Hintergrundinformationen

Tod von Migranten im Meer: Kampf gegen das Informationsdefizit

Die irreguläre Migration übers Meer ist kein neues Phänomen. Doch in den letzten Jahren ist die Anzahl gestiegen, Grenzkontrollen wurden verstärkt und die Flucht wurde immer gefährlicher. All das führt zu einem signifikanten Verlust von Leben. Dieser Artikel des Global Diversity Exchange zeigt die Umstände dieser Tode, porträtiert derzeitige Initiativen und schlägt neue Wege vor.

Beitrag lesen Sprache(n): Englisch / English

 

UNHCR: Der Seeweg nach Europa - Mittelmeerüberquerung im Zeitalter der Flüchtlinge

In den ersten sechs Monaten in diesem Jahr haben bereits 137.000 Flüchtlinge und Migranten unter schrecklichen Bedingungen das Mittelmeer überquert, auf unsicheren Booten und Khänen. Viele mehr hatten es versucht, aber nicht geschafft. Diese Ereignisse lassen tiefe Fragen aufkommen: Wer sind diese Leute, die an Europas südlichen Ufern ankommen, woher kommen sie und warum? Wie kann Europa ihnen am besten helfen, sowohl das Leid zu mindern, das sie aus ihrer Heimat vertreibt und die Kernursachen zu addressieren?

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Sicherung der Zugänge nach Europa:

Migrations- und Grenzmanagement in der Türkei
mit Didem Danis, Migrationsforscherin aus Istanbul und Cavidan Soykan, juristische Soziologin und Menschenrechtsaktivistin von Mülteci-Der aus Ankara.

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Sea-Watch - Einsatz erfolgreich angelaufen

Informationen zum ersten Einsatz im Gebiet zwischen Lampedusa und Libyen.

Beitrag lesen Sprache(n): Deutsch / German

 

Der Druck auf die Griechische Inse Lesbos wächst

Zusammenfassung der Rede vom UNHCR Sprecher am 9.6. in Genf. Rekordzahlen an Flüchtlingen erreichen in Schlauch- und kleinen Holzbooten Lesbos. Ca. 600 Flüchtlinge erreichen täglich die griechischen Inseln, ungefähr die Hälfte von ihnen kommt auf Lesbos an. Die Zahlen wuchsen von 737 im Januar, 1.002 im Februar, 3.348 im März auf ca 5.000 im April und über 7.200 im Mai.

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Besuch des Ministers für Bürgerschutz auf der Insel Lesbos

Der stellvertretende Minister für den Bürgerschutz, Jiannis Panousis, wurde bei einem Besuch (4.6.15)auf Lesvos durch die lokalen lokalen Behörden über die Probleme informiert, die mit der Ankunft der großen Zahl von Migranten entstehen. Die Provinzgouverneurin Christiana Kalogirou benannte dabei die Probleme die dringend bewältigt werden müssen:
- Das Fehlen eines geeigneten Ortes der vorübergehenden Beherbergung der Migranten, welcher die Vorschriften und Voraussetzungen erfüllt, so dass er die öffentliche Gesundheit sch͢ützt und die Menschenwürde sichert
- Das Fehlen von Transportmitteln für die Migranten vom Ort ihrer Ankunft zum Ort der vorübergehenden Beherbergung
- Verzögerungen vom Transport der Migranten von den Inseln auf das griechische Festland.

Beitrag lesen Sprache(n): Griechisch / ελληνικά

 

Voraussetzungen zum Erwerb der Staatsbürgerschaft

für Migranten der zweiten Generation. Ins Parlament ist ein Gesetzentwurf eingebracht worden in dem Voraussetzungen beschrieben werden, die für den Erwerb der griechischen Staatsbürgerschaf erforderlich sind.

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Fähren statt Frontex! 10 Punkte, um das Sterben der MigrantInnen auf See wirklich zu beenden

„If the EU-politicians don’t want to give us these ferry lines, we will do it by ourselfs.“ (Trésor, Voix de migrants) Am 12. und 19. April sterben mindestens 1.200 Menschen im Mittelmeer. Als Antwort darauf veröffentlichten die Innen- und AußenministerInnen der EU am 20. April einen 10-Punkte Plan. In Zukunft soll mehr Geld in Seenotrettung investiert werden, doch der Fokus dieses Plans liegt eindeutig auf der Bekämpfung von Schleppern. Die Antwort der EU auf den Tod von unzähligen Menschen ist wieder einmal eine stärkere Abschottungspolitik. Fähren statt Frontex! Die deutsche Version

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Über 2.000 Migranten und Flüchtlinge auf Lesbos

Die örtlichen Behörden auf Lesbos sind angesichts der großen Zahl an Migranten total überfordert, es gibt nicht genügend Unterkünfte, es gibt zu wenig Personal für ihre Registrierung und sie müssen zum Teil in den Strassen der Stadt leben. In Mytilini wurde daraufhin von vielen Freiwilligen der Kara Tepe (Park der Verkehrserziehung) in einem Wochenendeinsatz mit Zelten und anderen Infrastrultureinrichtungen versehen, so dass es wenigsten eine Unterkunftsmöglichkeit gibt.

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GDP - The Detention of Asylum Seekers in the Mediterranean Region

Das Global Detention Project (GDP) untersucht den Einsatz von Inhaftierungen als Antwort auf globale Migration. Der Bericht konzentriert sich auf acht Schlüsselländer in Europa und Nordafrika. Während es zwischen der einen Seite des Mittelmeers und der anderen klare Unterschiede in der Behandlung gibt, sieht der Schutz der Migranten doch ingesamt gesehen in allen Ländern der Region sehr düster aus. Nicht überraschend ist, dass die Haftbedingungen, die Asylsuchende in nordafrikanischen Ländern zu ertragen haben, erschreckend und unmenschlich sind. Doch auch in Europa gibt es ernsthafte Defizite. Tatsächlich sind die Aufnahme und Haftbedingungen in drei der Haupaufnahmeländer der EU (Griechenland, Italien und Malta) so unangemessen, dass viele ihrer europäischen Kollegen gezwungen waren, Abschiebungen im Sinne der Dublin III-Regelung in diese Länder zu verhindern.

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Stellungnahme zur Anti-Grenz Demonstration Londoner St Pancras Station

Stellungnahme der Anti-Grenz Demonstranten an der Londoner St Pancras Station am 10. Geburtstag der Grenzschutzagentur Frontex.

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Aktionswoche gegen die europäische Migrationspolitik

Presseerklärung und Aufruf der CISPM (Internationale Coalition der Sans-Papiers, Asylsuchenden, Flüchtlinge und Migranten) für Internationale Demonstrationen am 22. April gegen die Flüchtlings- und Migrationspolitik der EU.

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Jahresbericht des THP 2014

"The Hague Process on Refugees and Migration"(THP), ist eine unabhängige, non-profit-organisation, die verschiedene Interessenvertreter zusammenbringt und Lösungen sucht für Probleme aus dem Migrations- und Flüchtlingsbereich. Der Jahresreport von 2014 kann eingesehen werden.

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Nicht nur ein paar verrückte Don Quijotes

Die Seegrenze zwischen Nordafrika und Europa ist die mit Abstand tödlichste Grenze der Welt. Angesichts dessen gründeten Aktivist_innen vor einem halben Jahr eine Telefonhotline für Migrant_innen, um Alarm zu schlagen, wenn Flüchtlinge im Mittelmeer in Seenot geraten. Mit Miriam Edding vom Alarm Phone und Judith Gleitze von borderline-europe sprach ak über die Trennung zwischen politischer und humanitärer Arbeit, die Forderung nach verstärkter Seenotrettung sowie über Möglichkeiten, den politischen Druck zu erhöhen.

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Wo landen die unbegleiteten minderjährigen Migranten

Über die Situation unbegleiteter minderjähriger Migranten und die begrenzten Aufnahmekapazitäten in Griechenland.

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Über 300 Migranten sind in wenigen Stunden auf Lesbos angekommen

An verschiedenen Orten der Insel Lesbos wurden innerhalb weniger Stunden mehr als 300 Migranten ohne gültige Papiere entdeckt und verhaftet. Wegen des großen Anstiegs der neu ankommenden Migranten wird der Besuch der stellvertretenden Ministerin für Migrationsfragen auf Lesbos erwartet. Sie wird dann zuerst das Dorf besuchen in dem die Migranten untergebracht sind und danach die Erstaufnahme- und Abschiebehafteinrichtung Moria.

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Christodoulopoulou zu den Migranten

Dramatische Töne schlägt die stellvertretende Ministerin für Migrationspolitik Tasia Christodoulopoulou an bezüglich den immer stärker werdenen Migrationsströme nach Griechenland. “Der Staat war unvorbereitetet, um mit den auβerorderlichen Migrantenströmen umzugehen, die in der nördlichen Ägäis um 206 % anstiegen und in der südlichen um 500 %”.

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Ungefähr 12.000 Migranten im April gegenüber 10.500 im gesamten Jahr 2013

Ungefähr 12.000 Migranten kamen im April 2015 gegenüber 10.500 im gesamten Jahr 2013 – Ein Anstieg um 467 % im Quartal. Fast 50% der Verhaftungen finden in Mytilini statt. Die größte Gruppe der Migranten kommen aus Syrien, wobei in der letzten Zeit auch mehr und Mehr Menschen aus Afghanistan kommen, die vorher im Irak gelebt haben und jetzt über die Türkei nach Griecehnland kommen.

Beitrag lesen Sprache(n): Griechisch / ελληνικά

 

Bewaffnete Auseinandersetzungen in Mazedonien

Die Realität entlarvt die politische Lüge vom „sicheren Herkunftsstaat“ - PRO ASYL: Mazedonien von der Liste der „sicheren Herkunftsstaaten“ streichen

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Asylgeschäftsstatistik für den Monat April 2015

Die Asylgeschäftsstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wird monatlich aktualisiert und enthält Informationen zu den gestellten Asylanträgen, den Entscheidungen sowie aktuellen Entwicklungen im Asylbereich.

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