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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
17.06.2015, Spiegel Online
Arbeitsagentur-Chef Frank-Jürgen Weise fordert einen Abschiebeschutz für Flüchtlinge, die einen Ausbildungsvertrag haben. Der Mangel an Arbeitskräften könnte seiner Forderung Nachdruck verleihen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
17.06.2015, Schweizer Radio und Fernsehen
Auch im Tessin ist die angespannte Flüchtlingslage in Europa spürbar. Das Grenzwachtkorps hat zusätzliches Personal entsandt. Denn ausserordentlich viele Personen haben jüngst im Empfangs- und Verfahrenszentrum Chiasso ein Asylgesuch gestellt. Bei der Unterbringung der Menschen gibt es Engpässe. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz
17.06.2015, WAZ
Der Protest von syrischen Flüchtlingen vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Dortmund ist am Freitagnachmittag eskaliert, als eine Delegation der Grünen vor Ort war. Ein syrischer Flüchtling hatte eine 1-Liter-Plastikflasche geöffnet und sich den Inhalt über den Kopf geschüttet. Doch bevor er sich anzünden konnte, konnten ihn andere der 50 Demonstranten überwältigen und auf den Boden drücken. Der verzweifelte und weinende Mann wurde vor Ort von Sanitätern versorgt. Schon am Vormittag war ein anderer Flüchtling wegen der psychischen Belastung kollabiert. Mehr lesen
16.06.2015, The New York Times
Auch wenn dieses Jahr weitaus weniger Menschen illegal von Mexiko in die Vereinigten Staaten gelangen, sind die Gründe für die Migration keineswegs verschwunden. Es wird lediglich massiv in den Grenzschutz investiert, ohne auf die Fluchtursachen einzugehen. Ein Land, das sich einen konstruktiveren Umgang mit der Thematik leisten könnte, lässt das Problem weiter vor sich hin gären und nimmt den Teufelskreis in Kauf: immer mehr zu bezahlen, um die nicht abnehmende Flut an Illegalen an den Grenzen aufzuhalten. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Amerika
16.06.2015, Frankfurter Rundschau
Unbekannt ist, wie viele Afrikaner im Kontext der Kolonialisierung getötet wurden. Jetzt muss die europäische Wertegemeinschaft beraten, wie sie die noch verrammelten Tore für Flüchtlinge aufstoßen kann. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union, Europa
16.06.2015, Reuters
Die Europäische Union kämpft mit der Frage, was sie gegen die hundert tausenden Migranten, die oft bei dem Versuch, übers Mittelmeer nach Europa zu gelangen, sterben, tun soll. "Indem wir Verbote aufgestellt haben, haben wir erst einen Markt für Schmuggler geschaffen", so François Crépeau, UN-Experte für die Menschenrechte von Migranten. "Verbote verursachen Untergrundmärkte". Crépeau hatte zuvor vorgeschlagen, dass die reichen Länder eine Millionen Flüchtlinge in fünf Jahren aufnehmen sollten und ökonomischen Migranten Visa ausgestellt werden sollten, die ihnen Anreize geben, sich an die Regeln zu halten, während sie Arbeit suchen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europäische Union, Europa
16.06.2015, The Guardian
Großbritannien steht vor dem Abziehen seines Marineschiffs HMS Bulwark innerhalb der nexten drei Wochen. Seine Mission war es, tausenden von Migranten zu retten, die versuchten, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Das Schiff hat am 5. Mai mit der Rettungsmission begonnen, die am 5. Juli wieder ausläuft. Bislang ist noch keine klare Entscheidung getroffen worden, was danach passieren wird. Sollte es keine Entscheidung zur Fortführung des Bulwark-Einsatzes geben, werden sich die Briten zurückziehen während der Strom an Flüchtlingen, die ihr Leben auf kleinen Booten riskieren, das Sommerhoch erreicht. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Nordafrika, Naher Osten, Europäische Union, Europa
16.06.2015, ORF
Die Methoden der Schlepper werden offenbar immer brutaler. Fast täglich werden Flüchtlinge auf der Autobahn ausgesetzt und stehen gelassen. Dort irren die völlig erschöpften Menschen unter Lebensgefahr umher, bis sie aufgegriffen werden. Mehr lesen
Angesichts des Ansturms von Flüchtlingen will Frankreich mehr als 10.000 neue Plätze in Unterkünften schaffen. Allein 4.000 neue Plätze sollten bis 2016 für Asylwerber zur Verfügung gestellt werden, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve heute in Paris. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europa
16.06.2015, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Bundesinnenminister stellt das kontrollfreie Reisen in Europa auf den Prüfstand. Sollten weiterhin Asylbewerber ungehindert ihr Ankunftsland verlassen, sieht Thomas de Maizière das Schengen-Abkommen in Gefahr. Er ist nicht der Einzige. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europäische Union, Europa
16.06.2015, Der Standard
In Niger sind die Leichen von 30 Menschen gefunden worden, die vermutlich auf ihrem Weg nach Europa in der Sahara ums Leben gekommen sind. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) erklärte am Dienstag, die nahe der Stadt Agadez tot aufgefundenen Flüchtlinge seien vermutlich verdurstet und lägen schon mehrere Monate in der Wüste. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Afrika
16.06.2015, taz
Italien fordert eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen in Europa. Künftig soll die Grenzagentur Frontex auch selbst abschieben dürfen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
16.06.2015, APA-OTS
Mehr als 50 Organisationen haben sich im Bündnis "Alle Kinder haben Rechte" zusammengeschlossen, um auf die aktuelle Lage von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Bei der gestrigen Protestkundgebung "Keine halben Kinder" vor dem Innenministerium wurde aufgezeigt, woran es derzeit im Umgang mit UMF hakt. Der Umgang mit Asylsuchenden und UMF ist in Österreich derzeit unzufriedenstellend und inakzeptabel, kritisierten die rund 500 TeilnehmerInnen der Kundgebung. Mehr lesen
16.06.2015, The Independent
Dem britischen Verteidigungsministerium zufolge haben die erneuten Rettungsaktionen der EU für Migranten, die das Mittelmeer überqueren, bereits über 2.900 Leben in weniger als zwei Monaten gerettet. Die britische Marine spiele in den internationalen Bemühungen, Leben auf See zu retten, eine bedeutende Rolle. Voriges Jahr im Oktober sagte die Regierung, sie würde keine geplanten Suchen und Rettungsaktionen unterstützen, da dies mehr Migranten ermutige, nach Großbritannien zu kommen. Auch die Quotenpläne der EU zur gerechteren Verteilung der Migranten in Europa wird stark von Großbritannien abgelehnt. Mehr lesen
16.06.2015, BBC News
Während die Anzahl der Migranten, die das Mittelmeer überqueren, um Europa zu erreichen, auf mehr als 100.00 ansteigt, kämpfen europäische Politiker damit, Lösungen für das Problem zu finden. Ein kurzer Überblick über den bisherigen Stand der Dinge. Mehr lesen
16.06.2015, ZEIT Online
Etwa 76.000 Migranten sind in Italien in Aufnahmezentren zusammengepfercht. Viele wollen weg, weiter nach Deutschland zum Beispiel. Am Wochenende haben Hunderte versucht, über die Grenze nach Frankreich zu gelangen. Doch die Polizei hinderte sie daran. Etwa 50 Männer flüchteten sich auf die Felsen an der Küste. Sie protestierten dort gegen die geschlossenen Grenzen. Die EU-Kommission hat versprochen, sowohl Italien als auch Griechenland zu entlasten, wo die meisten Bootsflüchtlinge ankommen. Zehntausende sollen auf andere EU-Länder verteilt werden. Mehr lesen
16.06.2015, Spiegel Online
Der Strom der Flüchtlinge aus dem Norden Syriens wird immer größer - die meisten fliehen vor den Kämpfen um Tall Abjad. Laut Uno haben sich bereits mehr als 23.000 Menschen über die Grenze in die Türkei in Sicherheit gebracht. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei, Naher Osten
16.06.2015, Deutschlandfunk
In Europa fehle der Wille, alles Menschenmögliche für schutzbedürftige Flüchtlinge zu tun, sagte Elias Bierdel vom Verein Borderline Europe im DLF. Eigentlich wolle man die Menschen vielmehr fernhalten. Dazu habe Deutschland entscheidend beigetragen. Mehr lesen
Der Umgang mit Toten gehört zu den Grundfesten von Kulturkreisen. Die Aktion des „Zentrums für Politische Schönheit“ zeigt, woran es bisher mangelt. Mehr lesen
16.06.2015, Blick.ch
Nach der Zurückweisung Hunderter Flüchtlinge an der französisch-italienischen Grenze bleibt die Lage in der ligurischen Grenzstadt Ventimiglia gespannt: Die italienische Polizei vertrieb Dutzende Migranten, die seit Tagen auf den rauen Felsen an der Küste ausharrten. Mehr lesen
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