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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
16.06.2013, suedostschweiz.ch
Allein am Sonntagvormittag wurden 259 Migranten, die sich an Bord von drei Booten befanden, auf Lampedusa gebracht. Sie befinden sich im Flüchtlingslager der Insel zwischen Sizilien und Tunesien. Auch 95 Personen, die sich an den Thunfischbehälter eines tunesischen Trawlers geklammert hatten, konnten in Sicherheit gebracht werden. Am Samstag waren auf Lampedusa und Sizilien weitere 690 Migranten gelandet. Dabei handelt es sich grossteils um afrikanische Flüchtlinge, berichtete die Küstenwache. Viele gaben an, aus Eritrea zu stammen. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Italien / Malta, Nordafrika, Europäische Union
15.06.2013, getting the voice out
Between 30 and 40 people of Congolese origin are going to be taken on a collective flight. They have been taken to several closed centres in Belgium in recent days. At this moment some of them have been put in isolation, though not all since there are not enough isolation cells for them. Many of them do not have a laissez passez. Some of them have women and children in Belgium. Many of them have been here for some years. One of them has been here 21 years. Some of them are (opposition) political activists. One of the women is pregnant. For many it is the first time that Belgium has tried to deport them. read more
Language(s): Englisch / English Region(s): Europäische Union
15.06.2013, nachrichten.at
Ein Flüchtlingsboot mit 160 Migranten an Bord ist am Samstag unweit der Küstenstadt Roccella Jonica in der süditalienischen Region Kalabrien gelandet. Die Küstenwache musste eingreifen, um die Migranten in Sicherheit zu bringen. An Bord befand sich auch ein neugeborenes Mädchen, das während der mehrtägigen Überfahrt von der Türkei nach Süditalien zur Welt gekommen war. Mutter und Kind seien wohlauf, berichteten italienische Medien. Die Migranten stammen mehrheitlich aus Syrien, Afghanistan, Ägypten und Pakistan. Sie wurden in ein Auffanglager untergebracht. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Italien / Malta, Europäische Union
15.06.2013, neues Deutschland
Rund 500 Migranten aus Lagern unter anderem in Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg sind angereist, um »koloniales Unrecht« anzuprangern. »Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört«, ist eine der zentralen Anklagen, der Spruch prangt auf Transparenten und T-Shirt-Rücken und tönt immer wieder durchs Mikrofon. Von Donnerstag bis Sonntag berichten die Teilnehmer von den Lebensbedingungen in ihren Heimatländern wie Sudan und Nigeria sowie in Flüchtlingslagern in Deutschland. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Deutschland
14.06.2013, france culture
Camp de Choucha, en Tunisie, est né de la guerre en Libye. En 2011, des dizaines de milliers de travailleurs africains, pris pour des mercenaires de Kadhafi, doivent fuir les combats. Beaucoup transiteront par Choucha, certains y sont encore… Mais ce camp doit fermer d’ici 15 jours. Que va-t-il advenir de ces 600 personnes ? read more
Language(s): Französisch / Français Region(s): Nordafrika
14.06.2013, alle bleiben!
etzte Woche ist eine Gruppe von RechtsanwältInnen, JournalistInnen, ÄrztInnen und VetreterInnen von NGOs von einer Recherchereise aus Serbien zurückgekehrt, welche die extrem schwierige Situation vieler Abgeschobener bestätigt hat. Auch vier VertreterInnen des Roma Center Göttingen waren dabei. Trotz der von der serbischen Regierung entwickelten Programme mussten wir feststellen, dass viele der aus Deutschland Abgeschobenen nach ihrer Rückkehr in Verhältnissen leben müssen, in denen nicht einmal ihre grundlegendsten Bedürfnisse gedeckt sind. - See more at: http://alle-bleiben.info/recherchereise-bestatigt-die-extrem-schwierige-situation-vieler-abgeschobener/#sthash.tnvvQ6FO.dpuf read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Osteuropa
14.06.2013, NDR
Seit Wochen wird in Hamburg über die Zukunft von rund 300 Afrikanern diskutiert, die aus Libyen geflüchtet sind. Christopher Hein ist seit 1990 Direktor des von ihm gegründeten italienischen Flüchtlingsrates. Diese gemeinnützige Organisation setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Italien ein und hat im Jahr 2012 fast 11.000 Menschen betreut. Der Deutsche Hein arbeitete mehr als zehn Jahre für das UN-Flüchtlingskommissariat - unter anderem in Pakistan und Südamerika. Von Rom aus beurteilt er im Interview die Situation in Hamburg für NDR.de. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Italien / Malta, Deutschland, Europäische Union
14.06.2013, latina press
Einer Gruppe von mehr als 30 Personen ist die Flucht von Kuba geglückt. Nach Angaben der honduranischen Einwanderungsbehörden gelangten die Flüchtlinge mit einem kleinen Boot auf die Karibikinsel Guanaja (etwa 100 km vor der Küste von Honduras) und wurden von der dort lebenden Bevölkerung freudig in Empfang genommen. Nach amtlichen honduranischen Statistiken gelang etwa 1.500 Personen in den letzten vier Jahren die Flucht aus Kuba. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Weltweit
14.06.2013, der Standart
Europa versucht, Migration zu verhindern. Und untergräbt dabei flüchtlings- und menschenrechtliche Mindeststandards. Das Mittelmeer ist in den vergangenen Jahren zu einem Massengrab afrikanischer Flüchtlinge geworden. In den vergangenen 15 Jahren starben mindestens 14.000 Flüchtlinge bei dem Versuch, die Küsten Europas zu erreichen. Alleine 2011 kamen laut dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen mehr als 1.500 ums Leben. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Europäische Union
14.06.2013, NZZ
Immer mehr Flüchtlinge aus Eritrea suchen Zuflucht im Norden des Nachbarlandes Äthiopien. Um die Neuankömmlinge unterzubringen hat das Uno-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) zusammen mit der äthiopischen Regierung ein weiteres Camp errichtet. Allein in diesem Jahr seien mehr als 4000 eritreische Flüchtlinge in Nordäthiopien angekommen, hiess es weiter. Die Camps, in denen zuvor bereits 49'000 Menschen lebten, seien damit völlig überfüllt gewesen. Bei vielen Zufluchtsuchenden handele es sich um Minderjährige, die ohne ihre Eltern über die Grenze kämen und besondere Fürsorge bräuchten. read more
13.06.2013, le courrier de l'atlas
Une petite révolution qui se profile pour la rentrée prochaine. Le gouvernement a l’intention d’ouvrir la porte des Centres de rétention administrative aux journalistes. Depuis leur existence dans les années 80, la presse n’a jamais pu y mettre les pieds. «Il n’y a rien à cacher», répète le Ministère de l’Intérieur. Alors les portes des Centres de rétention administrative vont s’ouvrir aux médias qui souhaitent y faire des reportages. Jusqu’ici ces lieux de détention des étrangers, qui attendent une décision avant d’être potentiellement expulsés, étaient fermés à la presse. En 2012, 50 000 personnes sont passées par les centres de rétention français. read more
Language(s): Französisch / Français Region(s): Europäische Union
13.06.2013, Die Welt
Die Zahl der Flüchtlinge über die polnische Grenze nach Brandenburg steigt drastisch. Von Januar bis April dieses Jahres seien 685 illegale Einreisen registriert worden - rund 250 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, sagte Meik Gauer von der Bundespolizei Berlin am Donnerstag. «Es sind vor allem russische Staatsbürger, die familiäre Beziehungen nach Deutschland haben und weiter nach Berlin oder Nordrhein-Westfalen wollen.» Wie die «Märkische Oderzeitung» zuvor berichtet hatte, seien in den ersten vier Monaten dieses Jahres 129 Schleuser festgenommen worden. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Osteuropa, Deutschland, Europäische Union
13.06.2013, 20min
Bereits 1,6 Millionen Menschen sind aus Syrien geflüchtet und leben unter menschenunwürdigen Bedingungen. Laut einer Schweizerischen Hilfsorganisation ist der schlimmste Punkt noch nicht erreicht. «Ich habe in Jordanien viele leidende Kinder gesehen, die völlig traumatisiert waren. Sie haben ihre Familie verloren, ihre Häuser wurden zerstört und sie haben gesehen, wie Leute umgebracht wurden», sagt Jim Ingram, CEO von Medair, der gerade erst aus Jordanien zurückgekehrt ist. Seit 2012 unterstützt die Schweizerische Hilfsorganisation Flüchtlinge, die von Syrien über die Grenze nach Jordanien und in den Libanon geflohen sind. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Österreich / Schweiz, Weltweit
13.06.2013, DomRep Magazin
Nicht weniger als 1.100 Flüchtlinge hatten die Grenze zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik heimlich passiert. Wie das Militär mitteilte versuchten die Haitianer in der Provinz Dajabon (Nordwesten des Landes) die Grenze zu passieren um ins Cibao zu gelangen. Zur Zeit haben die Flüchtlinge auf Plätzen und Straßen der Grenzstadt übernachtet, werden aber nun schnell repatriiert berichtete ein Mitarbeiter der CESFRONT (Spezialeinheit zur Grenzsicherung). read more
13.06.2013, aero telegraph
Es ist ziemlich gruselig. Ein Flüchtling wollte als blinder Passagier im Fahrwerk fliehen und erfror dabei. Entdeckt wurde der Mann erst Tage später - Für die Wartungsmitarbeiter muss es ein ziemlich schlimmer Anblick gewesen sein. Als sie den Airbus A330 der russischen Charterairline I-Fly am Moskauer Flughafen Moskau Wnukowo untersuchten, sahen sie plötzlich Blut. Das Flugzeug war aus Rimini gekommen, der Flug war ohne Zwischenfälle verlaufen. Als die Mechaniker das Fahrwerk näher untersuchten, entdeckten sie die Quelle für das Blut. Darin steckte die Leiche eines jungen, dunkelhäutigen Mannes, wie russische Medien berichten. read more
13.06.2013, Radio Hamburg
Den rund 300 in Hamburg gestrandeten afrikanischen Flüchtlingen droht die zwangsweise Rückkehr nach Italien. Der SPD-Senat lehnte das von Grünen und Linken geforderte Moratorium für ein sechsmonatiges Bleiberecht ab. „Hierfür gibt es keinerlei tragende Begründung“, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD) am Mittwoch in einer Aktuellen Stunde der Bürgerschaft. Es gebe keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür, dass Italien seinen Verpflichtungen gegenüber den aus Libyen geflohenen Afrikanern nicht nachkomme. read more
13.06.2013, junge Welt
Seit einigen Jahren setzen die griechischen Behörden rigoros auf eine Politik der Abschreckung durch Haft. Menschen, die ohne gültige Papiere und Visa über die Grenze kommen, werden eingesperrt, sobald die Polizei ihrer habhaft wird. Egal, ob sie Asyl beantragen oder nicht – die staatlichen Stellen und ein Großteil der Bevölkerung betrachten sie als Straftäter. Eingesperrt werden sie in den Zellen der Polizeiwachen gemeinsam mit Kriminellen oder in Anstalten, die schönfärberisch »Aufnahmezentrum« genannt werden. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Griechenland / Türkei, Europäische Union
12.06.2013, The Guardian
A vast dataset, which details every incident reported in each operational immigration detention facility in Australia between October 2009 and May 2011, shows the number of logged incidents - including self-harm, assaults, hunger strikes and damage as well as minor incidents - across much of Australia's immigration detention network. read more
Language(s): Englisch / English Region(s): Australien, Weltweit
12.06.2013, Human Right Watch
The key tactic of Operation Xenios Zeus is the use of police powers to conduct identity checks to verify the legal status of individuals presumed to be irregular migrants. While such police stops were frequent before the launch of the operation, official statistics indicate a significant intensification of stops since its onset. Between August 4, 2012 and February 22, 2013 police had stopped almost 85,000 people of foreign origin on the streets of Athens and taken to a police station for examination of their identification papers and legal status. Only 4,811—about 6 percent—were found to be residing unlawfully in Greece. (The whole report) read more
Language(s): Englisch / English Region(s): Griechenland / Türkei
12.06.2013, Märkische Oderzeitung
An der polnischen Grenze werden so viele illegale Einreisen wie seit Jahren nicht mehr registriert. Zumeist Familien aus dem Nordkaukasus lassen sich von Schleusern nach Deutschland bringen. Die Polizei spricht von gut organisierten Banden. "Der Migrationsdruck aus Osteuropa ist anhaltend hoch", sagt Maik Gauer, Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin. Von Januar bis April wurden an der deutsch-polnischen Grenze 685 illegale Einreisen registriert - ein Anstieg um 250 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Deutschland, Europäische Union
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