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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
27.08.2015, Zeit Online
Je mehr Menschen in Deutschland Schutz suchen, desto mehr wollen ihnen dabei helfen: Freiwillige verteilen Kleiderspenden, nehmen Geflüchtete bei sich auf, geben Deutschunterricht. Das ist, zwischen all den Meldungen von brennenden Asylbewerberheimen, eine gute Nachricht. Was Sie selbst tun können und was Sie dabei beachten sollten. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
27.08.2015, Spiegel Online
Die ungarische Regierung will härter gegen Flüchtende vorgehen, die über die grüne Grenze ins Land kommen. Die Polizei werde an der Grenze künftig auch Wasserwerfer und Gummistöcke einsetzen, erklärte Kanzleramtsminister János Lázár. Die Sicherheitskräfte würden derzeit an der Grenzlinie keinen Kordon bilden und die Geflüchteten nicht aktiv am Betreten des Landes hindern. "Aber die Zeit dafür wird noch kommen", fügte Lázár hinzu. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Osteuropa, Europäische Union
"Vergiss nicht, dass dein Satz eine Tat ist", hat der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry einmal geschrieben. Ein Satz, der in Zeiten von offener Hetze und blankem Hass in sozialen Medien und Internetforen keine Gültigkeit zu haben scheint. Mehr lesen
Die Debatte über den Umgang mit den steigenden Flüchtlingszahlen erreicht nun auch die Kriminalpolizei. So will sich die Polizeigewerkschaft für eine Entkriminalisierung der illegalen Einreise stark machen. Das geht aus einem internen Thesenpapier des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hervor. Mehr lesen
Das Ziel: Menschen ohne Asylgrund sollen gar nicht erst weiter in die EU reisen. So soll im Moment der Überschreitung der EU-Grenzen bereits unterschieden werden "zwischen denjenigen, die einen Flüchtlingsstatus in Europa haben (...) und denjenigen, die der Wirtschaftsmigration zuzurechnen sind", so Frankreichs Innenminister Cazeneuve. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
Serbien will die Grenzen nicht für Flüchtende schließen. "Wir werden niemals irgendwelche Zäune oder Mauern errichten", sagte Ministerpräsident Aleksandar Vučić vor dem Westbalkan-Gipfel in Wien. Man könne "den Strom des Lebens" nicht mit Zäunen aufhalten. Die Flüchtlinge würden dann andere Wege nach Westeuropa finden, etwa über Bulgarien, Rumänien oder Kroatien. "Wir haben es mit verzweifelten Menschen zu tun, nicht mit Kriminellen und Terroristen (...), sie brauchen Hilfe, nicht Verurteilung und Bestrafung", sagte Vučić. Mehr lesen
26.08.2015, Spiegel Online
Direkt neben zwei Flüchtlingsunterkünften in Berlin ist eine Turnhalle abgebrannt. Hunderte Asylbewerber_innen mussten evakuiert werden. Eigentlich sollte auf dem Gelände am Donnerstag ein Willkommensfest stattfinden. Mehr lesen
26.08.2015, Zeit Online
Auf einem Schiff vor der libyschen Küste sind die Leichen von etwa 50 Menschen entdeckt worden. Die Toten seien im Laderaum eines Bootes gefunden worden, teilte die italienische Küstenwache mit. 439 Flüchtlinge konnten durch die Besatzung des schwedischen Schiffes Poseidon, das zur Triton-Mission gehört, lebend von dem Holzboot gerettet werden. Das Flüchtlingsschiff sei in Richtung Italien unterwegs gewesen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Nordafrika
Im Saarland ist soweit alles ruhig. In Bremen auch. Aus Deutschlands kleinsten Bundesländern wurden in diesem Jahr keine Übergriffe gegen Flüchtende gemeldet. Doch das ist die Ausnahme: In allen anderen deutschen Bundesländern kam es in den vergangenen Wochen zu Gewalt und Angriffen gegen Asylsuchende. Mehr lesen
Auch in Ungarn hat die Polizei jetzt Tränengas gegen Flüchtlinge eingesetzt. In der Grenzstadt Roszke hätten rund 200 Menschen versucht, sich dem Registrierungsverfahren zu entziehen, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP zur Begründung. Die Polizei versuche, "die Lage zu beruhigen". Nach Angaben von dpa feuerte die Polizei nach Augenzeugenberichten eine Tränengasgranate in die Luft ab. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Osteuropa
26.08.2015, Euractiv
Die EU-Kommission will die Flüchtlingskrise in Ungarn durch die Einrichtung eines großen Aufnahmelagers entschärfen. "Wir sind bereit, in Ungarn einen 'hot spot' zu schaffen...", sagte eine Kommissionssprecherin am Dienstag in Brüssel. "Noch gibt es keinen Antrag aus Ungarn". Ungarn registrierte in diesem Jahr bereits mehr als 100.000 Asylsuchende - mehr als doppelt so viele wie 2014. Bulgarien zeigte sich angesichts der Krise beunruhigt und stationierte Soldaten und Panzerfahrzeuge an seiner Grenze zu Mazedonien. Insgesamt 25 Militärangehörige und mehrere "leichte gepanzerte Fahrzeuge" sollten an vier Grenzübergängen den Grenzschutz unterstützen, Mehr lesen
25.08.2015, der Standart
Kurz vor der Fertigstellung des Grenzzauns zur Abschreckung von Flüchtlingen sind fast 2.100 Menschen über Serbien in das EU-Land Ungarn eingereist. Genau 2.093 Flüchtlingen sei am Montag nahe des südungarischen Dorfs Röszke der Grenzübertritt nach Ungarn gelungen, teilte die ungarische Polizei am Dienstag mit. Mehr lesen
25.08.2015, tagesschau
Nächste Woche soll der Zaun an der Grenze zu Ungarn fertig sein. Hunderte Flüchtlinge hoffen, vorher die Grenze zu passieren. Nachdem Mazedonien die Grenzen geöffnet hat, geht ihre Flucht im Zug oder Bus weiter, einmal von Süd nach Nord durch Serbien. Mehr lesen
Die rechten Randalierer sind beschämend für Deutschland. Die eigentliche Schande aber ist die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik, die nicht die Ursachen der Flucht bekämpft. Mit kernigen Parolen allein ist niemandem geholfen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europäische Union
25.08.2015, Ekathimerini
Ein gemeinsamer Aktionsplan der griechischen Polizei, der Küstenwache und von Frontex zielt auf die Verstärkung der Kontrollen in der Ägäis um den Zustrom der Migranten zu drosseln. Flüchtlingsboote sollen entdecken werden bevor sie griechisches Seegebiet erreichen um die türkische Küstenwache zu informieren, die die Boote zur Rückkehr drängen soll. Nach Fabrice Leggeri, Direktor von Frontex, halten sich die Mitgliedsstaaten zurück mit dem zur Verfügung stellen von Ausrüstung, gleichzeitig hat sich das Operationsbudget für Griechenland verdreifacht auf 18 Millionen Euro. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei
25.08.2015, Anadolu Agency
Nach Angaben der türkischen Küstenwache starben drei Menschen als ein Boot mit 73 Migranten vor der türkischen Küste kenterte. Die Gruppe, bestehend aus Afghanen und Syrern war auf dem Weg von Ayvacik nach Lesbos. Unter den drei Toten ist eine Frau. Mehr lesen
25.08.2015, N-TV
Vor der griechischen Ägäisinsel Lesbos ist ein Flüchtlingsboot mit 15 Menschen an Bord gekentert. Die Küstenwache konnte acht Menschen retten. Ein Migrant wurde tot geborgen. Weitere sechs Menschen werden vermisst. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei
25.08.2015, Protothema
Im Hafen von Piräus kam kurz nach 11:00 am Montag das Schiff “Eleftheros Venizelos” an, dass 2500 Migranten von der Insel Lesbos brachte. Sie hatten ein 50 Euro Ticket für Erwachsene und ein 25 Euro Ticket für Kinder lösen müssen. Insgesamt befinden sich nach Schätzungen auf Mytilini ungefähr 9.500. Das Schiff ist seit dem vergangenen Donnerstag vier Mal in Piräus angekommen und hat in dieser Zeit mehr als 9.000 Migranten von den Inseln Kos, Kalymnos, Leros und Lesbos nach Athen gebracht. Die meisten blieben aber nicht in der Hauptstadt, sondern setzten ihre Reise fort nach Thessaloniki und Idomeni, um durch Mazedonien in andere Länder Europas weiter zu fliehen. Mehr lesen
Sprache(n): Griechisch / ελληνικά Region(en): Griechenland / Türkei
22.08.2015, taz
Böller, Tränengas und Barrikaden: Nach schweren Ausschreitungen von Rechtsradikalen und Anwohnern beziehen Flüchtlinge eine Notunterkunft. Nur unter dem Schutz der Polizei konnten Dutzende Geflüchtete ihre Notunterkunft im sächsischen Heidenau nahe Dresden beziehen. „Nach Ausschreitungen in der Nacht ist die Lage jetzt ruhig“, sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen. Mehr lesen
20.08.2015, Ekathimerini
Mindestens 5 Migranten sind am Dienstag vor der türkischen Küste ertrunken. Die türkische Küstenwache entlud 5 Leichensäcke im Hafen von Bodrum nachdem sie Migranten gerettet hatten. Nach Schätzungen der IOM sind in diesem Jahr mindestens 2.300 Menschen bei dem Versuch nach Europa zu gelangen gestorben. Es ist nicht bekannt wieviele Menschen auf der kurzen Distanz von zwischen Bodrum und der Insel Kos gestorben sind, mit nur 2,5 Meilen an der kürzesten Stelle die kürzeste Route durch die Ägäis. Mehr lesen
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