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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
02.07.2011, Kölner Stadtanzeiger
Die Nato hat in den vergangenen Tagen mehrere militärische Ziele in Tripolis und dem Umland angegriffen. Die Truppen von Gaddafi sollen mittlerweile dezimiert sein. Unterdessen sind erneut hunderte Bootsflüchtlinge auf Lampedusa gelandet. Mehr lesen
02.07.2011, El Mundo.es, Agentur Granada: 22:17 Uhr
Mitarbeiter der Seenotrettung und der spanischen Küstenwache haben am Sonnabend 42 Seemeilen südlich der granadischen Stadt Motril, ein Schlauchboot aufgebracht (abgefangen), auf dem sich 59 subsaharische Einwanderer und ein Mann aus Magreb befanden. Unter den Einwanderern waren 10 Frauen und 3 Neugeborene. ... (Artikel in Spanisch) Mehr lesen
01.07.2011, Neues Deutschland
Die EU-Institutionen haben gerade das FRONTEX-Mandat verhandelt. FRONTEX ist die europäische Agentur zur Koordinierung der Grenzsicherung. Wenn es also irgendwo Probleme gibt, wird FRONTEX gerufen. FRONTEX kümmert sich auch um Risikoanalyse, den Einsatz neuer Technologien. Obwohl FRONTEX viel mit Flüchtlingen in Berührung kommt, hat es nicht das Mandat, Asylanträge anzunehmen. Dafür sind die Mitgliedsstaaten zuständig. Mehr lesen
30.06.2011, Österreichischer Rundfunk
Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind in 24 Stunden über 700 Flüchtlinge aus Nordafrika gelandet. Das berichtete die italienische Küstenwache. Heute Früh waren zwei Boote mit insgesamt 553 Flüchtlingen auf der Insel eingetroffen. Die Boote waren aus Libyen abgefahren. Ein weiteres Boot mit 170 Menschen an Bord erreichte gestern Abend den Hafen Lampedusas. An Bord befanden sich auch vier Kinder und 24 Frauen. Mehr lesen
30.06.2011, Ärzte ohne Grenzen
Die Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen ruft die am Krieg in Libyen beteiligten Staaten angesichts anhaltender Kämpfe dazu auf, die Flüchtlinge effektiv zu schützen. In dem heute veröffentlichten Bericht "Vom Regen in die Traufe: Die vergessenen Opfer des Libyen-Konflikts" beleuchtet Ärzte ohne Grenzen die Folgen von mangelhaften Aufnahmebedingungen und unzureichenden Schutzmaßnahmen in Italien und Tunesien. Mehr lesen
29.06.2011, Saarländische Online Zeitung
Laut Medienbericht hat die deutsche Bundesregierung in Aussicht gestellt, der NATO Technik und Bauteile für Bomben für den Libyenkrieg zu liefern. “Dieses Zugeständnis konterkariert eine Verhandlungslösung des Konflikts”, kritisiert der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim. Wir fordern Bundesaußenminister Guido Westerwelle auf, seinen Vorsitz im UN-Sicherheitsrat ab Juli dafür zu nutzen, um eine sofortige Waffenruhe entsprechend der UN-Resolution 1973 herbeizuführen. Mehr lesen
29.06.2011, Kleine Zeitung
Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind am frühen Mittwoch zwei Boote mit insgesamt 553 Flüchtlingen angekommen. Die Migranten, darunter 50 Frauen und 17 Kinder, stammten vermutlich aus Libyen, teilte die Küstenwache mit. Die Menschen seien wohlauf. Mehr lesen
29.06.2011, presseportal
Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, spricht sich dafür aus, langfristigen Strukturaufbau in Entwicklungsländern und legale Wege der Zuwanderung nach Europa stärker miteinander zu verknüpfen. "Ließe Europa mehr Zuwanderung zu, müssten weniger Menschen ihr Leben auf gefährlichen Überfahrten riskieren. Es wäre aber auch ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Heimatländer der Migranten", sagte der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Peter Neher, anlässlich der Vorstellung des Jahresberichtes von Caritas international in Berlin. Mehr lesen
29.06.2011, Altona Info, Lokalzeitung
Hamburg / Altona. Die Bezirksversammlung Altona macht sich für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen aus Krisenregionen stark. Per Beschluss forderte man den Bundesrat bzw. die Innenminister-konferenz über den Hamburger Senat auf, mehr Flüchtlinge aus den aktuellen Krisenregionen Nord-Afrika und Naher-Osten in Deutschland aufzunehmen. "Hierzu erforderliche Vorbereitungen sollen in Abstimmung mit der Bundesregierung, der EU und dem UNHCR” getroffen werden, heißt es in dem Beschluss. Hamburg werde die hierfür notwendigen Aufnahmekapazitäten bereitstellen. Mehr lesen
29.06.2011, WOZ Die Wochenzeitung
Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wurde letzte Woche die europäische Migrationspolitik verhandelt: 24 Flüchtlinge aus Somalia und Eritrea klagen gegen Italien. Ein Prozessprotokoll. Mehr lesen
28.06.2011, Arena online
Die Rettungsmannschaften haben die Suche nach den seit Donnerstag vermissten Flüchtlingen aufgegeben. Es besteht keine Hoffnung mehr die Vermissten noch lebend zu finden. Mehr lesen
28.06.2011, Fakt MDR-Magazin im ARD
Fernsehbericht über die verzweifelten Versuche von Flüchtlingen im Fährhafen von Patras (Griechenland) sich in LKWs zu verstecken um damit nach Italien zu gelangen. Schriftlicher Bericht hier: http://www.mdr.de/fakt/8771493.html Video: http://www.youtube.com/watch?v=j5UVsTjNzEw Mehr lesen
28.06.2011, Schweizer Fernsehen
Wegen den Kämpfen in Libyen sind Tausende von Migranten in der Wüste im Süden des Landes gestrandet, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) mitteilte. Man habe einen Kampf gegen die Zeit aufgenommen, um sie vor dem Verdursten zu retten. Mehr lesen
28.06.2011, Spiegel online
Es ist die schwerste Dürre in Afrika seit 60 Jahren: Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia droht eine Hungerkatastrophe, warnen die Vereinten Nationen. ZUr Hungersnot komme eine unbekannte Zahl von Flüchtlingen. Die Dürre treibe die Menschen aus ihrer Heimat, stellt Ocha weiter fest. So seien in diesem Jahr monatlich im Durchschnitt etwa 15.000 Somalier in Kenia und Äthiopien geflüchtet. Mehr lesen
28.06.2011, ACNUR-Noticia
Die Vereinten Nationen äußerten sich heute tief besorgt über das Schicksal von rund 7.000 sudanesischen Zivilisten, deren Verbleib (Aufenthaltsort) ungewiss ist, seitdem die UN-Behörden gezwungen waren am 20. Juni die UN-Einrichtungen an der Grenze zwischen Sudan und Südsudan zu verlassen. Die Menschen hatten dort Zuflucht gesucht. (Artikel in Spanisch) Mehr lesen
28.06.2011, Schweizer Radio
In der Wüste in Südlibyen sind 2000 afrikanische Gastarbeiter gestrandet. Laut der Internationalen Organisation für Migration geht es den Flüchtlingen sehr schlecht. Schnelle Hilfe sei dringend nötig, schreibt die Hilfsorganisation. Später sollen die Menschen in ihr Heimatland Tschaad ausgeflogen werden. Mehr lesen
27.06.2011, ARD
Fast 90 Prozent aller Flüchtlinge aus Afrika und Asien landen auf ihrem Weg in die EU zuerst in Griechenland. Von dort aus wollen sie weiter in reichere Länder wie Deutschland. Dabei greifen sich auch zu drastischen Mitteln und kapern etwa Lkws, um voranzukommen. FAKT liegen dramatische Bilder aus der griechischen Hafenstadt Patras vor, die das belegen. Mehr lesen
27.06.2011, Pro Asyl
Die Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel sind erschütternd: Statt Flüchtlinge aufzunehmen, baut die EU ihre Grenzschutzagentur Frontex aus. Mehr lesen
27.06.2011, El País.com
Vergangene Woche hatte der Europäische Rat beschlossen, dass die Freizügigkeit von Personen, wie sie im Schengener Abkommen für den innereuropäischen Raum geregelt ist, in Fällen von außergewöhnlich hohem Zustrom von Migranten in einem der Mitgliedsländer, einge-schränkt werden darf. Die 27 akzeptierten die Forderungen von Sarkuzy und Berlosconi, um die Spannungen zwischen den beiden Ländern angesichts der Unruhen in Tunesien und Libyen etwas zu lösen. Ein Propaganda-Sieg gegen einen Gegner der nicht esxistiert. Tunesier und Libyer sind Flüchtlinge, keine Migranten.(Artikel in Spanisch) Mehr lesen
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