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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
15.04.2015, NZZ
Bereits 2014 war von einer Notlage die Rede. Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die über Italien nach Europa gelangten, stieg im letzten Jahr mit 170 000 auf ein absolutes Rekordhoch. (2013 waren es 42 925 gewesen, 2012 13 267). Doch der Ausnahmezustand ist längst zur Normalität geworden. Selbst in den Wintermonaten, in denen es sonst relativ ruhig blieb, ist der Flüchtlingsstrom nicht abgerissen, und seit April ist ein rasanter Anstieg zu verzeichnen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
15.04.2015, Frankfurter Rundschau
Wieder sind 400 Menschen im Mittelmeer ertrunken. Die Italiener helfen, wo sie können. Doch die meisten Flüchtlingslager im Land sind heillos überfüllt, der Strom der Flüchtlinge reißt nicht ab. Die Europäische Union ist dringend gefordert. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
15.04.2015, Pro Asyl
Ihr Boot kenterte im Mittelmeer auf dem Weg nach Italien. Damit sind in 2015 mindestens 900 Flüchtlinge an Europas Grenzen ums Leben gekommen. Mehr als zehnmal so viele wie im ersten Quartal 2014. Woher der Anstieg kommt, was für 2015 zu erwarten ist und warum diese Toten keine Opfer des Meeres sind? Die dramatische Situation im Mittelmeer, in der Ägäis und an den EU-Landgrenzen in der Analyse. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europa
Wenn die Berichte der Überlebenden stimmen, dann ist das Mittelmeer erneut zum Massengrab geworden. 400 Flüchtlinge, darunter Frauen und Kinder, sind demnach beim jüngsten Unglück ertrunken – 24 Stunden, nachdem sie in Libyen abgelegt hatten. Das berichtet die Hilfsorganisation „Save the Children“, die einige der 144 Überlebenden befragt hat, die in Reggio Calabria angekommen sind. Mehr lesen
15.04.2015, Der Stern
Tausende Menschen sind bei ihrem Fluchtversuch nach Europa bereits im Mittelmeer verunglückt. Oft kam die Rettung zu spät. Privatleute möchten das ändern und mit ihrem Spezial-Boot zu Hilfe eilen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europäische Union
15.04.2015, derStandard
Rom – Mehr als 10.000 Flüchtlinge sind seit Samstag von der italienischen Küstenwache und der Marine im Mittelmeer gerettet worden. Allein seit Montag wurden 1.511 Migranten in Sicherheit gebracht. Chaotische Zustände herrschen auf Sizilien. In Palermo trafen am Mittwoch zwei Schiffe mit 480 Menschen an Bord ein, 236 landeten in der Hafenstadt Messina. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
15.04.2015, Die Welt
Deutschland kann nach Ansicht von Unionsfraktionschef Kauder deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen. Das Land könne sich das leisten. Zur Untermauerung seiner These führt er das Beispiel Kurdistan an. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
14.04.2015, Die Presse
Italien rechnet mit Ankunft zehntausender Migranten. Rund 7000 Flüchtlinge wurden in den letzten vier Tagen aus dem Meer gerettet. Die Solidarität der EU-Staaten bei der Aufnahme der Migranten ist bekanntermaßen enden wollend – nun aber soll ein Initiativbericht im EU-Parlament die Situation wieder in den Fokus rücken und das derzeit gültige System infrage stellen. „Die Dublin-Verordnung schafft eine ungleiche Verantwortung unter den EU-Mitgliedstaaten“, erklärte die maltesische Berichterstatterin Roberta Metsola (EVP). Mehr lesen
14.04.2015, Tiroler Tageszeitung Online
Rom - Die neue Flüchtlingswelle, die in den letzten vier Tagen über 7.000 Migranten nach Italien getrieben hat, setzt die kleine Felsinsel Lampedusa südlich von Sizilien arg unter Druck. 1.400 Menschen sind zurzeit im Auffanglager der Mittelmeerinsel eingepfercht. Dabei ist die Flüchtlingseinrichtung für lediglich 250 Menschen gedacht, warnen Menschenrechtsorganisationen. Mehr lesen
14.04.2015, Ut Sandiego
Rom - Überlebende von dem gekenterten Boot nahe Libyen haben der Hilfsorganisation Save the Children berichtet, dass ungefähr 400 Personen warscheinlich ertrunken sind. Noch bevor die Überlebenden interviewed worden sind, hat die italienische Küstenwache schon angenommen, dass es mehr Tote gegeben hat angesichts der Größe des Bootes und dass neun Körper geborgen worden sind. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Italien / Malta, Nordafrika, Asien
14.04.2015, Der Standard
Zwei Tage nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der libyschen Küste werden im Mittelmeer nach Angaben von Überlebenden noch bis zu 400 Menschen vermisst. Die Überlebenden der Tragödie waren am Dienstag in Italien an Land gebracht worden und wurden von Mitarbeitern der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und der Nichtregierungsorganisation Save the Children befragt. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Nordafrika
14.04.2015, Watch the Med
Es fanden vom 10. bis zum 14. April im zentralen Mittelmeer die größten Rettungsaktionen dieses Jahres statt. Sie wurden von italienischen und maltesischen Behörden sowie mehreren Handelsschiffen durchgeführt. Tausende Flüchtlinge hatten die Ufer von Libyen in oft nicht seetüchtigen Schiffen verlassen, um Europa zu erreichen. Von Freitag bis Montag waren die Betreuer des Alarm Phones in direktem Kontakt mit vielen Menschen in Not. Der Kommunikationsprozess zwischen den Betreuern des Alarm Phones und Menschen in Not sowie mit den Behörden, wird in einem aktualisierten Bericht dargestellt. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Italien / Malta, Nordafrika
14.04.2015, Express fm
Die tunesische Marine hat 98 Einwanderer aus verschiedenen afrikanischen Ländern von einem Schiff gerettet. Das Schiff fuhr am 12. April von der libyschen Küste los. Es war 41 Meilen nordöstlich von Zarzis, außerhalb der Hoheitsgewässer, als die tunesische Marine nach Empfang eines Hilferufs wegen einem Motorschaden, eingegriffen hat. Mehr lesen
Sprache(n): Französisch / Français Region(en): Nordafrika
14.04.2015, El Mundo
Der Europarat hat die Behandlung von Einwanderern, die versuchen den Zaun, der die spanische Enklave Melilla von Marokko trennt, zu überspringen, untersucht. Der Rat macht die Feststellung, dass mehrere Fälle der Misshandlung entweder auf Seiten der Guardia Civil oder Marokkos Sicherheitskräften eingetreten sind. Er bittet daher die spanischen Behörden die notwendigen Maßnahmen zu nehmen, um zu verhindern, dass marokkanische Sicherheitskräfte Zugang zu der Spanischen Enklave erhalten und dass keine Ausländer an die Sicherheitskräfte übergeben werden, da sie Misshandlungen ausgesetzt werden könnten. Mehr lesen
Sprache(n): Spanisch / Español Region(en): Spanien, Nordafrika
14.04.2015, Euractiv
Nicht nur die griechische Regierung, auch die EU-Einrichtungen seien "besorgt", sagte Avramopoulos am Dienstag nach einem Gespräch mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras in Athen. Bei der Dublin-II-Verordnung, wonach dasjenige Land für den Asylantrag zuständig ist, über das der Asylbewerber in die EU eingereist ist, bedürfe es einer Änderung. Der ehemalige Politiker der rechtskonservativen griechischen Partei Nea Dimokratia fügte hinzu, Griechenland brauche in Übereinstimmung mit den EU-Regeln einen "nationalen Einwanderungsplan". Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei
14.04.2015, Protothema
Nach einigen Tagen der Strapazen warten die Migranten die in Gavdos “ans Land gespült wurden” darauf von Kreta wegzukommen und nach Athen zu gehen. Am Sonntag früh bereiteten die zuständigen Behörden ihre Dokumente vor und von jetzt an können sie nach Athen weiterziehen. Unter den Migranten - die aus dem Sudan, Somalia, Ägypten, Syrien, dem Irak und Erithrea kommen – befanden sich auch 40 unbegleitete Kinder im Alter bis 15 Jahre. In Kreta, genauer in der Polizeistation von Chania bleiben die sechs “Sklavenhändler” aus Ägypten. Sie werden am Sonntag dem Staatsanwalt vorgeführt, der ein Verfahren gegen sie wegen illegalem Transport von Migranten eingeleitet hat. 15.04.2015 Mehr lesen
Sprache(n): Griechisch / ελληνικά Region(en): Griechenland / Türkei
14.04.2015, Dimokratiki
Durch die Mithilfe von ungefähr 20 Freiwilligen (…) wurde letztendlich heute in der früh das Hotel Kaptain Ilias in Lampi gesäubert und es ist bereit ab Montag die Flüchtlinge, die sich noch in Zelten am zentralen Hafen in Kos befinden zu beherbergen. Auch andere Hoteliers auf der Insel haben ihre Bereitschaft zu helfen angeboten. Es ist nun in gutem Zustand, so dass bis zu 150-200 Menschen beherberft werden können, wie der Vorsitzende der Vereinigung der Poizeiangestellten Antonis Kidonakis schätzt, der auch bei den Arbeiten mit dabei war. 12.04.2015 Mehr lesen
14.04.2015, Antenna.gr
Die “Sklavenhändler” feiern “Orgien” in der Ägäis mit der Gelegenheit der Feiertage zu Ostern. Es ist charakteristisch, dass weitere 223 illegale Migranten heute von der Hafenpolizei Mytilini, Oinousses und Samothraki gefunden und gerettet wurden, nur wenige Stunden nach der Ankunft von über 140 Migranten in Gavdos. 12.04.2015 Mehr lesen
14.04.2015, euro2day
Die neue Regierung arbeitet einen sofortigen Notfallplan aus, wobei verlassene Gebäude des Staates und des Militärs als Feldlager für Flüchtlinge dienen werden. Die In-Angriff-Nahme des Flüchtlingsstroms bedarf der Aktivierung der europäischen Mechanismen, an die sich die griechische Regierung gerichtet hat, wobei sie auch den UNHCR angefragt hat, um die syrischen Flüchtlinge in andere Länder umzusiedeln. Parallel wird der vorherigen Regierung vorgeworfen, dass sie keine Infrastrukturen für die Unterbringung der Migranten geschaffen haben. 13.04.2015 Mehr lesen
14.04.2015, Reuters
Die UN ruft zu mehr als 174 Millionen US-Dollar auf, um Flüchtlinge zu unterstützen die wegen dem islamistischen Aufstand von Boko Haram im Norden Nigerias in den Tschad, Niger und Kamerun geflohen sind. Die UN rechnet damit, dass die Anzahl der Flüchtlinge die von dem Aufstand veranlasst wird, bis zum Ende 2015 von 192.000 auf 240.000 steigen wird. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Afrika
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