Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


28.05.2016, Krone.at

Malaysia will 3000 syrische Flüchtlinge aufnehmen

Der südostasiatische Staat Malaysia will in den kommenden Jahren insgesamt 3000 syrische Flüchtlinge aufnehmen. Diesen Plan kündigte Vize- Regierungschef Zahid Hamidi an. Die ersten 70 Schutzsuchenden, darunter 31 Kinder, erreichten das Land am Samstag per Flugzeug aus dem Libanon. Laut Hamidi würden die Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis erhalten und die Kinder könnten zur Schule gehen. Malaysia zählt knapp 29 Millionen Einwohner.

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Region(en): Asien

 

28.05.2016, Die Welt

45 Flüchtlinge sterben im Mittelmeer

Rom - Auf der Flüchtlingsroute über das Mittelmeer sind erneut mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. 135 Migranten konnten lebend von einem untergehenden Schiff geborgen werden, wie die italienische Marine in der Nacht mitteilte. Die Leichen sollen in eine italienische Hafenstadt gebracht werden, erklärte die Marine auf Twitter. Demnach seien über Nacht in mehreren Rettungsaktionen insgesamt 629 Flüchtlinge lebend aus den Fluten gerettet worden, die ebenfalls nach Italien gebracht würden.

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

27.05.2016, Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Blamage für Merkel: West-Mächte lehnen Aufnahme von Flüchtlingen ab

Abfuhr für Bundeskanzlerin Merkel beim G7: Die USA, Japan und Kanada haben die weitere Aufnahme von Flüchtlingen abgelehnt. Finanzhilfen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Über den Krieg als wichtigste Fluchtursache wurde erst gar nicht gesprochen.

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Region(en): Weltweit

 

26.05.2016, Süddeutsche Zeitung

Libyen: Mehrere gekenterte Flüchtlingsboote - viele Tote im Mittelmeer

Ein Flüchtlingsboot ist nach Angaben der italienischen Küstenwache im Mittelmeer gesunken. Wie viele Menschen an Bord sind, wissen die Behörden nicht. Die steigende Zahl von Flüchtlingsbooten bringt auch die Bundeswehr, die vor der libyschen Küste im Einsatz ist, an ihre Kapazitätsgrenze. Wegen des guten Wetters fürchten Retter eine Massenflucht über das Mittelmeer.

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Region(en): Nordafrika, Europa

 

26.05.2016, T24

EU gibt Türkei weitere 47 Millionen Euro

Die EU hat weitere 46 Millionen Euro des Fonds, welcher Teil des EU-Türkei-Deals ist, überwiesen. Somit beträgt die bisher gezahlte Summe 240 Millionen Euro.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

26.05.2016, netzpolitik.org

Neue FRONTEX-Agentur: Satellitenaufklärung „mit speziellen Anomalie-Algorithmen und Prognosetools“

Die EU hebt die Überwachung der Meere auf eine neue Stufe. Die drei Agenturen zur Überwachung der Meere und Küsten werden zusammengelegt. Allein für unbemannte Luftfahrzeuge stehen 81 Millionen Euro bereit. Das Geld fließt in die Kassen von Rüstungskonzernen.

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Region(en): Europäische Union

 

26.05.2016, Die Presse

Räumung des Flüchtlingslagers Idomeni vollendet

Die Räumung des wilden Flüchtlingslagers von Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze ist am dritten Tag eines Großeinsatzes der Polizei beendet worden. "Das Unternehmen Räumung hat ohne Gewalt stattgefunden", sagte der griechische Minister für Bürgerschutz, Nikos Toskas, am Donnerstag im griechischen Fernsehen (ERT). Die Polizei werde aber in der Region bleiben

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

26.05.2016, Handelsblatt

Flüchtlinge: Tod im Mittelmeer

Die Balkan-Route ist geschlossen, jetzt rückt der Wasserweg wieder in den Fokus: Bei der Überfahrt von Nordafrika nach Europa haben seit Jahresbeginn 1000 Flüchtlinge ihr Leben verloren. Besserung scheint nicht in Sicht.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Nordafrika, Europäische Union

 

26.05.2016, Denver Post

Mehr als 4.000 Flüchtlinge an einem Tag gerettet

Mehr als 4000 Flüchtlinge wurden am Donnerstag aus der Seenot gerettet. Mindestens 20 sind bei diesem Versuch, Europa zu erreichem, gestorben. Das günstige Wetter hatte wohl eine Vielzahl an Schleusern dazu bewogen, an diesem Tag in See zu stechen.

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Region(en): Europa, Afrika

 

26.05.2016, Nachrichten.at

Baby erreichte Lampedusa ohne Flüchtlingseltern

Ein neun Monate altes Flüchtlingskind aus Mali ist ohne Eltern auf Lampedusa eingetroffen. Das Mädchen war mit der wieder schwangeren Mutter an Bord eines Schlauchbootes mit circa 100 Flüchtlingen, die im Mittelmeer gerettet wurden. Die Mutter sei während der Fahrt an Verbrennungen gestorben, berichteten italienische Medien.

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Region(en): Europa

 

26.05.2016, Der Spiegel Online

Flüchtlinge im Mittelmeer: Marine veröffentlicht Fotos von Rettungseinsatz

Die Meldungen kamen zuletzt täglich: Am Montag waren es 2600 Flüchtlinge, die im Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden. Am Dienstag waren es weitere 3000 Menschen, die auf ihrer Flucht nach Europa von internationalen Einsatzkräften aus seeuntüchtigen Booten in Sicherheit gebracht wurden.

Zum Artikel Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

26.05.2016, Euronews

Deutschland bekommt ein Integrationsgesetz

Lange war darüber diskutiert worden, jetzt hat das Kabinett der deutschen Bundesregierung das neue Integrationgsgesetz auf den Weg gebracht. Flüchlingen soll damit der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert werden. Gleichzeitig werden ihr Bleiberecht und die Sozialleistungen an Bedingungen geknüpft.

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Region(en): Deutschland

 

26.05.2016, Spiegel Online

Rettungseinsatz im Mittelmeer: Hinschauen, auch wenns wehtut

Im Mittelmeer sind erneut Flüchtlinge ertrunken, doch die italienische Marine hat auch Hunderten Menschen das Leben gerettet. Nun veröffentlichte sie Fotos von der Hilfsaktion. Am Montag waren es 2600 Flüchtlinge, die im Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden. Am Dienstag waren es weitere 3000 Menschen, die auf ihrer Flucht nach Europa von internationalen Einsatzkräften aus seeuntüchtigen Booten in Sicherheit gebracht wurden.

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Region(en): Europa

 

26.05.2016, DeutschlandKultur Radio

"Intelligente Verteilung der Flüchtlinge wichtig"

Eine intelligente Steuerung bei der Verteilung der Flüchtlinge: Dafür hat sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, ausgesprochen. Dabei müsse besonders auf Einzelfälle geachtet werden.

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Region(en): Deutschland

 

26.05.2016, Zeit Online

Dehydrierte Flüchtlinge gerettet

Viele Flüchtlinge kommen auf dem gefährlichen Weg übers Mittelmeer ums Leben. Laut der italienischen Küstenwache wurden binnen 48 Stunden insgesamt mehr als 5.000 Flüchtlinge auf dem Weg von Libyen in die EU von nicht-seetüchtigen Booten gerettet.

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

26.05.2016, Der Spiegel Online

Erst verlieren sie ihre Heimat, dann ihre Kindheit

Zehntausende syrische Flüchtlingskinder schuften in Knochenjobs im Libanon, ihre Familien sind auf den Lohn angewiesen. Eine ganze Generation wächst ohne Bildung auf.

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Region(en): Naher Osten

 

25.05.2016, Pro Asyl

Räumung von Idomeni – Europa kehrt das Elend notleidender Flüchtlinge unter den Teppich

In Griechenland läuft die Räumung des Elendscamps von Idomeni, das zum Sinnbild europäischer Kaltherzigkeit gegen Notleidende geworden ist. Die Menschen sollen in „staatlich organisierte“ Lager gebracht werden, wo die Zustände meist ebenso menschenunwürdig sind. Von Flüchtlingsaufnahme und vereinbarter Verteilung in andere EU-Länder kein Wort.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

25.05.2016, Die Presse

Spanien will 600 statt 17.000 Flüchtlinge aufnehmen

Bisher hat Spanien 17 Flüchtlinge aufgenommen. Bis Mitte Juni hatte man eine Aufnahme von 17.000 Personen aus Syrien vereinbart. Diesen Deal hält man jetzt nun doch nicht ein.

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Region(en): Spanien

 

25.05.2016, Spiegel Online

Streit über Visafreiheit: Erdogan droht mit Scheitern des Flüchtlingsdeals

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan heizt den Streit mit der EU an: Sollte Brüssel die Visafreiheit nicht umsetzen, werde die Türkei keine Flüchtlinge aus Griechenland mehr zurücknehmen.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

25.05.2016, Lettera43

Boot sinkt vor Libyen: 500 Geflüchtete an Bord

Es scheint eine erneute Tragödie vor der libyschen Küste zu sein: Ein Boot mit mindestens 500 Menschen an Bord hat sich überschlagen, als die "Bettica", ein Schiff der italienischen Marine, auf dem Weg zu dem Boot war. Derzeit laufen die Rettungsopreationen. Ein weiteres Schiff ist auf dem Weg.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta

 

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