Fluchtwege gibt. Unter der Herrschaft von Diktator Omar El-Bashir hat der Sudan eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der nach Afrika ausgelagerten Grenzen gespielt. Das Land ist zu Europas Torwächter für Geflüchtete und Migrant*innen aus Ostafrika und anderen Teilen der Welt geworden. Mit der Revolution von 2019 keimte im Sudan die Hoffnung auf eine neue demokratische Regierung auf. Der Staatsstreich von 2021 hat diese Hoffnung zunichte gemacht. Wie ist die Lage heute? Diese Broschüre ist das Ergebnis einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Africa Center for Justice and Peace Studies in Karthoum. Sie erörtert, wie die Situation heute ist und welche Folgen der Gegenputsch für Flüchtende hat. Eine Aufzeichnung unserer fünften Externalisierungskonferenz, auf der die Veranstaltung stattfand, könnt ihr auch hier nachsehen: https://www.youtube.com/watch?v=_u1MiUZVdAE&ab_channel=BorderlineEurope-MenschenrechteohneGrenzene.V.
Sprache(n): Englisch / English

Relocation von Griechenland nach Deutschland: Entlastung des Hotspot-Systems oder Alibi-Politik?

Unser Bericht ‘Relocation von Griechenland nach Deutschland: Entlastung des Hotspot-Systems oder Alibi-Politik?’ setzt sich kritisch mit der tatsächlichen Umsetzung der Relocation-Maßnahmen auseinander, die von der EU als ‘solidarische’ Lösung für die verheerenden Zustände in den Hotspot-Lagern in den Jahren 2020 und 2021 propagiert wurden.
Sprache(n): Deutsch / German