Everyday drama
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Aktuelle Artikel


22.05.2007, Radio Vatikan

EU: Gegen „Festung Europa“

In der Diskussion um das Flüchtlingsrecht in der EU haben Vertreter der christlichen Arbeitnehmer-Bewegungen Europas vor einer „Festung Europa“ gewarnt. Bei einem Treffen in Sevilla forderten sie die EU auf, die Ursachen für Migration, Flucht und Vertreibung wirksam zu bekämpfen. Mit Blick auf den G8-Gipfel in Heiligendamm appellierten die Verbände an die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten, eine einheitliche Asyl-, Einwanderungs- und Visapolitik zu konzipieren, die dem Maßstab der Menschenwürde gerecht wird.

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22.05.2007, n-tv

Flüchtlingsdrama vor Malta: 50 Menschen vermisst

Vor der Mittelmeerinsel Malta hat sich vermutlich ein neues Flüchtlingsdrama mit über 50 Toten ereignet. 24 Stunden nach dem Verschwinden eines Bootes rund 90 Meilen südlich der Insel konnte die maltesische Armee am Dienstag auch nach stundenlanger Suche keine Überlebenden bergen. Die Hoffnung, doch noch Überlebende zu finden, würde immer geringer, hieß es. Auf dem Boot, das von Nordafrika aus seine gefährliche Überfahrt gestartet hatte, sollen 53 Menschen gewesen sein.

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21.05.2007, Junge Welt

Spanien schiebt 750 Flüchtlinge ab

Madrid. Die spanische Regierung hat in der vergangenen Woche mehr als 750 afrikanische Flüchtlinge abgeschoben, darunter 30 Kinder. Knapp 600 der Flüchtlinge stammten aus dem Senegal, wie Innenminister Alfredo Perez Rubalcaba am Sonntag in der nordwestspanischen Stadt Vigo mitteilte. Die Abschiebungen seien eine »unmißverständliche Botschaft« an Menschenschmuggler.


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21.05.2007, Spanien Bilder

Spanien schiebt auch Kinder ab

In den letzten Wochen hat Spanien mehr als 750 Immigranten wieder abgeschoben, alleine 600 am Wochenende. Unter den abgeschobenen Flüchtlingen waren auch 30 Kinder. Abgeschoben wurden Flüchtlinge aus dem Senegal, am Samstag hatte ein Flugzeug die Westafrikaner zurück in ihre Heimat gebracht. Sie waren unter den vielen Flüchtlingen gewesen, die die riskante Überfahrt über den Atlantik gewagt hatten, um so die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln zu erreichen.

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21.05.2007, net tribune

EU bastelt an Zukunftskonzept für Innenpolitik

Unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft hat eine Arbeitsgruppe zur Zukunft der europäischen Innenpolitik ihre Arbeit aufgenommen. Auf ihrer ersten Sitzung in Eltville befassten sich die Minister mit den Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, des gemeinsamen Schengener Grenz- und Visummangements sowie der grenzpolizeilichen Zusammenarbeit mit Drittstaaten.

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19.05.2007, Spanien Bilder

129 Flüchtlinge erreichen Spanien

In diesem Jahr scheinen sich die Flüchtlinge aus Afrika wieder vermehrt an der Straße von Gibraltar an der Überfahrt nach Spanien zu versuchen. Im letzten Jahr waren es über 30.000 Menschen gewesen, die die gefährliche Überfahrt über den Atlantik gewagt hatten und die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln erreicht hatten. Gestern Abend kamen 129 Flüchtlinge bei Granada direkt auf dem spanischen Festland an, damit kamen in dieser Woche über 200 Flüchtlinge hier an.

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19.05.2007, taz

Migranten erstürmen den Gipfel

"Natürlich geht G 8 uns an". Ibrahim Delen, 26, ist bei "Jugendliche ohne Grenzen" aktiv. Seit drei Jahren setzt sich die Initiative für ein dauerhaftes Bleiberecht geduldeter Flüchtlinge ein. Delen macht gerade sein juristisches Referendariat. "Wenn alles gutgeht, bin ich in zwei Jahren mit dem Studium fertig", sagt er. Irgendwie gehört auch er mittlerweile zur Elite, doch das Engagement für eine gerechte Welt hat er nicht aufgegeben. Im Gegenteil: "Viele Menschen müssen wegen der G-8-Politik ihre Länder verlassen. Warum soll man das nicht kritisieren?", argumentiert er und erinnert an das Motto des Migrations-Aktionstags in Heiligendamm: "Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört."

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18.05.2007, Neue Zürcher Zeitung

Gegen die illegale Migration nach Europa

Die EU-Kommission will die illegale Einwanderung in die Europäische Union dadurch bekämpfen, dass sie nicht nur die Migranten selber bestraft, sondern auch all jene, die solche Personen für sich arbeiten lassen. Wie der zuständige EU-Kommissar Frattini am Mittwoch ausführte, erhofft sich die Kommission davon, eine der wichtigsten Anziehungskräfte der illegalen Migration entscheidend schwächen zu können.

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18.05.2007, Die Presse

Schlepperei: Polizei entdeckt Massenquartier

Unter tristen Verhältnissen hausten „Illegale“ in Wien.
Bei einer routinemäßigen Überprüfung einschlägig bekannter Lokale und Wohnungen in ganz Wien stießen Fremdenpolizisten am Donnerstag in Wien auf sieben Personen, die sich zum Teil schon seit Jahren illegal in Österreich aufhalten.

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18.05.2007, NZZ

Gegen die illegale Migration nach Europa - Neuer Vorschlag der EU-Kommission

Die EU-Kommission will die illegale Einwanderung in die Europäische Union dadurch bekämpfen, dass sie nicht nur die Migranten selber bestraft, sondern auch all jene, die solche Personen für sich arbeiten lassen. Wie der zuständige EU-Kommissar Frattini am Mittwoch ausführte, erhofft sich die Kommission davon, eine der wichtigsten Anziehungskräfte der illegalen Migration entscheidend schwächen zu können.


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18.05.2007, Novosti

WWF-Direktor: Russland muss sich auf Klima-Migranten aus Asien gefasst machen

Die globale Klimaveränderung wird zu einem Andrang von Migranten aus den asiatischen Ländern, darunter China, nach Russland führen.

Das sagte der Leiter der russischen Abteilung des World Wildlife Funds (WWF), Igor Tschestin, am Donnerstag in der Pressekonferenz „Die Zukunft der globalen Energiewirtschaft und der Platz der Russischen Föderation. Präsentation des WWF-Berichts ‚Lösung des Klimaproblems’ - Ziele für 2050’“.

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17.05.2007, Tagesschau.sf

Schweiz: Chef des Bundesamtes für Migration in Afrika

Der Direktor des Bundesamtes für Migration (BFM), Eduard Gnesa, hat kürzlich Kamerun und Kongo besucht. In Kinsahsa warb er für die «freiwillige Rückkehr» von rund 800 Kongolesen, welche aus der Schweiz ausreisen müssen.

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17.05.2007, Kleine Zeitung Steiermark

Auch Peggau kämpft um Asyl für eine Familie

David gegen Goliath: In Peggau will man mit allen Mitteln die Abschiebung von acht Flüchtlingen verhindern.

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16.05.2007, Megawelle Canarias

Teneriffa - Flüchtlinge auf der Flucht

Eine Gruppe von zumindest 15 illegalen Einwanderern ist gestern Nachmittag aus ihrem Übergangslager in Hoya Fría bei Santa Cruz geflohen. Bis tief in die Nacht suchte die Policía National nach den Afrikanern, jedoch ohne Erfolg. Die Feuerwehr durchkämmte vier Kilometer der Kanalisation. Doch auch sie wurden nicht fündig. Im Lager in Hoya Fría sind 422 Einwanderer untergebracht, die auf illegale Weise auf die Kanarischen Inseln kamen.

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16.05.2007, Net Tribune

Merkel setzt sich für afrikanische Flüchtlinge ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach einem Treffen mit Geistlichen aus ganz Europa gemahnt, die EU dürfe vor dem Elend afrikanischer Flüchtlinge «nicht die Augen verschließen». Der Umgang mit Flüchtlingen und die Integration von Einwanderern hätten bei dem Gespräch von EU-Spitzenpolitikern mit 21 Religionsführern in Brüssel eine wichtige Rolle gespielt, erklärte die amtierende EU-Ratspräsidentin in Brüssel.

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16.05.2007, Megawelle Canarias

Kanarische Inseln - Spanischer Innenminister warnt vor Rassenwahn

Rund 5.000 Afrikaner warten derzeit an der Küste von Marroko, um auf die Kanarischen Inseln zu gelangen. Das geht aus Quellen der Frontex hervor. 168 Immigranten, die bereits den Archipel erreichten, wurden in ihre Heimatländer abgeschoben. Unterdessen warnte der spanische Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba vor einer Ausbreitung des Rassismus. Einige kanarische Politiker hätten sich nach der Ankunft der Flüchtlinge am Wochenende fremdenfeindlich geäußert und sogar Demonstrationen geplant.

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16.05.2007, FR-Online

Wieder flüchten Tausende

Sie kommen aus Marokko, Gambia, Elfenbeinküste, Senegal und Mauretanien. "Boat-People" landen jeden Tag zu hunderten auf den Kanarischen Inseln. Rund 1000 kamen seit dem Wochenende. Es ist die größte Welle afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge seit Jahresbeginn.


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16.05.2007, Informations et actualités du gouvernement luxembougeois

"Auf Immigranten angewiesen". Interview - Le ministre délégué aux Affaires étrangères et à l'Immigration au sujet de l'immigrati

Télécran: Eine weitere Herausforderung für Sie bedeutet das neue Immigrationsgesetz. Es fällt ebenfalls in ihr Ressort. Das alte Gesetz stammt aus dem Jahr 1972. Warum muss es geändert werden?

Nicolas Schmit: Weil es der aktuellen Entwicklung der EU nicht Rechnung trägt. Die Familienzusammenführung wird nicht erwähnt, so dass wir uns diesbezüglich in einer Grauzone befinden. Der Arbeitsmarkt hat sich verändert. Es gibt jede Menge EU-Richtlinien, die wir noch nicht umgesetzt haben. Unsere Gesetzgebung entspricht nicht mehr dem Stand der Zeit. Wegen der Fremdenkarte, die Luxemburg weiterhin für EU-Bürger verlangt, riskieren wir zum Beispiel, vom EU-Gerichtshof verurteilt zu werden. Wir brauchen ein modernes Immigrationsgesetz.


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16.05.2007, Jesuiten-Flüchtlingsdienst

Lage von Migranten in EU dramatisch

Einen umfangreichen Bericht über die soziale Ausgrenzung von Flüchtlingen in sieben europäischen Staaten hat der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa heute in Brüssel vorgestellt. Behandelt wird die Situation in Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Malta, Portugal und Rumänien. Die Rechtslage ist in den einzelnen Staaten unterschiedlich. Überall jedoch werden Flüchtlinge, vor allem wenn sie nicht abgeschoben werden können, mit staatlichen Maßnahmen an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Ihre sozialen Menschenrechte werden zum Teil gezielt verletzt.

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16.05.2007, Vorarlberg Online

Schlepper flüchtete zu Fuß über A23

Eine Verfolgungsjagd über die stark befahrene A23 bei der Ausfahrt Zentrum in Wien hat sich in der Nacht auf Mittwoch abgespielt.
Der Lenker eines Schlepperautos flüchtete bei einer Polizeikontrolle zu Fuß mitten über die Autobahn - und entkam. Im Laderaum des Kleinlasters fanden die Beamten 18 eng zusammengepferchte Inder und Pakistanis.

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