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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
15.06.2013, nachrichten.at
Ein Flüchtlingsboot mit 160 Migranten an Bord ist am Samstag unweit der Küstenstadt Roccella Jonica in der süditalienischen Region Kalabrien gelandet. Die Küstenwache musste eingreifen, um die Migranten in Sicherheit zu bringen. An Bord befand sich auch ein neugeborenes Mädchen, das während der mehrtägigen Überfahrt von der Türkei nach Süditalien zur Welt gekommen war. Mutter und Kind seien wohlauf, berichteten italienische Medien. Die Migranten stammen mehrheitlich aus Syrien, Afghanistan, Ägypten und Pakistan. Sie wurden in ein Auffanglager untergebracht. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
15.06.2013, neues Deutschland
Rund 500 Migranten aus Lagern unter anderem in Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg sind angereist, um »koloniales Unrecht« anzuprangern. »Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört«, ist eine der zentralen Anklagen, der Spruch prangt auf Transparenten und T-Shirt-Rücken und tönt immer wieder durchs Mikrofon. Von Donnerstag bis Sonntag berichten die Teilnehmer von den Lebensbedingungen in ihren Heimatländern wie Sudan und Nigeria sowie in Flüchtlingslagern in Deutschland. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
14.06.2013, france culture
Das Camp von Choucha in Tunesien. Zehntausende afrikanische Arbeiter in Libyen, die von Ghadafi angeworden wurden, mussten 2011 vor dem Bürgerkrieg flüchten. Viele kamen nach Choucha, wo sie heute noch sind. Aber das Camp soll in 15 Tagen geschlossen werden. Was wird mit den 600 Menschen geschehen? Mehr lesen
Sprache(n): Französisch / Français Region(en): Nordafrika
14.06.2013, alle bleiben!
etzte Woche ist eine Gruppe von RechtsanwältInnen, JournalistInnen, ÄrztInnen und VetreterInnen von NGOs von einer Recherchereise aus Serbien zurückgekehrt, welche die extrem schwierige Situation vieler Abgeschobener bestätigt hat. Auch vier VertreterInnen des Roma Center Göttingen waren dabei. Trotz der von der serbischen Regierung entwickelten Programme mussten wir feststellen, dass viele der aus Deutschland Abgeschobenen nach ihrer Rückkehr in Verhältnissen leben müssen, in denen nicht einmal ihre grundlegendsten Bedürfnisse gedeckt sind. - See more at: http://alle-bleiben.info/recherchereise-bestatigt-die-extrem-schwierige-situation-vieler-abgeschobener/#sthash.tnvvQ6FO.dpuf Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Osteuropa
14.06.2013, NDR
Seit Wochen wird in Hamburg über die Zukunft von rund 300 Afrikanern diskutiert, die aus Libyen geflüchtet sind. Christopher Hein ist seit 1990 Direktor des von ihm gegründeten italienischen Flüchtlingsrates. Diese gemeinnützige Organisation setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Italien ein und hat im Jahr 2012 fast 11.000 Menschen betreut. Der Deutsche Hein arbeitete mehr als zehn Jahre für das UN-Flüchtlingskommissariat - unter anderem in Pakistan und Südamerika. Von Rom aus beurteilt er im Interview die Situation in Hamburg für NDR.de. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Deutschland, Europäische Union
14.06.2013, latina press
Einer Gruppe von mehr als 30 Personen ist die Flucht von Kuba geglückt. Nach Angaben der honduranischen Einwanderungsbehörden gelangten die Flüchtlinge mit einem kleinen Boot auf die Karibikinsel Guanaja (etwa 100 km vor der Küste von Honduras) und wurden von der dort lebenden Bevölkerung freudig in Empfang genommen. Nach amtlichen honduranischen Statistiken gelang etwa 1.500 Personen in den letzten vier Jahren die Flucht aus Kuba. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Weltweit
14.06.2013, der Standart
Europa versucht, Migration zu verhindern. Und untergräbt dabei flüchtlings- und menschenrechtliche Mindeststandards. Das Mittelmeer ist in den vergangenen Jahren zu einem Massengrab afrikanischer Flüchtlinge geworden. In den vergangenen 15 Jahren starben mindestens 14.000 Flüchtlinge bei dem Versuch, die Küsten Europas zu erreichen. Alleine 2011 kamen laut dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen mehr als 1.500 ums Leben. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
14.06.2013, NZZ
Immer mehr Flüchtlinge aus Eritrea suchen Zuflucht im Norden des Nachbarlandes Äthiopien. Um die Neuankömmlinge unterzubringen hat das Uno-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) zusammen mit der äthiopischen Regierung ein weiteres Camp errichtet. Allein in diesem Jahr seien mehr als 4000 eritreische Flüchtlinge in Nordäthiopien angekommen, hiess es weiter. Die Camps, in denen zuvor bereits 49'000 Menschen lebten, seien damit völlig überfüllt gewesen. Bei vielen Zufluchtsuchenden handele es sich um Minderjährige, die ohne ihre Eltern über die Grenze kämen und besondere Fürsorge bräuchten. Mehr lesen
13.06.2013, le courrier de l'atlas
Die Regierung beabsichtigt Journalisten erstmals Zugang zu Gewahrsamseinrichtungen für illegale Einwanderer zu gewähren. Eine entsprechende Bestimmung soll in den neuen Gesetzentwurf über Einwanderung aufgenommen werden. Unter Berufung auf eine rechtliche Grauzone konnte die Leitung der in den achtziger Jahren eingerichteten Abschiebehaftanstalten, in denen im Jahre 2012 50 000 Personen auf eine Entscheidung bezüglich ihrer Ausweisung warteten, Medienvertretern bislang den Zutritt verweigern. Ein Bündnis von Verbänden (u.a. Migreurop) fordert seit nunmehr einem Jahr in seiner Kampagne „Open Access“ ein Recht auf Berichterstattung in den Gewahrsamseinrichtungen. Mehr lesen
Sprache(n): Französisch / Français Region(en): Europäische Union
13.06.2013, Die Welt
Die Zahl der Flüchtlinge über die polnische Grenze nach Brandenburg steigt drastisch. Von Januar bis April dieses Jahres seien 685 illegale Einreisen registriert worden - rund 250 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, sagte Meik Gauer von der Bundespolizei Berlin am Donnerstag. «Es sind vor allem russische Staatsbürger, die familiäre Beziehungen nach Deutschland haben und weiter nach Berlin oder Nordrhein-Westfalen wollen.» Wie die «Märkische Oderzeitung» zuvor berichtet hatte, seien in den ersten vier Monaten dieses Jahres 129 Schleuser festgenommen worden. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Osteuropa, Deutschland, Europäische Union
13.06.2013, 20min
Bereits 1,6 Millionen Menschen sind aus Syrien geflüchtet und leben unter menschenunwürdigen Bedingungen. Laut einer Schweizerischen Hilfsorganisation ist der schlimmste Punkt noch nicht erreicht. «Ich habe in Jordanien viele leidende Kinder gesehen, die völlig traumatisiert waren. Sie haben ihre Familie verloren, ihre Häuser wurden zerstört und sie haben gesehen, wie Leute umgebracht wurden», sagt Jim Ingram, CEO von Medair, der gerade erst aus Jordanien zurückgekehrt ist. Seit 2012 unterstützt die Schweizerische Hilfsorganisation Flüchtlinge, die von Syrien über die Grenze nach Jordanien und in den Libanon geflohen sind. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz, Weltweit
13.06.2013, DomRep Magazin
Nicht weniger als 1.100 Flüchtlinge hatten die Grenze zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik heimlich passiert. Wie das Militär mitteilte versuchten die Haitianer in der Provinz Dajabon (Nordwesten des Landes) die Grenze zu passieren um ins Cibao zu gelangen. Zur Zeit haben die Flüchtlinge auf Plätzen und Straßen der Grenzstadt übernachtet, werden aber nun schnell repatriiert berichtete ein Mitarbeiter der CESFRONT (Spezialeinheit zur Grenzsicherung). Mehr lesen
13.06.2013, aero telegraph
Es ist ziemlich gruselig. Ein Flüchtling wollte als blinder Passagier im Fahrwerk fliehen und erfror dabei. Entdeckt wurde der Mann erst Tage später - Für die Wartungsmitarbeiter muss es ein ziemlich schlimmer Anblick gewesen sein. Als sie den Airbus A330 der russischen Charterairline I-Fly am Moskauer Flughafen Moskau Wnukowo untersuchten, sahen sie plötzlich Blut. Das Flugzeug war aus Rimini gekommen, der Flug war ohne Zwischenfälle verlaufen. Als die Mechaniker das Fahrwerk näher untersuchten, entdeckten sie die Quelle für das Blut. Darin steckte die Leiche eines jungen, dunkelhäutigen Mannes, wie russische Medien berichten. Mehr lesen
13.06.2013, Radio Hamburg
Den rund 300 in Hamburg gestrandeten afrikanischen Flüchtlingen droht die zwangsweise Rückkehr nach Italien. Der SPD-Senat lehnte das von Grünen und Linken geforderte Moratorium für ein sechsmonatiges Bleiberecht ab. „Hierfür gibt es keinerlei tragende Begründung“, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD) am Mittwoch in einer Aktuellen Stunde der Bürgerschaft. Es gebe keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür, dass Italien seinen Verpflichtungen gegenüber den aus Libyen geflohenen Afrikanern nicht nachkomme. Mehr lesen
13.06.2013, junge Welt
Seit einigen Jahren setzen die griechischen Behörden rigoros auf eine Politik der Abschreckung durch Haft. Menschen, die ohne gültige Papiere und Visa über die Grenze kommen, werden eingesperrt, sobald die Polizei ihrer habhaft wird. Egal, ob sie Asyl beantragen oder nicht – die staatlichen Stellen und ein Großteil der Bevölkerung betrachten sie als Straftäter. Eingesperrt werden sie in den Zellen der Polizeiwachen gemeinsam mit Kriminellen oder in Anstalten, die schönfärberisch »Aufnahmezentrum« genannt werden. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union
12.06.2013, The Guardian
Ein umfassender Datensatz, der jeden gemeldeten Vorfall in einer Haftanstalt für Immigration in Australien zwischen Oktober 2009 und Mai 2011 dokumentiert, zeigt die Anzahl aufgezeichneter Vorfälle - einschließlich selbstverletzendes Verhalten, Überfälle, Hungerstreiks, Zerstörung sowie kleinere Vorfälle - in weiten Teilen des australischen Abschiebungshaftnetzwerks. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Australien, Weltweit
12.06.2013, Human Right Watch
Die Haupttaktik der Operation Xenios Zeus ist der Einsatz von Polizeikräften, um Identitätsüberprüfungen vorzunehmen und so den legalen Aufenthaltsstatus von Personen zu prüfen, die für illegale Migranten gehalten werden. Seit der Einführung dieser Methode ist ein rasanter Anstieg dieser Stopps zu verzeichnen. Zwischen Augst 2012 und Februar 2013 hat die Polizei fast 85 000 Personen ausländischer Herkunft in Athens Straßen angehalten und zur Überprüfung zur Polizeistation gebracht. Lediglich 6% waren illegal in Griechenland. (Der ganze Bericht) Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei
12.06.2013, Märkische Oderzeitung
An der polnischen Grenze werden so viele illegale Einreisen wie seit Jahren nicht mehr registriert. Zumeist Familien aus dem Nordkaukasus lassen sich von Schleusern nach Deutschland bringen. Die Polizei spricht von gut organisierten Banden. "Der Migrationsdruck aus Osteuropa ist anhaltend hoch", sagt Maik Gauer, Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin. Von Januar bis April wurden an der deutsch-polnischen Grenze 685 illegale Einreisen registriert - ein Anstieg um 250 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europäische Union
12.06.2013, pro Asyl
Heute verabschiedet das Europaparlament ein so genanntes Asylpaket, welches für hunderttausende Asylsuchende in der EU von existenzieller Bedeutung sein wird. Nachdem am 7. Juni 2013 bereits die EU-Innenminister formell zugestimmt hatten, werden die Bauarbeiten am gemeinsamen europäischen Asylsystem nun bis auf Weiteres eingestellt. Die bittere Bilanz von PRO ASYL: Die heute angenommenen Richtlinien zur sozialen Aufnahme, zu Asylverfahren und die Verordnungen zur Asylzuständigkeit (Dublin III) und dem europaweiten Fingerabdruckabgleich (Eurodac) werden die „europäische Schutzlotterie“ nicht beenden. Der Flickenteppich im Asylrecht wird fortbestehen. Mehr lesen
12.06.2013, daily star
Als Mohammad, ein sudanesischer Flüchtling erfuhr, dass sein Antrag auf Aussiedlung von der UNHCR geklärt wurde, befand er sich mit seiner Frau, einer somalischen Geflohenen, mitten in einem Hungerstreik, um genau diesen Vorgang zu beschleunigen. Sein erfolgreicher Antrag auf Aussiedlung ist eine Seltenheit, denn nur 1% der Flüchtlinge weltweit werden in ein drittes Land ausgesiedelt. Aus dieser Statistik kann entnommen werden, dass allein aus dem Libanon 20% ausgesiedelt werden, da das libanesische Gesetz Flüchtlinge nicht anerkennt und sie als illegale Migranten willkürlich inhaftiert werden. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Weltweit
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