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    <title>Borderline Europe Feed</title>
    <link>http://borderline-europe.de/</link>
    <description>Menschenrechte ohne Grenzen e.V.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>2011-03-18</pubDate>
    <lastBuildDate>2012-05-17</lastBuildDate>
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    <title>Tote an der Grenze zwischen Ägypten und Libyen</title>
    <link>http://www.20minutes.fr/ledirect/933437/clandestions-tues-frontiere-entre-egypte-libye</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
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    Ein Fahrzeug, das illegale MigrantInnen transportierte, ist am Sonntag an der Grenze zwischen Ägypten und Libyen explodiert, nachdem es auf eine Mine gefahren war. Dabei sei es zu zwei Toten und 29 Verletzten gekommen. Die zwei Toten seien sudanesicher und ägyptischer Herkunft. Bei allen Verletzten handle es sich um Ägypter, sie wurden ins Krankenhaus der Stadt Salloum gebracht (Artikel in franz. Sprache). (Quelle: 20 minutes)    </description>
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    <title>Schengen-Raum auf dem Prüfstand</title>
    <link>http://www.20min.ch/ausland/news/story/Schengen-Raum-auf-dem-Pruefstand-23938549</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
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    Die EU-Kommission ist mit dem Funktionieren des Schengen-Raums grundsätzlich zufrieden. Sorgen bereitet ihr aber nach wie vor die Aussengrenze zwischen der Türkei und Griechenland, wo 75 Prozent der illegalen Einwanderer in den Schengen-Raum gelangen. (Quelle: 20 Minuten Online)    </description>
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    <title>Für neuen Umgang mit Flüchtlingen</title>
    <link>http://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/%28darstellung%29/detailansicht/%28beitrag%29/6277</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Kirchliche Asylorganisationen haben den Umgang mit Flüchtlingen an der EU-Außengrenze scharf kritisiert. Die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Asyl in der Kirche forderte am Montag von der Bundesregierung ein Aussetzen der «menschenrechtswidrigen» sogenannten Dublin-II-Verordnung.  (Quelle: Katholisch 1)    </description>
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    <title>30.000 illegale Grenzübertritte im Schengen-Raum </title>
    <link>http://kurier.at/nachrichten/4496307-30-000-illegale-grenzuebertritte-im-schengen-raum.php</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    In den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat es nach Angaben der EU-Kommission fast 30.000 irreguläre Grenzübertritte in den Schengen-Raum gegeben. Rund drei Viertel kamen über die östliche Mittelmeerroute. Wie die EU-Kommission am Mittwoch festhält, ist die östliche Mittelmeerroute über die Türkei nach Griechenland einer der "Brennpunkte". (Quelle: Kurier, Wien)    </description>
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    <title>Südsudan: Regen verschlimmert humanitäre Lage    </title>
    <link>http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&amp;na=0,0,0,0,d&amp;ki=231711</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Hilfswerke befürchten eine Verschlimmerung der humanitären Lage im Südsudan durch die einsetzende Regenzeit. Die Niederschläge erschwerten Transporte und verschärften die ohnehin schwierige Situation in den Flüchtlingslager, erklärte Oxfam am Dienstag in London in einem gemeinsamen Appell mit Christian Aid, dem International Rescue Committee und anderen Organisationen. (Quelle: Kipa)    </description>
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    <title>Kongolesische Flüchtlinge suchen in Ruanda Schutz </title>
    <link>http://www.care.at/presse/presseaussendungen/15821-tausende-kongolesische-fluechtlinge-suchen-in-ruanda-schutz</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Vor den andauernden Kämpfen zwischen Regierungstruppen und aufständischen Soldaten suchten in den letzten Wochen Tausende Flüchtlinge aus der Demokratischen Republik Kongo im benachbarten Ruanda Schutz. Die Hilfsorganisation CARE weist auf die dringende Notlage der Flüchtlinge hin, von denen mehr als 7.000 im Übergangslager Nkamira untergebracht wurden, das nur für 2.500 Menschen Platz hat und somit schon jetzt fast dreifach überbelegt ist.  (Quelle: Care)    </description>
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    <title>Bericht über die Lage von Flüchtlingen in der Türkei</title>
    <link>http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/ueberleben_im_transit_pro_asyl_veroeffentlicht_bericht_ueber_die_lage_von_fluechtlingen_in_der_t/</link>
    <pubDate>2012-05-11</pubDate>
    <description>
    Flüchtlingen aus Afghanistan, Irak, Iran, Syrien, Somalia und Eritrea bleibt heute kaum ein anderer Fluchtweg, um in die EU zu gelangen. Europa will deshalb, dass die Regierung in Ankara eine Weiterflucht nach Westen verhindert. Die Türkei selbst nimmt jedoch keine außereuropäischen Flüchtlinge dauerhaft auf – Flüchtlinge in der Türkei verbleiben demnach im Transit, bis ein anderer Aufnahmestaat gefunden ist.  (Quelle: Pro Asyl)    </description>
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    <title>Vergessene Flüchtlinge in Bosnien</title>
    <link>http://www.dw.de/dw/article/0,,15951447,00.html?maca=de-rss-de-all-1119-rdf</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Der serbische Ex-General Ratko Mladic muss sich ab dem 16. Mai vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal verantworten. Einige der von ihm vertriebenen Muslime leben immer noch in Flüchtlingscamps.  (Quelle: Deutsche Welle)    </description>
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    <title>Tausende Flüchtlinge sterben im Mittelmeer </title>
    <link>http://m.welt.de/article.do?id=%252Fnewsticker%252Fdpa_nt%252Fregioline_nt%252Fhamburgschleswigholstein_nt%252Farticle106317710%252FTausende-Fluechtlinge-sterben-im-Mittelmeer.html</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Hilfsorganisationen erwarten von der künftigen Landesregierung in Schleswig-Holstein einen Kurswechsel für eine humanere Flüchtlingspolitik, insbesondere mit Blick auf das Schicksal tausender Mittelmeer-Flüchtlinge.  (Quelle: Welt Online)    </description>
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    <title>Die vergessenen Fluechtlinge</title>
    <link>http://www.epo.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=8395:sudan-die-vergessenen-fluechtlinge-von-darfur&amp;catid=27&amp;Itemid=69</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    In der sudanesischen Krisenregion Darfur benötigen rund 1,9 Millionen Flüchtlinge dringend mehr humanitäre Hilfe. Darauf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aufmerksam gemacht. "In vielen Lagern der Überlebenden des Genozids fehlt es am Nötigsten", berichtete GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen.  (Quelle: Entwicklungspolitik Online)    </description>
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    <title>Mehr deutsche Polizei</title>
    <link>http://heise-online.mobi/tp/artikel/36/36920/1.html?from-classic=1</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Die Bundesregierung will weitere Bundespolizisten nach Griechenland schicken. Dies geht aus einem Dokument hervor, das kürzlich auf der Plattform Quintessenz veröffentlicht wurde. Die Beamten der Bundespolizei sollen demnach die Migrationsabwehr aufstocken, die von der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit vier Jahren an der Grenze zur Türkei installiert wird. (Quelle: Telepolis)    </description>
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    <title>Hunderttausende Pakistani flüchten vor Kämpfen</title>
    <link>http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingswelle-in-pakistan-hunderttausende-pakistani-fluechten-vor-kaempfen-1.1357040</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Hunderttausende Pakistaner sind auf der Flucht. Angesichts der Kämpfe zwischen pakistanischen Regierungstruppen und Aufständischen in Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan sind allein in dem Lager Jalozai bei Peshawar 264.253 Flüchtlinge registriert worden, wie der dortige Lagerverwalter Noor Akbar mitteilte. Rund 500 Familien träfen dort zur Zeit täglich ein. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)    </description>
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    <title>Über 80 Menschen nach Deutschland geschleust</title>
    <link>http://www.welt.de/regionales/muenchen/article106309776/Ueber-80-Menschen-nach-Deutschland-geschleust.html</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Ein 38-Jähriger soll jahrelang Menschen aus dem Irak und Iran nach Deutschland geschleust haben. Mit einem ausgeklügelten System umging er Polizeikontrollen. Nun hat er vor Gericht gestanden. (Quelle: Welt Online)    </description>
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    <title>Flüchtlingsdrama: Die Farbe des Ozeans</title>
    <link>http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-fluechtlingsdrama-die-farbe-des-ozeans_aid_752415.html</link>
    <pubDate>2012-05-14</pubDate>
    <description>
    Es ist eine absurde Situation: Urlauber aalen sich am Strand in der spanischen Sonne. Da strandet ein Boot mit völlig entkräfteten afrikanischen Flüchtlingen. „Ich muss helfen“, ist im Filmdrama „Die Farbe des Ozeans“ der erste Reflex der deutschen Touristin Nathalie (Sabine Timoteo).
 (Quelle: Focus Online)    </description>
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    <title>Choucha Tunesien: Flüchtlinge protestieren</title>
    <link>http://ffm-online.org/2012/05/14/choucha-tunesien-fluchtlinge-protestieren/</link>
    <pubDate>2012-05-14</pubDate>
    <description>
    Für den 14.05.2012 haben Choucha-Flüchtlinge Protest angekündigt. Sie sind größtenteils seit über einem Jahr in dem tunesischen Lager Choucha / Shousha. Eine Presse-Erklärung von Boats4people. (Quelle: FFM Online)    </description>
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    <title>Protest gegen die Abschiebung von Abdi</title>
    <link>http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/protest-gegen-die-abschiebung-von-abdi-1.2070201</link>
    <pubDate>2012-05-14</pubDate>
    <description>
    Bei einer Kundgebung am Nürnberger Flughafen haben Mitglieder und Sympathisanten mehrerer in einem „Bündnis gegen Abschiebung“ organisierten Gruppen für den Verbleib des Somaliers Abdi demonstriert. Der 19-Jährige soll Montagfrüh vom Münchener Flughafen aus nach Mailand abgeschoben werden.  (Quelle: Nürnberger Nachrichten)    </description>
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    <title>Steine werfen oder Frieden stiften?</title>
    <link>http://www.neues-deutschland.de/artikel/226749.steine-werfen-oder-frieden-stiften.html</link>
    <pubDate>2012-05-14</pubDate>
    <description>
    Der 14. Mai ist ein Feiertag in Israel, der Tag der Unabhängigkeit. Die meisten Palästinenser aber bezeichnen den 14. Mai 1948 als »Nakba«, die Katastrophe. Sie erinnern sich daran, wie sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Neun Millionen Palästinenser leben heute als Flüchtlinge in anderen Ländern oder leiden unter der israelischen Besatzung.  (Quelle: Neues Deutschland)    </description>
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    <title>Das rassistische System abschaffen</title>
    <link>http://www.jungewelt.de/2012/05-14/056.php</link>
    <pubDate>2012-05-14</pubDate>
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    Bis zum 26. Mai finden in 30 bayrischen Städten Aktionstage für mehr Rechte von Flüchtlingen statt. Ein Gespräch mit Ben Rau, Sprecher des Netzwerks Deutschland Lagerland und der Karawane München. (Quelle: Junge Welt)    </description>
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    <title>Italien besorgt über Flüchtlingswelle</title>
    <link>http://www.europeonline-magazine.eu/boote-mit-95-afrikanischen-einwanderern-auf-malta---italien-besorgt_209438.html</link>
    <pubDate>2012-05-13</pubDate>
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    Italien befürchtet eine neue Einwanderungswelle aus Afrika. Der libysche Außenminister Aschur bin Chaial sagte bei einem Besuch in Rom am Samstag nach Angaben der Agentur Ansa, er befürchte eine Zunahme der illegalen Einwanderung. Er wolle Italien und der EU ein Zeichen geben, sich dem Problem zu stellen. Italiens Außenminister Giulio Terzi forderte wegen der Einwanderung ein EU-finanziertes Programm.  (Quelle: Europe Online Magazine)    </description>
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    <title>"Die sollen doch daheimbleiben“</title>
    <link>http://www.tt.com/Tirol/4777738-2/da-hei%C3%9Ft-es-dann-die-sollen-doch-daheimbleiben.csp</link>
    <pubDate>2012-05-13</pubDate>
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    Ein normales Leben führen, in die Zukunft schauen: So würde ein Leben aussehen, das sich Flüchtlinge in Österreich erhoffen, das Ende einer oft langen Reise. Eine spezielle Stadtführung des Vereins Fluchtpunkt zeigt die Realität auf. Die „Höhepunkte“ auf dem Rundgang durch Innsbruck jenseits der heilen Welt, wie sie Touristen präsentiert wird: die Polizeidirektion, wo Flüchtlinge hinter vergitterten Fenstern ihre Schubhaft verbringen, unter Umständen 23 Stunden pro Tag in einer Zelle, bis zu zehn Monate lang.  (Quelle: Tiroler Tageszeitung)    </description>
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