Hintergrundinformationen

IOM: Update "Vermisste Migranten" 29. Juli 2015

Das Missing Migrants Project der Internationalen Organisation für Migration (IOM) ist die einzige globale Datenbank, die Eckdaten zu verstorbenen und vermissten Migranten auf der Welt veröffentlicht. Ziel ist, ihre Interessen stärker zu vertreten und eine informiertere Politik herbeizuführen.

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6 Einsätze – Rettung von 587 Menschen in Seenot – 1 Frage…

Was machen die Schiffe der EU-Missionen Triton und EUNAVFORMED?

Wir sehen sie hier nicht!

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Einsatzbilanz der MS Sea-Watch

Einsatzbilanz der MS Sea-Watch nach der 2. Einsatzfahrt: Rettung von 587 Menschen aus Seenot &
Aufforderung an die Europäische Union, ihre Verantwortung bei der Seenotrettung wahrzunehmen.

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Seawatch rettet drei Flüchtlingsboote aus Seenot

Ausführlicher Bericht über die Rettung dreier Flüchtlingsboote beim zweiten Einsatz der Sea-Watch.

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Erster aktiver Rettungseinsatz der “Sea-Watch“

Bericht über den ersten aktiven Rettungseinsatz der Sea-Watch.

Beitrag lesen Sprache(n): Deutsch / German

 

Frontex: 10 Fragen/Antworten für ein besseres Verständnis

Hält die EU ihre Verpflichtungen ein in Bezug auf die Grundrechte von Migranten bei der Implementation ihrer Migrationspolitik? Die Broschüre von 'Migreurop' fordert den Leser dazu auf, vorgefasste Meinungen zu hinterfragen, indem 10 Aussagen für "wahr" oder "falsch" entlarvt werden. Das Instrument wurde mit dem Start von Frontexit veröffentlicht und aktualisiert, was an einigen Stellen ein besseres Verständnis der derzeitigen Lage von Migration erlaubt und der Grundlagen, mit denen Frontex sein Handeln legitimiert.

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Beschlüsse des Europäischen Rats, 25-26 Juni 2015

Beschlüsse des Europäischen Rats, die bei dem Treffen vom 25-26 Juni 2015 angenommen wurden. Europa braucht eine ausgeglichene und geografisch umfassende Herangehensweise an Migration, die auf Solidarität und Verantwortlichkeit basiert.

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Trotz der Schwierigkeiten eine normale Handhabung der Flüchtlingsströme

Christodoulopoulou, erbittet, da alles “eingefroren ist”, europäische Gelder für die Migranten
Sie legte heute dem Europäischen Ausschuss eine analytische Forderung zur Finanzierung durch die Europäische Union in Höhe von 13,6 Millionen Euro vor, zur sofortigen Inangriffnahme der dringend und sofort notwendigen Erstaufnahmen auf den Inseln der Ägäis. Danach werden für die Einrichtung von fünf neuen Asylabteilungen 1,2 Mill. Euro und für die Stärkung der Erstaufnahmeeinrichtungen auf den Inseln 700.000 Euro erbeten.

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Tod von Migranten im Meer: Kampf gegen das Informationsdefizit

Die irreguläre Migration übers Meer ist kein neues Phänomen. Doch in den letzten Jahren ist die Anzahl gestiegen, Grenzkontrollen wurden verstärkt und die Flucht wurde immer gefährlicher. All das führt zu einem signifikanten Verlust von Leben. Dieser Artikel des Global Diversity Exchange zeigt die Umstände dieser Tode, porträtiert derzeitige Initiativen und schlägt neue Wege vor.

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UNHCR: Der Seeweg nach Europa - Mittelmeerüberquerung im Zeitalter der Flüchtlinge

In den ersten sechs Monaten in diesem Jahr haben bereits 137.000 Flüchtlinge und Migranten unter schrecklichen Bedingungen das Mittelmeer überquert, auf unsicheren Booten und Khänen. Viele mehr hatten es versucht, aber nicht geschafft. Diese Ereignisse lassen tiefe Fragen aufkommen: Wer sind diese Leute, die an Europas südlichen Ufern ankommen, woher kommen sie und warum? Wie kann Europa ihnen am besten helfen, sowohl das Leid zu mindern, das sie aus ihrer Heimat vertreibt und die Kernursachen zu addressieren?

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Sicherung der Zugänge nach Europa:

Migrations- und Grenzmanagement in der Türkei
mit Didem Danis, Migrationsforscherin aus Istanbul und Cavidan Soykan, juristische Soziologin und Menschenrechtsaktivistin von Mülteci-Der aus Ankara.

Beitrag lesen Sprache(n): Deutsch / German

 

Sea-Watch - Einsatz erfolgreich angelaufen

Informationen zum ersten Einsatz im Gebiet zwischen Lampedusa und Libyen.

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Der Druck auf die Griechische Inse Lesbos wächst

Zusammenfassung der Rede vom UNHCR Sprecher am 9.6. in Genf. Rekordzahlen an Flüchtlingen erreichen in Schlauch- und kleinen Holzbooten Lesbos. Ca. 600 Flüchtlinge erreichen täglich die griechischen Inseln, ungefähr die Hälfte von ihnen kommt auf Lesbos an. Die Zahlen wuchsen von 737 im Januar, 1.002 im Februar, 3.348 im März auf ca 5.000 im April und über 7.200 im Mai.

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Besuch des Ministers für Bürgerschutz auf der Insel Lesbos

Der stellvertretende Minister für den Bürgerschutz, Jiannis Panousis, wurde bei einem Besuch (4.6.15)auf Lesvos durch die lokalen lokalen Behörden über die Probleme informiert, die mit der Ankunft der großen Zahl von Migranten entstehen. Die Provinzgouverneurin Christiana Kalogirou benannte dabei die Probleme die dringend bewältigt werden müssen:
- Das Fehlen eines geeigneten Ortes der vorübergehenden Beherbergung der Migranten, welcher die Vorschriften und Voraussetzungen erfüllt, so dass er die öffentliche Gesundheit sch͢ützt und die Menschenwürde sichert
- Das Fehlen von Transportmitteln für die Migranten vom Ort ihrer Ankunft zum Ort der vorübergehenden Beherbergung
- Verzögerungen vom Transport der Migranten von den Inseln auf das griechische Festland.

Beitrag lesen Sprache(n): Griechisch / ελληνικά

 

Voraussetzungen zum Erwerb der Staatsbürgerschaft

für Migranten der zweiten Generation. Ins Parlament ist ein Gesetzentwurf eingebracht worden in dem Voraussetzungen beschrieben werden, die für den Erwerb der griechischen Staatsbürgerschaf erforderlich sind.

Beitrag lesen Sprache(n): Griechisch / ελληνικά

 

Fähren statt Frontex! 10 Punkte, um das Sterben der MigrantInnen auf See wirklich zu beenden

„If the EU-politicians don’t want to give us these ferry lines, we will do it by ourselfs.“ (Trésor, Voix de migrants) Am 12. und 19. April sterben mindestens 1.200 Menschen im Mittelmeer. Als Antwort darauf veröffentlichten die Innen- und AußenministerInnen der EU am 20. April einen 10-Punkte Plan. In Zukunft soll mehr Geld in Seenotrettung investiert werden, doch der Fokus dieses Plans liegt eindeutig auf der Bekämpfung von Schleppern. Die Antwort der EU auf den Tod von unzähligen Menschen ist wieder einmal eine stärkere Abschottungspolitik. Fähren statt Frontex! Die deutsche Version

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Über 2.000 Migranten und Flüchtlinge auf Lesbos

Die örtlichen Behörden auf Lesbos sind angesichts der großen Zahl an Migranten total überfordert, es gibt nicht genügend Unterkünfte, es gibt zu wenig Personal für ihre Registrierung und sie müssen zum Teil in den Strassen der Stadt leben. In Mytilini wurde daraufhin von vielen Freiwilligen der Kara Tepe (Park der Verkehrserziehung) in einem Wochenendeinsatz mit Zelten und anderen Infrastrultureinrichtungen versehen, so dass es wenigsten eine Unterkunftsmöglichkeit gibt.

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GDP - The Detention of Asylum Seekers in the Mediterranean Region

Das Global Detention Project (GDP) untersucht den Einsatz von Inhaftierungen als Antwort auf globale Migration. Der Bericht konzentriert sich auf acht Schlüsselländer in Europa und Nordafrika. Während es zwischen der einen Seite des Mittelmeers und der anderen klare Unterschiede in der Behandlung gibt, sieht der Schutz der Migranten doch ingesamt gesehen in allen Ländern der Region sehr düster aus. Nicht überraschend ist, dass die Haftbedingungen, die Asylsuchende in nordafrikanischen Ländern zu ertragen haben, erschreckend und unmenschlich sind. Doch auch in Europa gibt es ernsthafte Defizite. Tatsächlich sind die Aufnahme und Haftbedingungen in drei der Haupaufnahmeländer der EU (Griechenland, Italien und Malta) so unangemessen, dass viele ihrer europäischen Kollegen gezwungen waren, Abschiebungen im Sinne der Dublin III-Regelung in diese Länder zu verhindern.

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Stellungnahme zur Anti-Grenz Demonstration Londoner St Pancras Station

Stellungnahme der Anti-Grenz Demonstranten an der Londoner St Pancras Station am 10. Geburtstag der Grenzschutzagentur Frontex.

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Aktionswoche gegen die europäische Migrationspolitik

Presseerklärung und Aufruf der CISPM (Internationale Coalition der Sans-Papiers, Asylsuchenden, Flüchtlinge und Migranten) für Internationale Demonstrationen am 22. April gegen die Flüchtlings- und Migrationspolitik der EU.

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