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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
07.06.2015, Stol.it
Wie die Nachrichtenagentur Ansa am späten Samstagabend berichtete, seien insgesamt 3480 Menschen gerettet worden. 15 Flüchtlingsboote – darunter sechs Schlauchboote – seien vor der libyschen Küste unterwegs gewesen. Auch die deutschen Schiffe „Berlin“ und „Hessen“ sowie Schiffe aus Irland und Italien waren beteiligt. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Nordafrika
06.06.2015, The Guardian
Etwa eine halbe Millionen Flüchtlinge sammelt sich wohl in Libyen, um auf den todbringenden Booten, die schon tausende in den Tod gerissen haben, nach Europa zu gelangen. Dies wurde von leitenden Marineoffizieren der britischen Rettungsmission im Mittelmeer vor der Küste Libyens berichtet. Kapitän Nick Cooke-Priest zufolge gebe es "Anzeichen, dass in Libyen um die 450.000 bis 500.000 Migranten an der Grenze warten." Die Krise im Mittelmeer soll auch wichtiges Thema auf dem G7-Gipfeltreffen in Bayern sein. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Nordafrika, Europäische Union, Europa
06.06.2015, Corriere del Ticino
ISIS hat 86 eritreische Flüchtlinge in Libyen gekidnappt, die auf der Fahrt nach Tripolis waren. Das gab die Leiteribn der sdchwedischen NGO Initiative on Refugee Meron Estefanos bekannt. Sie hatte mit einigen Migranten sprechen koennen, denen die Flucht gelungen war. Die Djihaddisten trennten die Christen von den Moslems und liessen letztere frei. Die eritreischen Flüchtlinge befanden sich auf einem Lastwagen, der von Schleppern gefahren wurde. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Nordafrika
06.06.2015, Tiroler Tageszeitung
Einen Schlepper aus Rumänien und 13 Flüchtlinge ohne Papiere haben Zollbeamte am Freitag auf der Südautobahn in Krumpendorf bei Klagenfurt geschnappt. Der Autolenker wollte davonfahren, wurde aber gestoppt. Elf Menschen aus Afghanistan und zwei aus Pakistan, die in einen Wald geflüchtet waren, wurden festgenommen. Sie wurden in die Landespolizeidirektion in Klagenfurt gebracht. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz
06.06.2015, Corriere della Sera
An den Rettungseinsätzen waren 3 Schiffe und ein Flugzeug der italienischen Küstenwache, der ital. Zoll, die ital. Marine sowie die maltesische "Phoenix" (MOAS) und das Schiff von Ärzte ohne Grenzen (MSF) beteiligt. MOAS koordinierte den Eisatz zuerst. Zudem retteten die deutsche Marine mit der "Hessen" und der "Berlin" sowie die irische Marine mit der "Le Eithne". Die "Phoenix" ist mit 372 Flüchtlingen auf dem Weg nach Sizilien. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Nordafrika
05.06.2015, Sea-Watch
Das Sea-Watch Projekt hat jetzt sein Basislager auf Lampedusa eingerichtet, nachdem ihnen das auf Malta unmöglich gemacht worden war und wird von hier aus zu den Einsätzen starten. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
05.06.2015, MiGAZIN
Mehr als 14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge halten sich in Deutschland auf. Viele Kommunen sind überfordert. Das Kindeswohl kann in einigen Bundesländern nicht mehr beachtet werden. Deshalb schlagen Forscher Alarm und fordern ein Gesamtkonzept mit einer Vernetzung der Jugend- und Ausländerbehörden des Landes, der Kreise und Kommunen, der freien Wohlfahrtsverbände und Einrichtungsträger. Diese sollten gemeinsam eine “kompetente Aufnahmestruktur” für minderjährige Flüchtlinge erarbeiten und die Standards der Jugendhilfe gewährleisten. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
05.06.2015, Der Standard
Griechenland ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen mit der wachsenden Zahl an Flüchtlingen aus Krisenregionen überfordert. Rund 42.000 Menschen seien in den ersten fünf Monaten dieses Jahres mit Booten auf griechischen Inseln angekommen, teilte die UN-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) am Freitag mit. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei
05.06.2015, Watch the Med
Alarmphone-Bericht: Um etwa 05.30 Uhr morgens am Dienstag, den 2. Juni 2015, informierte eine Kontaktperson auf dem marokkanischen Festland das zuständige Alarmphone-Team über ein Schiff das im westlichen Mittelmeer in Seenot geraten war. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Nordafrika, Europa
05.06.2015, Spiegel Online
Ein Anrufer meldet, dass Menschen in einem Container eingeschlossen sind. Als die Rettungskräfte im englischen Hafen Harwich eintreffen, entdecken sie 68 Flüchtlinge, darunter auch Schwangere. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europa
05.06.2015, TAZ
Geduldete Flüchtlinge haben in Bremen kaum noch Chancen auf ein eigenes Bankkonto. Das verhindert ihre Teilhabe in fast allen Bereichen des täglichen Lebens: kein Job, keine eigene Wohnung, keinen Vertrag für ein Mobiltelefon, keine Mitgliedschaft in einem Verein oder Fitnessstudio. Auch Ämter fragen immer wieder nach dem Konto, wenn es ums Geld geht. Dabei gibt es schon seit 2014 EU-weit eine Richtlinie, die allen Menschen den diskriminierungsfreien Zugang zu einem Girokonto zusichern soll. Allein: Die Zahlungskontenrichtlinie ist noch nicht in deutsches Recht umgesetzt worden, Berlin hat dafür noch bis September 2016 Zeit. Mehr lesen
05.06.2015, Nachrichten für Südtirol
Seit Anfang 2015 haben 24.678 Flüchtlinge in Italien einen Asylantrag eingereicht. Das sind rund 50 Prozent aller Migranten, die in diesem Zeitraum in Süditalien eingetroffen sind, wie Angelo Trovato, Präsident der nationalen Kommission für das Asylrecht, nach Medienangaben am Freitag berichtete. Mehr lesen
05.06.2015, Die Welt
Eritrea – aus keinem anderen Land Afrikas fliehen mehr Menschen nach Deutschland. Doch selbst hier gelingt es der Diktatur, sie zum Steuerzahlen zu zwingen. Das Geld stabilisiert ein brutales System. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Afrika
Ihre Abschiebung war längst beschlossene Sache. In einer Frankfurter Pfarrei finden zwei äthiopische Flüchtlinge trotzdem Unterschlupf. Und hoffen nun darauf, bleiben zu können. Mehr lesen
Längere Zeit in Deutschland bleibende Flüchtlinge will das Sachsen-Anhalt künftig besser integrieren. Aber auch Abschiebungen soll es weiter geben. Mehr lesen
05.06.2015, Wirtschaftsblatt
Politisch und medial steht das Thema Flüchtlinge in Europa weit oben auf der Agenda. In der Diskussion um die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union stehen aber oftmals nationalstaatliche Interessen und Zahlen im Vordergrund. Leicht vergisst man da, dass diese Menschen meist tragische, persönliche Schicksale und Geschichten erlitten haben. Mehr lesen
Region(en): Italien / Malta
04.06.2015, Reuters
Myanmar sagte am Donnerstag, dass die Verfolgung seiner muslimischen Rohingya Bevölkerung nicht der Grund für die Migrationskrise Südostasiens sei. Die USA hatten das Land am Tag zuvor aufgefordert, seiner Minderheit volle Rechte zu gewähren, um die Abwanderung zu beenden. Myanmar erkennt seine 1.1 Millionen Rohingya nicht als Bürger an und macht sie somit praktisch staatenlos. Knapp 140.000 wurden 2012 nach tödlichen Zusammenstößen mit Buddhisten im westlichen Rakhine Staat vertrieben. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Asien
04.06.2015, Iran German Radio
Teilnehmer des Stuttgarter Kirchentags verabschiedeten heute eine von der Campact-Campaignerin Katharina Nocun eingebrachte Resolution für den umfassenden Schutz von Flüchtlingen. Sie fordert den Ausbau der Seenotrettung, legale und sichere Fluchtwege, und appelliert an die Bundesregierung sich auf EU-Ebene für ein Ende der Abschottungs- und Abschreckungspolitik einzusetzen. Mehr lesen
04.06.2015, ABC News
Die UN-Flüchtlingskommission drängt die Europäische Union dazu, eine sehr viel größere Zahl an Flüchtlingen aufzunehmen, als geplant, da die Anzahl verzweifelter Syrer, die dem Konflikt entfliehen, stetig wachse. Letztes Jahr hatten die 28 EU-Mitgliedstaaten, UNHCR Angaben zufolge, etwa 8.500 Schutzbedürftige aufgenommen und planen, in den nächsten zwei Jahren 20.000 Flüchtlinge von außerhalb Europas umzusiedeln. Ein Vertreter der UNHCR sagte, dass es einen sehr großen und dringenden Bedarf gebe, diese Anzahl zu erweitern. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Naher Osten, Europäische Union, Europa
04.06.2015, International Business Times
Da die Mittel von Hilfsorganisationen nicht ausreichen, haben syrische Flüchtlinge im Libanon nach alternativen Methoden gesucht um sich gegenseitig finanziell auszuhelfen. Die Methoden reichen von Fundraising über soziale Medien bis zu der Eröffnung privater Flüchtlingscamps, die oftmals Verbindungen zu den Regierungen der Golfstaaten haben. Die Regierung ist überfordert mit dem Zustrom an Migranten, der knapp 50 Prozent der libanesischen Bevölkerung ausmacht. Viele der etwa 2 Mio. syrischen Flüchtlinge erhalten gar keine Hilfe. Auch die UN-Flüchtlingshilfe ist am Ende ihrer Kräfte und finanziellen Mittel angelangt. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Nordafrika, Naher Osten
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