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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
20.01.2015, France 24
UK Grenzmigranten und Asylsuchende in der nordfranzösischen Stadt Calais haben einer bekannten Rechtsgruppe berichtet, dass sie regelmäßig von der Polizei geschlagen und mit Pfefferspray attackiert werden, Beschuldigungen, die Rechtsvertreter in Frankreich kategorisch abstreiten. Migranten, viele von ihnen reisten von Äthiopien und Afghanistan mit dem Wunsch an die englische Küste zu gelangen, sagen die Polizei schlage sie mit Schlagstöcken, wenn sie versuchten auf LKWs zu elangen, aber genauso wenn sie durch die Straßen von Calais laufen, so der neue Bericht von Human Rights Watch. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europa
20.01.2015, Reuters
Beinahe vier Jahre dauert die Krise an. Die Menschen in der eingeschneiten Siedlung nahe der Grezne sagen, sie würde jede Art von Lösung zwischen den Kriegsparteien in Syrien begrüßen, damit sie nach Hause gehen können. "Hier leben Menschen ohne Heizmöglichkeit, manche verbrennen ihr Schuhe und sogar Zeltmaterial, um warm zu bleiben, " sagt Alo Abdulaziz, der besorgt ist, der Rauch vom verbrannten synthetischen Material habe die Leute im Camp krank gemacht. Ihr Leiden betont die menschlichen Kosten eines Konflikts, der beinahe die Hälfte aller Syrer vertrieben hat. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Nordafrika
20.01.2015, World Socialist Web Site
Die australische Regierung dankte und lobte heute öffentlich die Regierung von Papua Neu Guinea für die gestrige gewaltsame Attacke auf Asylsuchende, die an dem andauernden Hungerstreik im australischen Flüchtlingscamp auf Manus Island beteiligt sind. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten die Delta Anlage des Camps, wo sich protestierende Flüchtlinge verschanzt hatten. Berichten zufolge drangen die Sicherheitskräfte auch in die Oscar Anlage vor. Die Regierung von Papua Neu Guinea bestätigte, dass Polizisten während des Einsatzes anwesend waren, aber sie wäre nicht beteiligt gewesen. Allerdings tauchte Videomaterial auf, das Polizei oder Sicherheitskräfte bei den Unruhen zeigt, wie sie sich vorbereiten gewaltsam in die Delta Anlage vorzustoßen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Australien
20.01.2015, Amnesty International
Das Versagen der griechischen Behörden den Tod von 11 Afghanen, die im Meer ertrunken sind, angemessen zu untersuchen, zeigt die himmelschreiende Geringschätzung für die Gerechtigkeit der Opfer und ihrer Familien und verdeutlicht den kompromisslosen Ansatz gegenüber Asyl und Migration, so Amnesty International anlässlich des Jahrestages der Tragödie von Farmakonisi. Am 20. Januar 2014, verloren 11 Afghanen, darunter 8 Kinder, ihr Leben, als ihr Fischerboot in der Nähe der griechischen Insel Farmakonisi sank. Überlebende berichteten, sie seinen mit hoher Geschwindigkeit Richtung Türkei abgeschleppt worden. Die Behörden begannen mit einer Untersuchung der Tragödie. Seitdem sind 100 Schutzsuchende und Migranten bei der Überquerung des Ägäischen Meeres ums Leben gekommen. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei, Europa
20.01.2015, Westdeutscher Rundfunk
In Schwerte sind die ersten Flüchtlinge in die umstrittene Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Außengelände des KZ Buchenwald eingezogen. Am Montag sind elf Flüchtlinge aus Ägypten, Guinea, Marokko und Bangladesch in dem Haus untergekommen. Wenn die übrigen Zimmer möbliert sind, sollen ihnen in der kommenden Woche weitere zehn Flüchtlinge folgen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europa
20.01.2015, Human Rights Watch
Paris – Asylsuchende und Migranten, die in Armut in der Hafenstadt Calais leben erfahren, Berichten von Human Rights Watch zur Folge, Belästigung und Misshandlung durch die französische Polizei. Die der Organisation geschilderten Misshandlungen beinhalteten Schläge und Angriffe mit Pfefferspray und finden in Situationen statt, in denen Migranten und Asylbewerber in den Straßen laufen oder sich in Lastwagen verstecken in der Hoffnung nach Großbritannien zu gelangen. Mehr lesen
20.01.2015, ProAsyl
Heute hat ein Anwaltsteam mit Unterstützung durch PRO ASYL Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Griechenland eingereicht. Drei Frauen und acht Kinder aus Afghanistan starben vor genau einem Jahr als ihr Boot im Schlepptau der griechischen Küstenwache sank. Was geschah am 20. Januar 2014? Wir haben die Fallakten analysiert. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union
Heute hat ein Anwaltsteam Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Griechenland eingereicht. Drei Frauen und acht Kinder aus Afghanistan starben vor genau einem Jahr am 20. Januar 2014, als ihr Boot im Schlepptau der griechischen Küstenwache vor der Insel Farmakonisi sank. PRO ASYL geht von einer völlig entglittenen Push-Back-Operation aus. In der Klageschrift wird vor allem eine Verletzung des Artikels 2 (Recht auf Leben) der Europäischen Menschenrechtskonvention geltend gemacht. Mehr lesen
20.01.2015, The Times of Israel
Die offene Strafanstalt Holt, in der über 2.000 afrikanische Migranten untergekommen sind, ist in den Augen von Aktivisten und den Bewohnern eine Schande für die Demokratie des Landes. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Asien
20.01.2015, The West Australian
Flüchtlingsanwälte behaupten, dass sich bis zu 700 Asylsuchende im Flüchtlinszentrum auf Manus im Hungerstreik befinden, während die Unruhen in dem Zentrum weitergehen. Mehr lesen
20.01.2015, Zentralplus
Die türkische Küstenwache hat ein Handelsschiff mit 333 Flüchtlingen gestoppt. Die Flüchtlinge stammen meist aus Syrien und waren Richtung Europa unterwegs, wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu mitteilt. Die Behörden hätten sie zurück aufs türkische Festland gebracht.Die Flüchtlinge seien zuvor vom türkischen Hafen Mersin mit Fischerbooten aufs offene Meer gebracht worden, wo sie auf das Handelsschiff umgestiegen seien. Elf Syrer und vier Türken wurden festgenommen. Ihnen wird Menschenhandel vorgeworfen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Griechenland / Türkei, Europa
20.01.2015, Neues Deutschland
Anti-Terror-Kampf braucht keine neue Behörde, die bestehenden sind mehr als ausreichend! Zu Wochenbeginn trafen sich die EU-Außenminister, um über Maßnahmen im Anti-Terror-Kampf zu beraten. Parallel gibt es Forderungen nach einem EU-Geheimdienst. Den gibt es aber bereits. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europäische Union
20.01.2015, Deutschlandfunk
Montags sei die Innenstadt von Dresden mittlerweile eine No-Go-Area für Ausländer, sagte Ali Moradi vom sächsischen Flüchtlingsrat im DLF. Durch die Untersuchungspanne rund um den Tod des Flüchtlings Khaled Bahray - hier gingen Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht von einem Tötungsdelikt aus - sei auch das Misstrauen gegenüber der Polizei groß. Mehr lesen
20.01.2015, open Democracy
Mächtige institutionelle Agenden haben die „Geisterschiff“-Besessenheit bestärkt. Eine solche Symbolik macht die spezifischen Umstände der Migration im Mittelmeerraum undurchsichtig. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Weltweit
(Paris) - Asylbewerber und Migranten, die in der Hafenstadt Calais in Not leben, erfahren Übergriffe und Missbrauch seitens der französischen Polizei, laut Human Rights Watch. Die vorgefallenen Missbräuche, welche Human Rights Watch berichtet worden sind, beinhalten Prügelattacken und Angriffe mit Pfefferspray auf die Migranten und Asylbewerber während diese auf der Strasse liefen oder sich in Lkws versteckten in der Hoffnung weiter nach Grossbritannien zu reisen. Mehr lesen
20.01.2015, Die Welt
Hamburg - Hamburg hat nach Angaben von NDR 90,3 eine Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht, um minderjährige unbegleitete Flüchtlinge zukünftig auf alle Bundesländer zu verteilen. Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) sagte dem Hörfunksender, er erwarte, dass alle Bundesländer bis Mitte des Jahres Voraussetzungen für die Aufnahme von unbegleiteten Flüchtlingskindern geschaffen haben. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
19.01.2015, HurriyetDailyNews
Die türkische Küstenwache hat 333 Migranten, die meisten von ihnen syrische Flüchtlinge, welche versucht hatten mit einem Boot nach Europa zu fahren, abgefangen. Mehr lesen
19.01.2015, ARD
Immer mehr Menschen fliehen nach Europa. Die Politik scheint mit den Problemen überfordert. Draußen auf dem Mittelmeer kentern Flüchtlingsboote und ertrinken Menschen, weil die legalen Wege nach Europa verbaut sind. Längst fordern Experten, Hilfsorganisationen, Kirchen und Lokalpolitiker ein Umdenken. Der Film stellt die Asyl- und Flüchtlingspolitik in vielen Bereichen auf den Prüfstand und berichtet auch über die aktuelle Situation in den Kommunen.U.a. mit Aufnahmen vom Boots”unglück” vor Farmakonisi und Interview mit Klaus Rösler, Frontex, der meint, das sei halt “mal schlecht gelaufen”. Mehr lesen
19.01.2015, CyprusMail
Ungefähr 200 syrische Flüchtlinge, welche in den Zelten des Aufnahmezentrums von Kokkinotrimithia leben, wurden im Stich gelassen und auf sich alleine gestellt, nachdem die staatlichen Hilfeleistungen am Samstag Nachmittag eingestellt worden sind. Mehr lesen
19.01.2015, Arutz Sheva
Die türkische Küstenwache fing ein Schiff, auf dem sich 333 hauptsächlich syrische Migranten befanden, und die auf dem Weg in die EU waren, in mediteranen Gewässern ab, so ein Offizieller der anatolischen Nachrichtenagentur am Montag. Bei dem Einsatz, bei dem über 300 Personen der Küstenwache beteiligt waren, setzte die Küstenwache das Handelsschiff auf offenem Wasser vor dem türkischen Hafen von Mersin im nordöstlichen Mittelmeer in der Nähe von Syrien fest. Laut Nachrichtenagentur wurden die Migranten zurück nach Mersin gebracht nach dem nächtlichen Einsatz von Sonntag auf Montag. Vier Türken und 11 Syrer wurden aufgrund des Verdachts von Menschenschmuggel inhaftiert, so Anatolia weiter. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Griechenland / Türkei
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