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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
01.10.2014, Phoenix
Alleine am 3. Oktober vergangenen Jahres sind 350 bis 400 Flüchtlinge vor der Insel Lampedusa ertrunken. Politiker und Geistliche zeigten sich bestürzt. Gesetzesänderungen in der europäischen Flüchtlingspolitik lassen bis heute auf sich warten. Die Europäische Union reagiert mit dem grenzübergreifenden Überwachungssystem Eurosur, das in erster Linie die europäischen Außengrenzen vor sogenannter "illegaler Einwanderung" schützen soll. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Deutschland, Europäische Union
30.09.2014, New Europe
Als über 300 Flüchtlinge letzten Oktober bei einem Schiffbruch vor Lampedusa ums Leben kamen, hatten viele die Hoffnung, dass dieses Unglück ein Weckruf für Europa sein würde, ihre Art mit Migration umzugehen, neu zu gestalten. Doch was hat sich seid dem verändert? Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europa
30.09.2014, euronews
Immer mehr Migranten finden bei dem Versuch den Tod, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration gab es in diesem Jahr bereits doppelt so viele Tote wie bei der Flüchtlingswelle 2011 während des Arabischen Frühlings. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union, Europa
30.09.2014, Italienisches Innenministerium
Diese neue Einrichtung soll mit Hilfe von Psychologen und Ärzten die Identifizierung durch die Familienangehörigen erleichtern. Zur Identifizierung der Toten vom 3. und 11. Oktober 2013 ist gestern morgen eine Vereinbarung vom Kommissar für verschwundene Personen, Vittorio Piscitelli, angegliedert an das Innenministerium, und dem Rektor der Universität Mailand, Gianluca Vago sowie dem Leiter der Abteilung Bürgerliche Freiheit und Migration, Mario Morcone unterzeichnet worden. Die vermutlichen Angehörigen der Opfer waren vom Komitee 3. Oktober und dem Verein borderline-europe kontaktiert worden, die meisten kommen aus zentral- und nordeuropäischen Staaten. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta
30.09.2014, Borderline Sicilia
Heute um 16.30 Uhr stellt Judith Gleitze von borderline-europe, Menschenrechte ohneGrenzen e.V. in der Area Marina Protetta, im Zuge des Filmfestivals „LampedusaInFestival“, das „Alternative Alarmnetzwerk“ vor. In Zukunft soll damit Migrant_innen in Seenot, mithilfe der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Akteur_innen, in Echt-Zeit geholfen werden. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
30.09.2014, thinkprogress
Ein Kongressabgeordneter aus Louisiana spricht sich für eine schnelle Deportation von Flüchtlingen aus, welche die Grenzen der USA betreten haben. Viele von ihnen haben ihre Heimat aufgrund von Gewalterfahrungen verlassen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Amerika
30.09.2014, n-tv
Das Welternährungsprogramm kann die Flüchtlingslager rund um Syrien nicht mehr ordentlich mit Lebenmitteln versorgen. Das könnte Kriminalität und neue Unruhen hervorrufen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Nordafrika, Asien
30.09.2014, Der Spiegel online
Amnesty International hat den europäischen Staaten vorgeworfen, sie unterzögen Flüchtlinge und Armutsmigranten einem grausamen Überlebenstest: "Da es keine sicheren, regulären Wege nach Europa gibt, ist das Risiko zu ertrinken der Preis, den viele Flüchtlinge und Migranten bezahlen müssen, um Zugang zu Asyl oder Arbeitsmöglichkeiten zu erhalten", heißt es in einem 77 Seiten langen Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europäische Union, Europa
30.09.2014, DW
Die EU befindet sich in einem Dilemma: Sichert sie den Seeweg über das Mittelmeer, machen sich offenbar immer mehr Flüchtlinge auf den Weg. Trotzdem kann es nur eine Lösung geben, meint Felix Steiner. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europa
30.09.2014, Articolo 21
Der neue EU-Kommissar für Immigration, Dimitris Avramopoulos, forderte in seiner Rede, dass ein klarer juristischer Rahmen für eine reguläre Immigration geschaffen werden müsse, darunter brauche man auch legale Einreisewege, stärkere Bemühungen für Resettlementprogramme direkt aus den Flüchtlingslagern seien notwendig. man benötige einen Migrationsexperten in jedem Drittstaat, in dem die EU einen diplomatischen Sitz habe. Canada und Australien seien die Vorbilder, die Dublin Verordnung müsse man anschauen und Mare Nostrum sei nicht so schlecht wie alle behaupten. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Europäische Union
30.09.2014, Rockland Radio
57 illegale Flüchtlinge, darunter 21 aus Montenegro, sind in der vergangenen Woche von der Bundespolizei aufgegriffen und in Flüchltingsheime nach Trier gebracht worden. Strafrechtliche Maßnahmen wurden eingeleitet. Die Flüchtlinge sagen, sie fühlen sich von Schleuserbanden ausgenutzt. Die Polizei will nun die Wege der Flüchtlinge zurückverfolgen, um den Schleusern auf die Spur zu kommen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
30.09.2014, Westfalen Blatt
Als Konsequenz aus Übergriffen privater Sicherheitskräfte auf Asylbewerber sollen in Nordrhein-Westfalen nur noch Wachleute eingesetzt werden, die einer Überprüfung durch Polizei und Verfassungsschutz zugestimmt haben. Das kündigte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) an. Die grüne Bundestags-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt forderte einen «nationalen Flüchtlingsgipfel». Der Städtetag verlangte bundeseinheitliche Standards für den Umgang mit Asylbewerbern. Mehr lesen
30.09.2014, APA
Der Sicherheits- und Migrationssprecher der ÖVP im Europäischen Parlament, Heinz K. Becker, erwartet vom designierten EU-Kommissar für Migration und Inneres, dem Griechen Dimitris Avramopoulos, einen Vorschlag für einen "gerechten Aufteilungsschlüssel" für Asylsuchende auf die EU-Mitgliedstaaten. "Wenn sich die EU-Mitgliedstaaten wie die österreichischen Bundesländer verhalten und immer nur auf die anderen verweisen, kommen wir nicht weiter. Die Migrationskrise ist nur gemeinsam europäisch lösbar", so Becker heute zu Beginn der Anhörung des Kommissarskandidaten im EU-Parlament. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz, Europäische Union
30.09.2014, Der Tagesspiegel
Bald kommen mehr Flüchtlinge aus Osteuropa. Sozialsenator Mario Czaja will noch 2014 ein Containerdorf eröffnen. Nach seinem Brandbrief helfen jetzt Senatskollegen. Mehr lesen
30.09.2014, Hamburger Abendblatt
Noch mehr Misshandlungsfälle in deutschen Heimen. Auch Hamburgs Innenbehörde lässt sich angesichts der aktuellen Vorfälle über die Verträge von Wachleuten in Hamburger Asylbewerberheimen informieren. Mehr lesen
30.09.2014, La Stampa
Ein Jahr nach den Schiffbrüchen, bei denen mehr als 500 Menschen vor Lampedusa starben, greift ein Bericht von amnesty international die EU-Staaten und deren Umgang mit den Migrationsbewegungen hart an: "Es bleiben erhebliche Zweifel, ob Frontex mit seiner neuen Operation Triton die Seenotrettungsaktionen in den nötigen Rhythmen und in den Gebieten, wo es nötig ist, fortsetzen kann und will. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
30.09.2014, Die Welt
Viele Flüchtlinge erleben auf ihrer Flucht Grausames. Sie müssen Tötungen mitansehen, werden vergewaltigt oder landen in Gefängnissen. Im Aufnahmeland gehen die Traumata durch das Ausharren weiter. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Weltweit
29.09.2014, Tiroler Tageszeitung
Die Schweiz hat mit einem Brief an die EU-Kommission den Druck auf Italien in Sachen Flüchtlinge erhöht. Das südliche Nachbarland müsse seinen Pflichten im Rahmen des Dublin-Übereinkommens vollumfänglich nachkommen und alle Asylsuchenden registrieren, schrieb Justiz- und Innenministerin Simonetta Sommaruga Mitte des Monats. Im Gegenzug habe die Ministerin in Aussicht gestellt, dass die Schweiz Italien bei der Registrierung unterstützen werde Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Österreich / Schweiz
29.09.2014, Tagblatt
Mit einem jährlichen Budget von ca. 88 Millionen Euro sowie einer Flotte von 20 Flugzeugen, 25 Hubschraubern und 100 Booten versinnbildlicht der Grenzschutz Frontex den Versuch der Europäischen Union, eine Festung aufzubauen. Dass allein in den vergangenen Wochen über 700 Flüchtlinge beim Versuch, nach Europa zu gelangen, im Mittelmeer ertrunken sind, verdeutlicht, dass die EU trotz oder gerade wegen Frontex eine falsche Migrationspolitik betreibt. Mehr lesen
29.09.2014, Die Zeit
Europa ist für Migranten ein lebensgefährliches Ziel. Die Internationale Organisation für Migration fordert, endlich mehr zu tun als nur Todesopfer zu zählen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
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