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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
15.05.2015, Welcome 2 Europe
In der Nacht vom 12.05.2015 ist ein Flüchtlingsboot mit 192 Flüchtlingen an Bord nahe Kreta in Seenot geraten. Die überwiegend syrischen Flüchtlinge wurden gerettet und in eine Sporthalle gebracht. Den Aussagen einiger Flüchtlinge zufolge haben die Polizeikräfte ihnen Registrierungsnummern auf den Arm geschrieben, während sie geschlafen haben. Lokale NGOs berichten, dass dies nach Massenankünften eine verbreitete Praxis auf der Insel sei. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei
15.05.2015, Die Welt
Die Flüchtlingsboote im Mittelmeer sind ein dramatischer Vorgang, sie produzieren dramatische Bilder – und die Europäische Union sieht sich gezwungen zu reagieren. Nicht nur mit einer neuen Verteilung der Flüchtlinge will sie das Problem angehen, mehr noch: Sogar Angriffe auf die Schlepper und ihre Boote sind im Gespräch. Aber die meisten Flüchtlinge fliehen wie seit eh und je, von Kameras unbeobachtet, auf dem Landweg. Und zwar in Mengen, welche die Ereignisse im Mittelmeer leider noch weit übertreffen. Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ostukraine hat jetzt die Zwei-Millionen-Marke überschritten. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Osteuropa
15.05.2015, DW
Der Libanon hat mehr als eine Million Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen – bei nur vier Millionen Einwohnern. Die internationale Hilfe reicht nicht. Deutschland wird beim Besuch von Außenminister Steinmeier gelobt. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Asien
15.05.2015, Il secolo XIX
Adolphe Colrat, Präfekt von Nizza, will die Grenzkontrollen an der italienisch - französischen Grenze in Zügen und auf der Autobahn verstärken, da jetzt so viele Flüchtlinge in Italien angekommen seien. Zwischen Montag und Donnerstag seien mehr als 850 Asylsuchende kontrolliert worden, so Colrat. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Europa
15.05.2015, Tagesschau
Die meisten Flüchtlinge werden abgewiesen. Indonesien, Thailand und Malaysia weigern sich, sie aufzunehmen. Jetzt aber haben Fischer dem Leid von 800 Menschen nicht tatenlos zuschauen können und sie gerettet. Doch Tausende treiben weiter auf hoher See. Mehr lesen
15.05.2015, ZEIT Online
Ein Schiff mit Flüchtlingen ist gesunken, nachdem es von der Marine Malaysias abgewiesen wurde. Nur durch die Hilfe von Fischern konnten die Menschen überleben. Mehr lesen
14.05.2015, The Washington Post
Die israelische Regierung hat ihre Haltung gegenüber Flüchtlingen aus Afrika verschärft: Entweder die Flüchtlinge verlassen das Land oder sie müssen mit einer unbegrenzten Haftstrafe rechnen. Briefe werden schon an die 45.000 Eritreer und Sudanesen im Land verschickt, in denen ihnen 30 Tage Zeit bleiben, das Angebot Israels anzunehmen und 3.500$ und ein One-way Ticket in die Heimat zu erhalten. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Afrika, Weltweit
14.05.2015, Breitbart
Der türkische Präsident Erdogan mahnte vergangenen Mittwoch, Europa müsse mehr Flüchtlinge aufnehmen, insbesondere solche, die vor dem Islamischen Staat in Syrien und Irak fliehen. Erdogan nannte dies eine "Pflicht", für die Europa verantwortlich gemacht werden solle. In der Türkei halten sich im Moment mehr als 1.7 Millionen Syrer und etwa 300.000 Iraker auf. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei, Europa
14.05.2015, Die Zeit
Die EU-Kommission hat ein Strategiepapier zur Flüchtlingspolitik vorgelegt. Die Ideen werden aber erst gelten, wenn die EU-Staaten zustimmen. Das sind die zentralen Vorschläge. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
14.05.2015, Die Welt
Die europäische Grenzschutzbehörde Frontex verstärkt angesichts einer steigenden Zahl von Flüchtlingen, die von der Türkei aus in die EU zu gelangen versuchen, ihren Einsatz im Mittelmeer nahe Griechenland. "Wir sind besorgt wegen der Situation in Griechenland und deshalb werden wir unser Vorgehen dort und unsere Hilfe an die griechischen Behörden erweitern", sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri am Donnerstag. Mehr lesen
14.05.2015, ZEIT Online
An einem einzigen Tag haben deutsche Marine und italienische Küstenwache wieder Tausende Menschen gerettet. Frontex will die Zahl seiner Schiffe verdreifachen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union, Europa
14.05.2015, Blick
Angesichts der Flüchtlingskrise in Südostasien hat UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon die Staaten der Region zur Aufnahme der Bootsflüchtlinge aufgefordert. Die Rettung von Flüchtlingen auf hoher See sei eine völkerrechtliche Pflicht, erklärte Ban in New York. Mehr lesen
14.05.2015, BBC
Flüchtlinge aus Myanmar sind in der Andaman See ohne Essen und Wasser gestrandet, 10 Menschen starben, während die anderen sich mit dem Trinken von Urin am Leben erhalten haben. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Asien
14.05.2015, Bundeswehr
Die Fregatte Hessen hat erneut Schiffbrüchige im Mittelmeer gerettet. Am 14. Mai nahm sie 107 in Seenot befindliche Menschen auf. Die Schiffbrüchigen befanden sich zu diesem Zeitpunkt in einem Schlauchboot etwa 83 Kilometer nordöstlich der libyschen Hafenstadt Tripolis. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Nordafrika
14.05.2015, Der Spiegel online
Die Bundesregierung hegt deutliche Zweifel an von der EU vorgelegten Plänen zur militärischen Bekämpfung von Menschenschleusern auf dem Mittelmeer und in Libyen. Hinter den Kulissen versucht Berlin bereits, die Planung so gut es geht zu entschleunigen. Öffentlich will man jedoch nicht als Bremser dastehen, da Kanzlerin Merkel den Kampf gegen die Schleuser beim EU-Gipfel mitgetragen hatte. Mehr lesen
14.05.2015, T-online
Malaysia galt bisher als einigermaßen sicherer Hafen für die verfolgte muslimische Minderheit der Rohingya. Schickten Indonesien, Thailand und Bangladesch die Bootsflüchtlinge meist mit einer Flasche Wasser und Sandwiches zurück aufs Meer, so hatten die Fliehenden in Malaysia bisher eine realistische Chance, aufgenommen zu werden - wenn auch auf sonst nichts. Damit ist es jetzt offenbar auch vorbei: Am Donnerstag wies Malaysia zwei Schiffe mit mehr als 800 verzweifelten Männern, Frauen und Kindern an Bord einfach ab. Mehr lesen
14.05.2015, Tagesschau.de
Manche Flüchtlingsfamilien haben es geschafft, im Chaos der Flucht wenigstens zusammenzubleiben. Anderen gelingt noch nicht einmal das: So wartet eine syrische Mutter in Niedersachsen auf ihren minderjährigen Sohn, der in Griechenland gestrandet ist. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
14.05.2015, Spiegel online
Die Flüchtlinge stürmen Zäune, hängen sich an fahrende Lastwagen, um ihr Ziel zu erreichen - rauf auf die Fähre, raus aus Griechenland und rüber nach Italien. Eine Fotoserie zeigt ihre verzweifelte Lage. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei
14.05.2015, Protothema.gr
93 Migranten, unter ihnen 19 Minderjährige, wurden bei einer Polizeirazia in einem Waggon eines Güterzugs gefunden, der in Eidomeni Kilkis von Ungarn aus kommend ankam. Sie hatten jeweils 500 Euro gezahlt, damit sie von Gevgelija / Makedonien nach Serbien gebracht werden sollten. Letztendlich war aber das Ziel des Güterzuges Thessaloniki. Als Schleuser wurde ein Mann afghanischer Abstammung genannt. Es wird geschätzt, dass die 93 Migranten im vergangenen Zeitraum in Gevgelija ankamen, wobei sie die Grenzen zwischen Griechenland – Makedonien überschritten. Mehr lesen
Sprache(n): Griechisch / ελληνικά Region(en): Griechenland / Türkei
14.05.2015, eleftheriaonline.gr
Die Migranten wurden in der letzten Nacht auf einem steuerlosen Schiff auf einem Ankerplatz in Palaiochora im südlichen Kreta gefunden. Wie sie sagten, waren sie in Syrien mit Ziel Italien gestartet. Sie hatten für ihre Reise 5500 Euro pro Person gezahlt und die 50 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren, die mitreisten die Hälfte. Zu Beginn dachten die Migranten sie seien in Italien angekommen, aber nachdem sie mit Landsleuten sprachen, die schon im Nachbarland ankamen, stellten sie fest, dass sie Betrugsopfer geworden waren. Der russische Kapitän des Schiffes war verschwunden. Mehr lesen
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