Diese Webseite verwendet Cookies für eine optimale Darstellung und Präsentation. Mehr Informationen dazu finden sie in unseren Datenschutz-Richtlinien
Erweiterte Suche
borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
15.11.2011, taz
Viel hat Sofia gegeben, um an einen EU-Pass zu kommen. Geld, ihren Namen. Nun hat sie eine neue Existenz. Wie für die Albanerin der Traum zum Albtraum wurde Mehr lesen
14.11.2011, Polizeipresse
m Fernreisezug Richtung München überprüften die Freilassinger Zivilfahnder auf Höhe Teisendorf eine vierköpfige Personengruppe. Ausweise führten die vier allerdings nicht mit. Sie gaben an, aus Afghanistan geflohen und 28, 17, 16 beziehungsweise 15 Jahre alt zu sein. Verwandte hätten in der Heimat um den Preis ihres Elternhauses die Schleusung nach Europa in die Wege geleitet. Ein unbekannter Schleuser habe für sie die Fahrkarten besorgt. In Wien sei er dann aber plötzlich verschwunden. Mehr lesen
14.11.2011, swr.de
Die rot-grüne Landesregierung will mit einer neuen Initiative mehr Flüchtlingen zu einem dauerhaften Bleiberecht in der Bundesrepublik verhelfen. Die Mainzer Pläne entsprechen weitgehend Forderungen, die bereits seit Jahren von Flüchtlingsinitiativen und Kirchen erhoben werden. Derzeit werden mehr als 3.000 Menschen in Rheinland-Pfalz lediglich geduldet, was sie nur vorübergehend vor einer Abschiebung bewahrt. Mehr lesen
14.11.2011, Magdeburger Nachrichten
Trotz Menschenrechtsverletzungen und fehlender Eingliederung ethnischer Minderheiten wird das zwischen Deutschland und dem Kosovo geltende Rückführungsabkommen auch in den Wintermonaten fortgeführt. Die bürokratisch festgelegte Quote von 2.500 Personen müsse dabei erfüllt werden. Mehr lesen
12.11.2011, NZZ online
Immer mehr frustrierte Russen suchen die Schuld für alle Probleme des Landes bei den ausländischen Arbeitsmigranten. Die Regierung reagiert darauf hilflos. Mit der Ausweisung von tadschikischen Arbeitern giesst sie nun selbst Öl ins Feuer. Mehr lesen
11.11.2011, ANSA
Eine 39-jährige Somalierin hat auf einem Flüchtlingsboot von Libyen nach Italien eine Tochter zur Welt gebracht. Gestern Nacht wurden die 44 Migranten nach mehreren Notrufen in maltesischen Gewässern von der italienischen Marine gerettet. Mutter und Tochter wurden sofort von Lampedusa nach Sizilien ins Krankenhaus geflogen, die anderen Flüchtlinge werden mit Schiffen nach Sizilien gebracht. (Artikel in ital. Sprache) Mehr lesen
11.11.2011, Pro Asyl
Bei einer Pressekonferenz forderten Flüchtlinge aus der Landesaufnahmebehörde Bramsche Hesepe die Abschaffung der Lagerunterbringung. „Wir sind wegen Krieg aus unserem Land geflohen und kommen dann nach Deutschland und werden wie Verbrecher behandelt. Wir leiden unter Depressionen und Traumatisierungen, bekommen keine Hilfe und haben keine Perspektiven, weil wir so isoliert sind“, sagt Ahmad, ein Flüchtling aus Afghanistan, der wie rund 590 andere Flüchtlinge in Bramsche untergebracht ist. Mehr lesen
10.11.2011, Weser Kurier
Hoya. Minh Tuong Nguyen hat in Deutschland gearbeitet, er hat hier Steuern gezahlt und sich gemeinsam mit seiner Frau sozial engagiert. Seine Kinder waren noch nie in Vietnam, dem Heimatland ihrer Eltern. Jetzt wurde die Familie dorthin abgeschoben. Die Menschen in Hoya sind fassungslos. Mehr lesen
10.11.2011, WOZ
Sich einsetzen, um die eigene Menschlichkeit nicht zu verlieren: Daniela Stirnimann-Gemsch engagiert sich im Bündner Dorf Valzeina für Asylsuchende. Jetzt bekommt sie dafür den Paul-Grüninger-Preis. Mehr lesen
10.11.2011, Wiener Zeitung
Die Massenabschiebung von Roma rumänischer und bulgarischer Herkunft aus Frankreich im Sommer 2010 stellt eine "schwere Verletzung" der Europäischen Sozialcharta (ESC) dar. Zu diesem Schluss kam der europäische Ausschuss für Soziale Rechte in einem Bericht, der auf Initiative des Ministerkomitees im Europarat veröffentlicht wurde. Mehr lesen
10.11.2011, Deutschlandradio
Der Präsident des Europaparlaments, Buzek, hat die EU-Staaten aufgefordert, mehr afrikanische Flüchtlinge aus dem libyschen Bürgerkrieg aufzunehmen. Die Menschen könnten weder in ihre Heimatländer, noch nach Libyen zurückkehren. Mehr lesen
10.11.2011, Die Linke im Europaparlament (Blog)
Zuletzt wieder stärker ins Bewusstsein gerückt ist die «Festung Europa» vor allem durch die jungen TunesierInnen, die nach dem Sturz der Diktatur Ben Alis die Gelegenheit nutzten, den deprimierenden Aussichten in ihrem Land zu entfliehen. Derzeit sitzen noch immer 5.000 Menschen im Lager Choucha in Tunesien und am Grenzübergang Salloum in Ägypten fest. Diese Menschen sind vom UNHCR in ihrem Flüchtlingsstatus bestätigt und können nirgendwohin. Mehr lesen
10.11.2011, Flüchtlingsrat BW
Bei einer von der EU-Grenzschutzagentur FRONTEX koordinierten Abschiebung ab Stuttgart nach Prishtina wurden ca. 35 Flüchtlinge, vor allem Roma, in das Kosovo, abgeschoben. Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat derzeit die Abschiebungen von Flüchtlingen aus Kosovo und Serbien ausgesetzt, führt aber weiterhin im Auftrag anderer Bundesländer Sammel-Abschiebungen in diese Region im Kontext des Kosovo-Rückübernahmeabkommens durch. Mehr lesen
09.11.2011, Badische Zeitung
Tausende illegale Immigranten warten in Ostende auf eine Überfahrt über den Ärmelkanal. Nun will man sie auch in der belgischen Küstenstadt nicht mehr dulden. Mehr lesen
09.11.2011, Die Zeit
Tausende Schwarzafrikaner flohen vor dem Libyenkrieg über die Grenzen. Nun sitzen sie in Wüstencamps fest. Kaum einer will sie aufnehmen, auch Deutschland weigert sich. Mehr lesen
09.11.2011, Stern
Bundesweit müssen Flüchtlinge während laufendem und nach abgelehntem Asylverfahren in Heimen leben. Niedersachsen hat mit dem Lager in Bramsche-Hesepe einen Ort geschaffen, an dem rund 600 Menschen in Kontrolle und Isolation leben. Viele von ihnen jahrelang. Bericht von einer Wuppertaler Karawane-Delegation in Bramsche-Hesepe. Mehr lesen
08.11.2011, Europa Press
Ceuta: Das maritime Bergungsteam koordinierte die Rettung von 22 Personen, sub-saharianischer Herkunft, während sie vier Boote in der Meerenge von Gibraltar abfingen. Fünfzehn der Geretteten wurden durch Schiffe der Guardia Civil Ceuta in der Marina von Ceuta verbracht. (Artikel in Spanisch) Mehr lesen
08.11.2011, Ceutaldia.com - Diario Digital
Das Patrouillenboot 'Cartuja' der Benemérita (Guardia Civil Ceuta) ortete heute morgen (6:32 Uhr) neun Immigranten in zwei Booten. Sie befanden sich vier Seemeilen vor Ceuta. Das Bergungsteam Gadir entdeckte wenige Minuten später ein weiteres halbes Dutzend Personen, sub-saharianischer Herkunft bei ihrer Anlandung in Ceuta. Der Seenotrettungsdienst Tarifa, der dem Entwicklungsministerium untersteht, organisierte heute morgen die Abfang- und Rettungsaktion der vier Boote mit insgesamt 22 Insassen. (Artikel in Spanisch) Mehr lesen
08.11.2011, Der Tagesspiegel
Als die Mutter massakriert wurde, flohen die Söhne. Jahrelang suchten sie ihren somalischen Vater. Dann fanden sie ihn. Er ist ein Anführer der Al-Schabab-Milizen – und sie sind wieder in Gefahr. Mehr lesen
Die EU und die Internationale Organisation für Migration (IOM) unterzeichneten am Dienstag eine Rahmenvereinbarung, die ihre Zusammenarbeit im Bereich Migration und Mobilität verstärken soll. Gefördert werden soll vor allem der Beistand für hilfsbedürftige MigrantInnen. (Artikel in Spanisch) Mehr lesen
Unterstützen Sie borderline-europe!
Jetzt spenden
Machen Sie mit!
Mitmachen
Unser Newsletter erscheint 4x im Jahr!
zu unseren Newslettern