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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
31.05.2012, FFM
50 Männer und 7 Frauen aus „subsaharischen“ Ländern wurden in der Nacht vom 30. auf den 31.05.2012 vom spanischen „Salvamento Marítimo“ gerettet. Sie befanden sich 17 Seemeilen vor der Küste (auf der Höhe der Orte El Ejido und Adra) in Seenot und hatten wohl einen Angehörigen in Spanien angerufen, der am 30.05.2012 um 14 Uhr den Notruf ausgelöst hat. Mehr lesen
31.05.2012, National Post
In einer alten Marineschule in Janzour sind etwa 2000 Flüchtlinge untergebracht. Es ist nur ein Bruchteil der 70.000 Flüchtlinge, die über ganz Libyen verstreut sind. Über dieses Flüchtlingscamp wird man in den libyschen Medien nicht viel erfahren. Ddie Menschen im Camp gehen von Rassismus aus: die meisten der Flüchtlinge sind schwarz. Es mangelt an Interesse an ihnen. Niemand, der an der Macht ist, fühlt die Notwendigkeit, ihnen zu helfen (Artikel in engl. Sprache). Mehr lesen
31.05.2012, Saarbrücker Zeitung
Die Reise des 15-jährigen Olia Akbari aus Afghanistan nach Saarbrücken glich einer Odyssee. Jetzt hat er sein Wunschziel Deutschland erreicht. Doch ob der fleißige Schüler bleiben kann, ist noch längst nicht klar. Mehr lesen
31.05.2012, Nouvelle Tunisie
Alleine, ohne Arbeit, ohne Geld, ohne ein Land, das sie aufnehmen will. Circa 3000 Flüchtlinge habe Libyen während des Krieges in Libyen verlassen. Der Artikel porträtiert einen Mann von der Elfenbeinküsten und einen Mann aus Tschad, die seit mehr als einem Jahr in Shousha, einem Flüchtlingslager im Süden von Tunesien, leben (Artikel in franz. Sprache). Mehr lesen
Im Süden Tunesiens leben mehr als 3000 Flüchtlinge seit über einem Jahr in Shousha, einem Flüchtlingscamp. Nachdem der Notstand nun vorbei ist haben sie ihre alltäglichen Aktivitäten hier aufgenommen. Eine Photoreportage (Artikel in franz. Sprache). Mehr lesen
Zarzis, eine Küstenstadt im Südosten Tunesiens. Als die Polizeipräsenz während der Revolution in der Stadt verschwindend gering war, kamen viele, um hier die heimliche Überfahrt zu versuchen. Heute sind die Ordnungskräfte wieder zurück. Ein Treffen mit zwei Tunesieren, die zurückgekehrt sind und auf der Suche nach Arbeit durch die Straßen irren (Artikel in franz. Sprache). Mehr lesen
31.05.2012, OÖ-Nachrichten
Vor Malta sind am Donnerstag erneut 65 afrikanische Flüchtlinge aus Seenot gerettet worden. Das ist einer der Gründe für den Rücktritt des Inneministers. Mehr lesen
31.05.2012, TAZ
Die EU-Mitgliedstaaten sollen erklären, warum sie im März 2011 einem Flüchtlingsboot aus Libyen nicht zur Hilfe kamen. Vor allem Spanien und Italien sind gefragt. Mehr lesen
31.05.2012, Der Standard
Sollte Griechenland infolge der Eurokrise in einen Ausnahmezustand geraten, könnten wieder EU-Grenzkontrollen eingeführt werden. Der Rat in Brüssel und EU-Staaten planen bereits für den Ernstfall. Mehr lesen
31.05.2012, Human Rights Watch
Human Rights Watch hat die britische Regierung dazu aufgerufen, die Abschiebungen von Tamilen nach Sri Lanka auszusetzen bis ihre Asylbewerbungen auf Basis der neuesten Informationen zu den Menschenrechten in Sri Lanka ausgewertet werden. Tamilen sollen, einer neuen Untersuchung zufolge, in Sri Lanka von willkürlichen Verhaftungen, Folter und Missbrauch betroffen sein (Artikel in engl. Sprache). Mehr lesen
31.05.2012, Pressemitteilung, Pro Asyl
Mit den steigenden Flüchtlingszahlen füllen sich Europas Haftanstalten. Denn ein Großteil der Menschen, die auf der Suche nach Schutz vor Verfolgung nach Europa fliehen, landen in Haft: In Griechenland, Ungarn und Malta werden Flüchtlinge und Asylsuchende systematisch inhaftiert – meist unter menschenunwürdigen Bedingungen, oft ohne Aussicht auf juristischen Beistand und für mehrere Monate. Wer schließlich freigelassen wird, landet auf der Straße. Mehr lesen
30.05.2012, FFM
“Praktische Kooperation” bei der Grenzüberwachung und der Flüchtlingsjagd haben Frontex und das türkische Außenministerium beschlossen. Zuvor zeigte sich die Türkei oft zögerlich, da die EU auf anderen Feldern kein Entgegenkommen signalisierte. Das jetzige MoU könnte folgende Dimensionen haben: Falls die Repression in Syrien noch weiter eskaliert, wäre Frontex an vorderster Front, um syrische Flüchtlinge aufzuhalten. Mehr lesen
30.05.2012, Kontext
Bericht über die Situation "illegaler" Migranten im französischen Calais. In der kleinen Stadt am Ärmelkanal bleiben zahllose Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Großbritannien stecken – kaum 40 Kilometer von ihrem Ziel entfernt. Durch die Konzentration dieser sogenannten illegalen Migranten und das schonungslose Vorgehen des französischen Staates gegen sie wird Calais zu einem Symbol für die Grenzpolitik der gesamten EU. Mehr lesen
30.05.2012, Neues Deutschland
Die Linksfraktion im Landtag will die Lebensbedingungen der Asylbewerber verbessern. Wie die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser gestern sagte, müsse das Ziel bleiben, Asylbewerber in Wohnungen einzuweisen. Das sei insbesondere für traumatisierte Frauen und Kinder wichtig. Weil Asylbewerber aus unterschiedlichen, mitunter verfeindeten Kulturen und Nationen in Wohnheimen zusammenleben, sei das Risiko zu groß. Mehr lesen
Die Fertiggestellung des umstrittenen Abschiebegewahrsams auf dem künftigen Hauptstadtflughafen »Willy Brandt« in Schönefeld steht offenbar unmittelbar bevor. Es gebe die Zusage der Flughafengesellschaft, dass der Bau bis Freitag fertiggestellt wird, sagte gestern Geert Piorkowski, stellvertretender Sprecher des Potsdamer Innenministeriums. Brandenburg habe die Pflicht, den Gewahrsam nach der Übergabe »so schnell wie möglich« in Betrieb zu nehmen. Mehr lesen
30.05.2012, OVB Online
Immer häufiger müssen sich die Ämter um minderjährige Flüchtlinge kümmern, die auf dem Weg aus Afghanistan, Syrien oder anderen Krisengebieten im Raum Rosenheim stranden. Das Landratsamt Rosenheim muss diese Kinder und Jugendliche zeitweise in Pensionen und Hotels unterbringen. Allerdings wäre auch das Caritas-Kinderdorf Irschenberg zur Aufnahme bereit. Die Caritas hat in dieser Sache gegen die Regierung von Oberbayern Klage eingereicht. Mehr lesen
30.05.2012, Wochenblitz
Die Armee will die Regierung dazu auffordern, mit Myanmar Gespräche zu führen, um die Heimkehr der fast 200.000 Flüchtlinge in neun Auffanglagern entlang der thailändischen Grenze vorzubereiten.Verteidigungsminister Sukumpol Suwanatat und Armeechef General Prayuth Chan-ocha sollen sich in der letzten Woche zu einem Gespräch getroffen haben und über Vorbereitungen verhandelen, um die Menschen, die aus Myanmar geflohen sind und in den Lagern leben, zurück in ihr Heimatland zu bringen. Mehr lesen
30.05.2012, Kleine Zeitung
Zwei Flüchtlinge wurden Montagabend in Spielfeld unter einem Sattelaufleger entdeckt. Der Lenker selbst hatte die Männer entdeckt und zeigte sie bei der Polizei an. Sie haben nun einen Antrag auf Asyl gestellt. Mehr lesen
30.05.2012, Deutschlandradio
Die birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi hat auf ihrer ersten Auslandsreise seit 24 Jahren Thailand besucht. Tausende Landsleute begrüßten die Friedensnobelpreisträgerin in der Nähe der Hauptstadt Bangkok. Hunderttausende Menschen sind in den vergangenen 30 Jahren nach Thailand geflohen. Mehr lesen
30.05.2012, Blick
Nach dem jüngsten Vorfällen in der Asylunterkunft Hasliberg sieht die SVP rot. Sie fordert nun: renitente Flüchtlinge sollen in ein Internierungslager gesteckt werden. Weiter will die SVP straffällige Flüchtlinge «umgehend in Haft nehmen, das Asylverfahren abschliessen und die Ausschaffung sofort vollziehen». Mehr lesen
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