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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
06.01.2026, InfoMigrants
Die Zahl der Todesopfer des jüngsten Schiffsunglücks in Gambia wurde von zuvor sieben auf mindestens 31 erhöht. Das überladene Flüchtlingsboot soll am Silvesterabend mit über 200 Menschen an Bord gekentert sein, als es im Atlantik in See stach. Bislang wurden 102 Überlebende bestätigt. Wie viele Menschen genau ums Leben gekommen sind, ist noch unklar, doch angesichts der begrenzten Zeit dürfte die Zahl der Todesopfer weiter steigen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English
06.01.2026, Deutschlandfunk Kultur
Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund überlegen, Deutschland zu verlassen. Die zunehmend als feindlich empfundene Stimmung verunsichert viele. Für Deutschland könnte das unangenehme Folgen haben: Der Fachkräftemangel würde sich verschärfen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
06.01.2026, Süddeutsche Zeitung
Er weine dem venezolanischen Präsidenten Maduro keine Träne nach, sagt der sächsische Linke-Politiker Nam Duy Nguyen. Zugleich verurteilt er scharf das Vorgehen der US-Amerikaner. Mehr lesen
06.01.2026, taz
Es ist die größte Vertreibungskrise der Welt: In einem äthiopischen Dorf an der Grenze zu Sudan hausen Zehntausende Menschen in einem Zeltlager. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Sudan
06.01.2026, Zeit
In der Silvesternacht ist ein mit mehr als 200 Menschen besetztes Boot vor Gambia in Seenot geraten. Knapp 100 Überlebende wurden gerettet, viele werden noch vermisst. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German
06.01.2026, tagesschau
Die CSU-Bundestagsabgeordneten treffen sich ab heute zu ihrer Klausur im Kloster Seeon. Dass sie auf mehr Abschiebungen von Syrern und vorgezogene Steuersenkungen drängen, irritiert vor allem den Koalitionspartner SPD. Mehr lesen
05.01.2026, BuMF
Rund sechs Monate nach der Aussetzung des Familiennachzugs wurden bislang lediglich zwei Visa im Rahmen von Härtefallregelungen erteilt. Dies geht aus einer Anfrage der Bundestagsabgeordneten Clara Bünger an die Bundesregierung hervor. Mehr lesen
05.01.2026, Pro Asyl
Was die seit Mai 2025 bestehende Regierung aus SPD und Union als »Migrationswende« feiert, bedeutet vor allem eins: Menschen werden im Stich gelassen, Recht wird verletzt und die Abgrenzung politischer Mitte nach rechts verschwimmt. 2025 war besonders bitter für den Flüchtlingsschutz. Mehr lesen
05.01.2026, https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/jan/05/donald-trump-europe-leaders-us-president-eu
Die Plattitüden Europas angesichts der rassistischen und antidemokratischen Rhetorik Donald Trumps über Europa sind besorgniserregend. Handelt es sich dabei um Selbstgefälligkeit oder um den politischen Unwillen, unserem Nachbarn auf der anderen Seite des Atlantiks entgegenzutreten? Sicher ist, dass Trumps Vision von der Wiederauferstehung eines weißen, christlichen Europas seinen europäischen Anhängern Auftrieb gibt, die Europäer mit anderer Hautfarbe durch die altbekannte Brille der Migrationskrise, der Bedrohung der Identität und endloser Integrationstests betrachten. Mehr lesen
04.01.2026, taz
Bundesinnenminister Dobrindt verkauft den dramatischen Rückgang der Flüchtlingszahlen als seinen Erfolg. Dabei liegt der Grund eher im Nahen Osten. Mehr lesen
03.01.2026, https://www.lemonde.fr/en/le-monde-africa/article/2026/01/03/egyptians-become-the-leading-african-nationality-to-migrate-to-europe_6749023_124.html
Ahmed erinnert sich an seine Reise von Kairo, Ägypten, seinem Heimatland, über Libyen und dann nach Paris, Frankreich. Er ließ sein Leben, seine Frau und seine 5-jährige Tochter, die er nie kennengelernt hatte, zurück. Dennoch bereut er keines der Opfer, die er auf seiner Reise gebracht hat. Ägyptische Staatsangehörige sind seit dem 30. November mit den meisten Abfahrten von libyschen Küsten nach Italien und einigen nach Griechenland die führende afrikanische Nationalität, die nach Europa auswandert. Mehr lesen
03.01.2026, taz
Trotz Taliban-Herrschaft schiebt die Bundesregierung weiter nach Afghanistan ab. Zwei Straftäter wurden an die De-facto-Machthaber übergeben. Mehr lesen
02.01.2026, InfoMigrants
Die Zahl der Asylanträge in den EU+-Ländern ging 2025 weiter zurück und setzte damit den Abwärtstrend aus dem Jahr 2024 fort. Die sich verändernde politische Lage in Syrien sowie restriktivere Maßnahmen in der EU trugen zu diesem Rückgang bei, doch aufgrund der anhaltenden Vertreibungskrise im Sudan, der Instabilität in der Sahelzone und der mangelnden wirtschaftlichen Perspektiven für junge Menschen in südasiatischen Ländern fliehen weiterhin viele Menschen, auch in die EU. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europäische Union
Die CSU in Bayern hat im Vorfeld einer Sitzung ihrer Fraktion einen Resolutionsentwurf veröffentlicht, in dem eine weitere Verschärfung der deutschen Migrationspolitik gefordert wird, einschließlich einer Rückführung der meisten syrischen Geflüchteten. Viele der Forderungen würden jedoch bei ihrer Umsetzung auf erhebliche praktische Hindernisse stoßen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Deutschland
02.01.2026, taz
Deutschland versprach dem afghanischen Staatsanwalt Rahmani erst Schutz – und strich dann die Aufnahmezusage. Nun droht ihm die Abschiebung aus Pakistan. Mehr lesen
31.12.2025, InfoMigrants
Im Laufe des Jahres 2025 verfolgte InfoMigrants die politischen Entwicklungen in ganz Europa sowie in den Transitländern für Migrant*innen. Während europäische Länder wie Griechenland und das Vereinigte Königreich ihre Politik gegenüber regulären und irregulären Einwanderern verschärften, gab es auch auf dem afrikanischen Kontinent Veränderungen: Tunesien und Mauretanien verschärften ihre repressiven Maßnahmen gegenüber Migrant*innen ohne Papiere. InfoMigrants hat einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen zusammengestellt. Mehr lesen
Bei einem weiteren Schiffsunglück in der Ägäis wurde eine Frau tot aufgefunden, während die diesjährige Wintersaison in dieser Region weiterhin von ungewöhnlich vielen Migrantenschmuggelaktivitäten geprägt ist. Im Zusammenhang mit dem Vorfall wurde ein afghanischer Staatsangehöriger, der des "Schmuggels" verdächtigt wird, auf Samos festgenommen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei, Mittlerer Osten
28.12.2025, Deutsche Welle
Die britische Regierung meldet Fortschritte bei der Umsetzung ihrer neuen Abschiebepolitik. Die Drohung, Bürgern aus nicht kooperationswilligen Staaten künftig Visa zu verwehren, zeigt Wirkung. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europa, Großbritannien
25.12.2025, taz
Die Tunesierin Saadia Mosbah kämpft gegen Rassismus und für die Rechte von Migranten. Das stört die Regierung in Tunis. Nun steht sie vor Gericht. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Tunisia
23.12.2025, taz
In Syrien töten Milizen Hunderte Zivilist*innen, Terrorgruppen begehen Anschläge. Deutschland hat nun trotzdem einen Mann dorthin abgeschoben. Mehr lesen
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