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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
04.06.2015, Radio Vatikan
Österreich steht im EU-Vergleich weit oben mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Das bringe viele Kommunen scheinbar an ihre Grenzen. Diakonie-Direktor Michael Chalupka sagte in einem Interview mit Radio Vatikan, dass es zurzeit eine typisch österreichische Krise gebe. Nämlich dass Bund, Länder und Gemeinden nicht zusammenkommen, um in Österreich Quartiere zu schaffen. Es sei einfach nicht verständlich und erklärbar, so der Diakonie-Direktor, dass in einem der reichsten Länder der Welt Plätze für Flüchtlinge fehlen. Ganze Zeltstädte würden aufgestellt, anstatt bestehende Räumlichkeiten zu nutzen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz
04.06.2015, Schwäbisches Tagblatt
Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) hat sich bei einer Diskussion des Kirchentags für Verbesserungen bei der Aufnahme von Asylbewerbern ausgesprochen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
04.06.2015, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Viele Flüchtlinge erreichen die EU in Italien und reisen ungehindert nach Norden weiter, statt vor Ort Asyl zu beantragen. Zur Abschreckung kontrollieren Polizisten aus Deutschland und Österreich auch auf italienischem Gebiet in Fernzügen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europa
04.06.2015, SF Gate, 03.06.2016
Während die Welt sich auf das Drama afrikanischer Migranten die auf See ertrinken konzentriert, wird wenig Aufmerksamkeit der Krise an Libyens südlicher Grenze und gefährlichen Wüste gewidmet. Dort halten sich Tausende von Flüchtlingen auf in der Hoffnung die Küste zu erreichen und in einem Boot nach Europa zu gelangen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Nordafrika
Deutschland und Europa müssten in der Flüchtlingspolitik grundlegend umdenken, sagt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. Besonders bei Flüchtlingen aus Syrien sei die Not offenkundig. Nun seien neue, legale Zugangswege gefragt. Mehr lesen
04.06.2015, The Daily Star, 03.06.2015
Die internationale Gemeinschaft ist gesetzlich dazu verpflichtet, diejenigen die gezwungen sind vor Konflikten und Verfolgung zu fliehen, zu schützen. Angesichts der europäischen Geschichte und Werte hätte Europa eine ganz besondere Verpflichtung Flüchtlinge zu unterstützen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europäische Union
04.06.2015, L’Osservatore Romano, 02.06.2015
Die UN hat beschlossen 15 Millionen Dollar an die 70.000 Menschen aus Burundi die nach Ruanda und Tansania geflohen sind zu widmen. Das Geld wird an die Menschen gehen, die der zunehmenden Gewalt in ihrem Herkunftsland entflohen sind. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Afrika
04.06.2015, The World Post, 04.06.2015
Hunderte von Syrischen Flüchtlingen sind in einem entlegenen Wüstengebiet gestrandet- die Grenzwachen verbieten die Einreise in den Jordan. Nadim Houry, Regionaldirektor von Human Rights Watch, äußert sich empört und ist der Meinung, "dass der Jordan große Anstrengungen unternommen hat Flüchtlingen zu helfen keine Entschuldigung ist, neue Ankünfte in abgelegenen Gebieten wochenlang ohne Schutz und Zugriff zur Hilfe ihrem Schicksal zu überlassen" Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Naher Osten
04.06.2015, 20 Minuten
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft Jordanien vor, zahlreiche Flüchtlinge aus dem Nachbarland Syrien ohne Hilfe in der Wüste allein zu lassen. Jordanien soll die Einwanderung der Bürgerkriegsflüchtlinge seit März deutlich eingeschränkt haben. Mehr lesen
Region(en): Naher Osten
04.06.2015, Salzburger Nachrichten
Der Flüchtlingszustrom in die EU hat nach Angaben der EU-Grenzschutzbehörde Frontex vor allem über die Route von der Türkei nach Griechenland dramatisch zugenommen. Seit Jahresbeginn seien 45.000 Menschen über die Ägäis gekommen, das sei ein Plus von mehr als 500 Prozent, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri am Mittwoch in Paris. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
04.06.2015, Iran German Radio
Die in London ansässige syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hat Jordanien am Mittwoch wegen der Weigerung, weitere syrische Flüchtlinge aufzunehmen, sehr scharf kritisiert. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Naher Osten
04.06.2015, Zeit Online
Kambodscha hat neun Monate nach einem umstrittenen Abkommen die ersten von Australien abgelehnten Flüchtlinge aufgenommen. Die Asylsuchenden, drei Iraner und ein Angehöriger der Rohingya-Minderheit aus Myanmar, trafen am Donnerstag in der Hauptstadt Phnom Penh ein. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Asien, Australien
03.06.2015, Scottish Refugee Council
Schottlands erste Ministerin Nicola Sturgeon drängte die Regierung Großbritanniens, seine internationale Verpflichtung gegenüber Flüchtlingen wahrzunehmen und dem Aufruf der europäischen Kommission, mehr Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea umzusiedeln, zu folgen. Sturgeon sagte, dass "Schottland willig ist, seinen gerechten Anteil an Flüchtlingen aufzunehmen". Großbritannien muss der EU-Kommission zufolge bedeutend mehr Flüchtlinge aufnehmen und sichere und legale Einreisemöglichkeiten schaffen. Großbritannien hat seit 2011 weniger als 200 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Naher Osten, Europäische Union, Europa
03.06.2015, Global Citizen
Jedes Jahr werden tausende Menschen über Grenzen geschmuggelt. Ob sie mit dem Versprechen eines besseren Lebens geködert wurden, Armut und Gewalt entfliehen wollen, Verfolgung ihres Heimatlandes entkommen wollen oder gegen ihren Willen mitgenommen werden: Sie alle begeben sich in eine unheimlich verletzbare Situation - komplett abhängig von ihren Schmugglern, ohne ein Wort in ihrer Zukunft zu haben. So haben malaysische Medien berichtet, dass Rohingya Frauen, die in Schmugglercamps in Thailand und Malaysia gefangen gehalten wurden, von ihren Geiselnehmern sexuell angegriffen wurden. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Asien, Weltweit
03.06.2015, taz
Wer als Flüchtling nur geduldet ist, bekommt bei der Sparkasse in Bremen neuerdings kein Konto mehr. Damit verstößt das Geldinstitut gegen EU-Recht. Mehr lesen
03.06.2015, NBC News
Bei einem mit zwei Dutzend Migranten überfüllten Boot bleibt bei der Fahrt von der Türkei zu griechischen Inseln der Motor stehen. Nach ca. 1,5 Stunden, inzwischen war die Nacht eingebrochen, kam nach den Hilferufen ein anderes Boot näher. Letztendlich wurden die Insassen durch die griechische Küstenwache gerettet. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei
03.06.2015, Greek Reporter
Griechenland und Norwegen haben sich darauf verständigt ein neues Aufnahmezentrum auf Lesbos zu errichten. Norwegen wird dabei für den täglichen Betrieb für ein Jahr 1,6 Mill. Euro zahlen. Das Zentrum soll später in diesem Jahr eröffnet werden. Gleichzeitig hat Norwegen angekündigt seine Unterstützung für ein ähnliches Aufnahmezentrum in Nordost-Griechenland (Fylakio) für ein weiteres ahr bis 2017 fortzuführen. Mehr lesen
03.06.2015, Der Tagesspiegel
Italiens Caritas hat sich entschieden gegen die neuen deutsch-französischen Pläne für Flüchtlingslager an den Rändern Europas gestellt. "Wir sind klar gegen diesen Vorschlag", sagte der Leiter des italienischen Caritas-Büros für Migrationsfragen, Oliviero Forti, dem Tagesspiegel. "Er ist weit entfernt von jener gemeinsamen Verantwortung, die Europas Migrationspolitik leiten müsste." Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
03.06.2015, Global Citizens
Am Dienstag wurden hunderte Migranten aus ihren provisorischen Häusern in Paris geschmissen. Insbesondere in Frankreich, wo sich die politischen Parteien gemeinsam Richtung rechts bewegen, befürchten viele Menschen, dass der Zustrom an Migranten das Land überwältigen werde. Es ist verständlich, dass die Einheimischen besorgt sind über die wachsende Anzahl an Migranten, die in ihre Städte kommen. Es ist aber nicht verständlich, dass diesen verletzlichen Menschen in Not die Tür vor der Nase zugeschlagen wird. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europäische Union, Europa
03.06.2015, Amnesty International
Als etwa 1.200 Flüchtlinge und Migranten innerhalb nur einer Woche im April ertrunken sind, haben hunderttausende Menschen protestiert. Letztendlich haben Europas Politiker eingesehen, dass sich das Mittelmeer in einen Friedhof verwandelt. Werden die neuen Pläne der EU, die Krise anzugehen, die Situation für Flüchtlinge und Migranten denn wirklich verbessern können? Hier ist ein schneller Guide. Mehr lesen
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