15.01.2015, Hamburger Abendblatt
131 junge Flüchtlinge aus Hamburg spurlos verschwunden
Hamburg. Im vergangenen Jahr sind 131 junge Flüchtlinge, die unter staatlicher Obhut standen, untergetaucht."Weder KJND (Kinder und Jugend Notdienst) noch Polizei scheinen Erkenntnisse über ihren weiteren Verbleib zu haben", sagte der FDP-Familienpolitiker, Finn Ole Ritter. Das sei inakzeptabel, so Richter. Er kritistiert zudem, dass die Einrichtung insbesondere an der Feuerbergstraße zu wenig Personal für die adäquate Betreuung der Kinder und Jugendlichen zur Verfügung hat. Psychologen gebe es für die häufig traumatisierten Flüchtlinge gar keine. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland
