Kontakt

Geschäftsstelle Berlin
borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin

Festnetz: +49 (0)30 23880311
Mobil: +49 (0)176 420 276 55
E-Mail: mail(at)borderline-europe.de

 

Geschäftsstelle Palermo
Sitz: Sizilien/ Palermo
Judith Gleitze
Telefon: +39 340 980 21 96
E-Mail: jg(at)borderline-europe.de



Wollen Sie unsere Broschüren bestellen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail an mail(at)borderline-europe.de

 

Aktuelle Projekte

alle ansehen


Sahara: Externalisierung der EU-Grenzen

Die 9 Millionen Quadratkilometer der Sahara bilden mittlerweile eine externalisierte Grenze der Europäischen Union. Rückschiebungen, Quarantäne-Lager, militärische Patrouillen und Check-Points in einem Gebiet ohne Infrastruktur lassen diese Grenze immer unüberwindlicher werden. Wir dokumentieren Menschenrechtsverletzungen an Migrant*innen und Flüchtenden in der Sahara.

Mehr lesen

ITALIEN - Hintergrundinfos zu Geflüchteten und Migrant*innen

Hier finden Sie unseren Newsletter und weitere Informationen zur Situation von Geflüchteten und Migrant*innen in ITALIEN. Dieser Newsletter ist derzeit leider nur in deutscher Sprache erhältlich.

Mehr lesen

Geflüchtete in Sizilien - das Monitoringprojekt von Borderline Sicilia Onlus und borderline-europe

Seit 2011 gehört das Monitoring, das heißt Überwachung und Beobachtung der Situation, aber auch advocacy zu den Kernaufgaben unseres Schwestervereins Borderline Sicilia Onlus. Ankünfte, die Situation der Zentren, der Zugang zum Asylverfahren sind nur einige der Bereich, zu denen Berichte in drei Sprachen veröffentlicht werden.

Mehr lesen

Permanentes Völkertribunal zu den Rechten von Geflüchteten und Migrant*innen in Berlin (2020)

Wir sind Teil eines Bündnisses zur Ausrichtung eines zivilen Menschenrechtstribunals mit dem Fokus auf das Recht auf Gesundheit für Migrant*innen und Geflüchtete. Das Tribunal findet im Rahmen des Permanenten Völkertribunals (PPT) statt. Die Berliner Anhörung wird vom 23.-25. Oktober 2020 im Refugio in Berlin stattfinden.

Mehr lesen

Kriminalisierung von Migration und Solidarität

Migration und Solidarität mit migrierenden Menschen wird zunehmend kriminalisiert. Widerstand gegen diese Kriminalisierung zu leisten, ist zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Wir recherchieren zu und dokumentieren gesellschaftspolitische Entwicklungen und Fälle von Kriminalisierung. Dabei leisten wir konkrete Unterstützungsarbeit für Betroffene und betreiben Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit in Form von Infomaterialien, öffentlichen Veranstaltungen und Kampagnen.

Mehr lesen

Unsere Arbeit auf Lesvos

Seit 2015 unterstützen wir Geflüchtete auf Lesbos aktiv in diversen Bereichen, wie Bildung, Erstversorgung und bürokratischen Hürden. Seit 2009 sind wir außerdem an verschiedenen Berichten über die Situation in Griechenland und der Ägäis beteiligt gewesen. Übergeordnete Werte und Ziel unserer Arbeit ist es für Menschenrechte ohne Grenzen einzutreten.

Mehr lesen