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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
09.08.2011, ACNUR-NOTICIAS: Etiopía
ADO DOLL, Äthiopien - Rund 4.000 somalische Flüchtlinge wurden in ein neues Lager verlegt. Mehr als 78.000 Somalis sind bisher in Dollo Ado im südlichen Äthiopien angekommen. Die Standortkapazität ist ausgereizt. Neben Kobe (eröffnet im Juni), haben UNHCR und die Internationale Organisation für Migration am 5. August ein weiteres Lager eröffnet. UNHCR und die Internationale Organisation für Migration haben begonnen, Flüchtlinge aus dem überfüllten Standort Dollo Ado auf die neuen Lager zu verteilen. (Artículo en español) read more
08.08.2011, Spiegel online
Nur wenige Meter liegen zwischen Armut und Aufbruch: Die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla gehören zu Europa, liegen aber in Afrika. Seit Flüchtlinge vor sechs Jahren massenhaft die Zäune stürmten, haben sich die Städte mit Hightech-Anlagen noch stärker abgeschottet. read more
08.08.2011, BBC
Australiens oberster Gerichtshof verhindert die Abschiebung von Asylbewerbern nach Malaysia. Rechtsanwälte von Flüchtlingen behaupteten, dass ihre Abschiebung nach Malaysia illegal wäre. Nach der Vereinbarung, die letzten Monat unterschrieben wurde, soll Australien über einen Zeitraum von vier Jahren 800 Asylbewerber nach Malaysia schicken. Im Gegenzug nimmt Australien 4.000 von der UN anerkannte Flüchtlinge auf. Kritikern zufolge werden die Flüchtlinge in Malaysia misshandelt. Malaysia erkennt die GFK nicht an. (Artikel in Englisch) read more
08.08.2011, El País.com
Ein maritimes Bergungsteam hat ein Boot mit 58 Menschen an Bord, subsaharischer Herkunft, 10 Meilen nördlich vor der andalusischen Insel Alboran abgefangen. Bei den Einwanderern handelt es sich um 54 Männer, drei Frauen und ein Baby, alle offenbar bei guter Gesundheit. (Artikel in spanischer Sprache) read more
06.08.2011, Frankfurter Rundschau
Im Mittelmeer verschwinden unzählige namenlose Flüchtlinge aus Afrika auf ihrem Weg nach Europa. Europas Antwort darauf scheint sich auf das Wegschauen zu beschränken. read more
06.08.2011, Der Tagesspiegel
Athen lässt an der Grenze zur Türkei eine tiefe Mulde ausheben – Ankara spottet darüber read more
06.08.2011, FAZ
Fast täglich erreichen arabische Flüchtlinge Lampedusa. Tausende von ihnen sind in Frankreich untergetaucht. In Paris haben wir fünf Tunesier begleitet. Ihr Traum von Europa ist zerbrochen, aber zurück wollen sie nicht. read more
06.08.2011, Kleine Zeitung
Lampedusa erlebt einen neuen Flüchtlingsnotstand. 437 Migranten sind in der Nacht auf Samstag auf der italienischen Mittelmeerinsel eingetroffen, nachdem die Küstenwache dem Flüchtlingsboot zu Hilfe gekommen war. An Bord befanden sich auch acht Kinder und 53 Frauen. Ein Migrant musste behandelt werden, weil er bei einer Rauferei mit einem anderen Flüchtling verletzt wurde. read more
05.08.2011, Stern.de
Auf einem Flüchtlingsschiff aus Libyen mit an die 300 Personen an Bord sind einer Augenzeugin zufolge während der Überfahrt nach Italien etwa hundert Menschen gestorben. Vor allem Frauen hätten die Überfahrt nicht überlebt. read more
05.08.2011, tagesschau.de
Vor Lampedusa hat sich offenbar ein weiteres Flüchtlingsdrama ereignet. Ein Boot aus Libyen soll bereits mehrere Tage auf dem offenen Meer getrieben sein, als es die italienische Küstenwache nun entdeckte. Die Flüchtlinge berichteten von Dutzenden Toten. read more
05.08.2011, Deutsche Welle
Die italienische Küstenwache hat hunderte Flüchtlinge aus Afrika von einem fahruntüchtigen Schiff im Mittelmeer gerettet. Die ersten Geretteten würden in Kürze auf der Insel Lampedusa erwartet, sagte ein Sprecher der Küstenwache. Wie es in Agenturberichten heißt, berichteten mehrere der Überlebenden von einem Drama während der Überfahrt. read more
05.08.2011, La Rebbublica Palermo
Bevor die italienische Küstenwache sich nach der Meldung eines zypriotischen Schiffes aufmachte, die 300 seit Tagen treibenden Flüchtlingen in libyschen Gewässern zu retten, hatte sie die NATO angefragt, eines ihrer Schiffe zu entsenden, das sich deutlich näher bei dem Boot befand. Diese lehnte, so wie es scheint, ab. (Artikel in ital. Sprache) read more
05.08.2011, Süddeutsche online
Die italienische Küstenwache hat Hunderte Menschen von einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer gerettet, doch viele sind auf dem Boot womöglich elendlich gestorben - nun werden Vorwürfe gegen die Nato laut. Womöglich hätte das Militärbündnis den Tod der Menschen verhindern können. read more
Europa schützt die Grenzen, aber nicht die Flüchtlinge: 1820 Menschen sind seit Jahresbeginn bei dem Versuch, ihrer Not zu entfliehen, gestorben. Der Tod auf dem Mittelmeer ist zur unheimlichen Routine geworden. Er dient aber auch der Abschreckung. Die europäische Demokratie wird immer mehr zur großen exklusiven Veranstaltung, die den Reichtum drinnen und die Not draußen behalten möchte. read more
Nach dem jüngsten Flüchtlingsdrama vor Lampedusa hat Italiens Außenminister Frattini Aufklärung von der NATO verlangt. Ein Schiff der Allianz soll es abgelehnt haben, den Schiffbrüchigen auf dem Mittelmeer zu helfen. Ein NATO-Sprecher in Neapel wies die Anschuldigung zurück. read more
05.08.2011, Süddeutsche.de
Etwa hundert Flüchtlinge aus Libyen sind auf dem Meer vor Lampedusa umgekommen - angeblich hat die Nato die Hilfe verweigert. Nun muss sie ihr Libyen-Mandat ausdehnen, fordert Italien: Ein solches Drama soll sich nicht mehr wiederholen. read more
05.08.2011, Süddeutsche Zeitung
Die Vorwürfe wiegen schwer: Trotz Aufforderung der italienischen Behörden habe die Nato Hunderte Menschen auf einem havarierten libyschen Flüchtlingsboot ihrem Schicksal überlassen. Dabei ist jedes Schiff, auch jedes Kriegsschiff, verpflichtet, Menschen aus Seenot zu retten. Wenn das Militärbündnis es ernst meint mit dem Schutz der Zivilisten in Libyen, dann muss dieser Schutz auch für die Flüchtlinge auf dem MIttelmeer gelten. read more
05.08.2011, Die Zeit online, AFP, dpa
Bis zu 100 Menschen sollen während der Überfahrt aus Libyen auf dem Boot gestorben sein. Überlebende warfen nach eigenen Angaben alle Leichen von Bord. read more
04.08.2011, presseurop
Gerade sind 25 Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien im Maschinenraum ihres Bootes erstickt. Ihr Tod ist nicht nur eine weitere Folge im jahrzehntealten Flüchtlingsdrama an Europas Südküsten, er ist zum Teil der europäischen Abschreckungsstrategie von Asylbewerbern geworden. read more
04.08.2011, OÖ Nachrichten
Griechenland will einen 30 Meter breiten und sieben Meter tiefen Graben entlang der 120 Meter langen türkischen Grenze graben. Damit will das EU-Land den Massenansturm an Migranten nach Griechenland bremsen. read more
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