Diese Webseite verwendet Cookies für eine optimale Darstellung und Präsentation. Mehr Informationen dazu finden sie in unseren Datenschutz-Richtlinien
Erweiterte Suche
borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
10.12.2012, PRO ASYL
PRO ASYL appelliert an die heute mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Europäische Union, an den Europäischen Außengrenzen abzurüsten. Die technologische Hochrüstung der Grenzen Europas führt in vielen Fällen zu Menschenrechtsverletzungen. PRO ASYL fordert die Europäische Union auf, den Frontex-Einsatz an der griechischen Grenze abzubrechen. Mehr lesen
10.12.2012, DW
Es ist ein Drama, das sich fast täglich im Mittelmeer abspielt: Mit nordafrikanischen Flüchtlingen voll gepferchte Kleinboote nehmen Kurs auf die italienische Insel Lampedusa oder das spanische Festland. Für viele von ihnen wird die See zur Todesfalle. Die Bilder gekenterter Boote, von Ertrunkenen oder Verdursteten sind fast schon ritueller Bestandteil westeuropäischer Fernseh-Nachrichten. Seit Beginn des Umbruches in Nordafrika sind die Flüchtlingszahlen sogar gestiegen. Mehr lesen
09.12.2012, Spiegel Online
Zwischen den Welten: Diesen Flüchtling hat die spanische Küstenwache aus dem Meer vor der Küste gefischt. Jetzt wartet er im Hafen von Tarifa, der südlichsten Stadt Spaniens, darauf, was mit ihm passieren wird. Viele Flüchtlinge sind in den vergangenen Wochen wieder die gefährliche Überfahrt nach Europa angetreten, um die letzten milden Tage des Jahres auszunutzen. Mehr lesen
09.12.2012, ORF
Rettungskräfte haben in der Meerenge von Gibraltar und vor der Küste Marokkos gestern insgesamt 70 Flüchtlinge aufgegriffen. In den spanischen Gewässern griffen die Einsatzkräfte ein Boot mit zehn aus Afrika stammenden Männern auf, die die spanische Küste erreichen wollten, wie ein Sprecher der Rettungskräfte sagte. Die meisten von ihnen seien unterkühlt gewesen. Mehr lesen
09.12.2012, taz
Flüchtlinge aus dem Camp am Oranienplatz besetzen eine leerstehende Kreuzberger Schule. Zumindest bis Dienstag können sie dort bleiben, sagt der Bezirk. Unterstützung kommt von der Linken. Vize-Landeschefin Elke Breitenbach bat den Bezirk, den Flüchtlingen „bei der klirrenden Kälte“ eine längerfristige Perspektive zu eröffnen. „Ihr Protest gegen rassistische und ausgrenzende Gesetze ist notwendig und verdient Unterstützung.“ Mehr lesen
08.12.2012, Junge Welt
Vor der bevorstehenden Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union (EU) hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Kritik an der Flüchtlingspolitik des Staatenbundes geübt. Die EU trage »zum Teil selbst zu Menschenrechtsverletzungen bei«, erklärte Wolfgang Grenz, Amnesty-Generalsekretär in Deutschland, am Freitag in Berlin. Am Montag, dem internationalen »Tag der Menschenrechte«, wird der EU der Friedensnobelpreis verliehen. Mehr lesen
08.12.2012, Neues Deutschland
Die seit Wochen in Berlin protestierenden Flüchtlinge haben am Samstag zusammen mit zahlreichen Unterstützern zwei Gebäude einer leerstehenden Schule im Berliner Stadtteil Kreuzberg besetzt. Die Aktion solle die Forderung nach Abschaffung der Zwangsunterbringung von Flüchtlingen in Lagern unterstreichen, hieß es in einer Erklärung. Es sei geplant, in der leerstehenden Schule ein "selbstorganisiertes soziales Zentrum" aufzubauen. Mehr lesen
08.12.2012, Weltspiegel, ARD
Zehntausende syrische Bürgerkriegsflüchtlinge harren vor der türkischen Grenze aus - in undichten Zelten und ohne fließend Wasser. Die Grenze ist für sie seit Wochen dicht, auch für Härtefälle gibt es keine Ausnahme. Doch für die Flüchtlinge steht fest: Sie wollen auf keinen Fall zurück. Mehr lesen
07.12.2012, ZDF Mediathek
Video: Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland, vor allem nach Berlin. Aber die meisten dürfen nicht bleiben, müssen weiterziehen in eine andere Stadt, in irgendein Flüchtlingsheim, meist in der Peripherie, so dass es mit der Integration sehr schwer wird. Mehr lesen
07.12.2012, Zeit
Vor der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union (EU) hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International die Flüchtlingspolitik der Gemeinschaft scharf kritisiert. Die EU trage damit "zum Teil selbst zu Menschenrechtsverletzungen bei", erklärte Wolfgang Grenz, Amnesty-Generalsekretär in Deutschland, am Freitag. Außerdem bekämpfe sie Menschenrechtsverletzungen "oft nicht entschieden genug, etwa die Diskriminierung von Roma in EU-Staaten". Mehr lesen
07.12.2012, derstandard.at
Der Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat in Brüssel die europäische Flüchtlingspolitik gegen Kritik von Amnesty Interneational verteidigt. Wenige Tage vor der Entgegennahme des Friedensnobelpreises hatte die Menschenrechtsorganisation die Europäische Union wegen ihres Umgangs mit Flüchtlingen heftig kritisiert. Die EU werde ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht, so Amnesty. Mehr lesen
07.12.2012, Der Tagesspiegel
Der so genannte Asylkompromiss liegt 20 Jahre zurück. Und noch immer gibt es keine gemeinsame Asylpolitik der Europäischen Union. „Das Boot ist voll“, das Bild war schon schief, als es 50 Jahre zuvor erstmals der schweizerische Justizminister ausmalte, um zu rechtfertigen, warum sein Land die Grenzen gegen jüdische Flüchtlinge abriegelte. Es war 1991 nicht richtiger, als der „Spiegel“ seinen Titel „Ansturm der Armen“ damit illustrierte. Und es stimmte auch ein Jahr später nicht. Mehr lesen
06.12.2012, El Watan
Etwa 300 000 Afrikaner/innen versuchen jedes Jahr, nach Europa zu kommen,wobei sie zahlreiche Grenzen und Hindernisse überwinden müssen. "Diejenigen, die von dieser Situation profitieren, sind mafiöse Schlepper-Organisationen... Wir sind davon überzeugt, dass sie massive Unterstützung von der anderen Seite der Grenze oder sogar direkt hier aus Melilla erhalten," so ein Abgeordneter der spanischen Regierung in einer kürztlich anberaumten Pressekonferenz vor ausländischen Journalisten. (Artikel in franz. Sprache) Mehr lesen
06.12.2012, taz
Elias Bierdel, der ehemalige Direktor des Hilfswerks „Cap Anamur“, geißelt die neue EU-Asylpolitik als unmenschlich. Sie verschärfe die Abwehrmaßnahmen. „Auch Berlin ist verantwortlich“, so Elias Bierdel, Vorstandsmitglied von borderline-europe e.V. Dublin III verändert dabei nichts an der Situation. Die EU setzt weiterhin auf Flüchtlingsabwehr. Mehr lesen
05.12.2012, Neues Deutschland
Die Bücherkisten sind gut gefüllt: Comics, Fibeln, Duden, Lehrbücher für Deutsch als Fremdsprache. Etwa 1000 Bände hat eine Gruppe junger Menschen in Leipzig in den letzten Wochen auf der Straße gesammelt - für einen ungewöhnlichen Zweck: »Wir wollen eine Bibliothek für Flüchtlinge aufbauen«, sagt Christopher Khamis vom Netzwerk »Essenz«, in dem sich Schüler und Studenten für »Humanismus und Gemeinsinn« engagieren. Mehr lesen
05.12.2012, Junge Welt
Während rund ein Dutzend Flüchtlinge seit beinahe sechs Wochen am Brandenburger Tor für eine humanere Flüchtlingspolitik protestiert, nimmt die auf dem Rücken von Asylbewerbern betriebene Stimmungsmache in der Bundeshauptstadt weiter zu. Aktuell versucht beispielsweise die neofaschistische NPD im Berliner Bezirk Neukölln, bei der dortigen Bevölkerung vorhandene Vorurteile gegen Migranten zu verstärken und für ihre rassistische Propaganda zu instrumentalisieren. Mehr lesen
05.12.2012, sos-for-human-rights.eu
Wir sind Flüchtlinge aus den verschiedensten Regionen der Welt, wir alle flohen auf der Suche nach Freiheit und Menschlichkeit. Entgegen den Verheißungen fanden wir diese weder in Europa noch in Deutschland. Nach einem weiteren Selbstmord eines unserer Leidensgenossen, entschlossen wir uns, die Marginalisier-ung und Entrechtung, die der deutsche Staat für uns vorsieht, nicht mehr länger hinzunehmen. Hier finden Sie alle aktuellen News rund um das Projekt... Mehr lesen
05.12.2012, taz
Flüchtlinge werden in Europa sehr unterschiedlich behandelt, wie der Fall einer syrischen Familie zeigt. Auch ein neues EU-System ändert das nicht. Das Dublin-II-System und wie die Menschen darunter leiden. Mehr lesen
Zum Teil monatelang werden derzeit Papierlose in Süd- und Osteuropa unter meist katastrophalen Bedingungen eingesperrt. Gemäß der neuen Aufnahmerichtlinie müssen die Flüchtlingslager künftig bestimmte Standards erfüllen – wofür Brüssel zahlt. EU-weit bleibt die Internierung als solche jedoch erlaubt – auch bei Minderjährigen. Mehr lesen
05.12.2012, Deutschland Radio
Mario Monti lässt sich gerade dafür feiern, dass die Zinsen auf italienische Staatsanleihen massiv gesunken sind. Doch bei einem anderen Thema hat sich kaum etwas verbessert: Zwei Wochen gutes Wetter und mehrere Flüchtlingsboote genügen, um die Situation auf der Mittelmeerinsel Lampedusa zum Explodieren zu bringen. Mehr lesen
Unterstützen Sie borderline-europe!
Jetzt spenden
Machen Sie mit!
Mitmachen
Unser Newsletter erscheint 4x im Jahr!
zu unseren Newslettern