Everyday drama
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Aktuelle Artikel


22.08.2006, tagesschau

Video: Spanien verstärkt Überwachung der Küste

Kurzbeitrag (22sec.) des ARD-Fernsehens zur Situation vor den Kanarischen Inseln von Dienstag, 22. August, 16 Uhr.

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21.08.2006, Hamburger Abendblatt

70 Flüchtlinge vor Italien ertrunken

Lampedusa. Bei zwei Unglücken vor der süditalienischen Insel Lampedusa sind vermutlich etwa 70 Menschen ums Leben gekommen. Gestern überschlug sich 60 Seemeilen vor der Insel ein Schlauchboot mit 30 Insassen, die Medienangaben zufolge aus Eritrea stammen. Ein Fischerboot entdeckte zehn Überlebende, die sich an einen Holzbalken klammerten.

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21.08.2006, Deutschlandfunk

Kanaren: Allein im Flüchtlingsansturm

Nach den Flüchtlingsdramen vor Lampedusa und den Kanaren betonen spanische Politiker die Notwendigkeit einer gesamteuropäischen Zusammenarbeit. Doch die Aktion Frontex zur gemeinsamen Überwachung der Außengrenzen im Mittelmeer kommt kaum voran. In Spanien wächst die Enttäuschung über die Untätigkeit Europas. Hans-Günter Kellner berichtet.

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21.08.2006, Agence France Presse/Yahoo.com

Rettungsaktion für 200 Flüchtlinge vor Lampedusa

Vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa hat die Küstenwache am Montag eine Rettungsaktion für etwa 200 Flüchtlinge in Seenot gestartet. Der Einsatz sei wegen des schlechten Wetters schwierig, sagte ein Vertreter der Hafenverwaltung von Palermo in einem Telefonat der Nachrichtenagentur AFP.

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21.08.2006, Berner Rundschau

Bootsflüchtlinge von Haischwärmen verfolgt

Zwischen Samstag und Sonntag waren bei zwei Unglücken vor Lampedusa fast 80 Menschen ums Leben gekommen. 80 weitere Flüchtlinge konnten von einem Schiff der italienischen Marine und einem Fischerboot aus den Fluten gerettet werden.
Zudem komme es jetzt immer häufiger vor, dass Flüchtlinge von Haien gefressen würden, erzählten Überlebende. Manchmal würden die Boote von ganzen Schwärmen von Haien verfolgt, hiess es.

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20.08.2006, ON-Nachrichten

Hubschrauber der Küstenwache stürzt ins Meer

Ein Hubschrauber der spanischen Küstenwache, der bei den Kanarischen Inseln Flüchtlingsboote aufspüren sollte, ist vor Teneriffa ins Meer gestürzt. Die zwei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Die Maschine war nach Presseberichten vom Samstag vor einem viel besuchten Badestrand im Süden der Ferieninsel in den Atlantik gestürzt. Hunderte von Badegästen beobachteten, wie Polizeibeamte die verunglückte Maschine mit einem Seil an den Strand zogen.

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20.08.2006, Der Spiegel

Erneutes Drama vor Lampedusa

Vor der Insel Lampedusa folgt eine Tragödie der nächsten: Schon wieder ging ein völlig überfülltes Flüchtlingsboot südlich der Insel im Mittelmeer unter. Mehrere Dutzend Menschen könnten ums Leben gekommen sein. Mit dem Szenario wiederholt sich fast das Drama vom Vortag.

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20.08.2006, Deutsche Welle

Wie afrikanische Flüchtlinge ihre Ankunft auf Teneriffa erleben

In der Touristen-Hochburg Los Cristianos auf der spanischen Insel Teneriffa reiht sich entlang einer sichelförmigen Bucht Hotel an Hotel. Das ehemalige Fischerdorf hat jedes Jahr rund 3,5 Millionen Übernachtungsgäste. Aber in diesen Wochen ist Los Cristianos vor allem wegen der vielen Boote aus Westafrika in den Schlagzeilen, die von der Küstenwache oder der Seenotrettung in den Hafen geschleppt werden.

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20.08.2006, Der Standard/Wien

Tote Kinder im Mittelmeer, Kriegsschiffe im Atlantik

Mindestens 50 Flüchtlinge aus Afrika, davon mindestens zehn Kinder, starben bei einem neuerlichem Schiffsunglück vor Lampedusa.

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20.08.2006, tagesschau

Video: Flüchtlingsschiff kentert vor Lampedusa

Kurzer Filmbericht (35sek) aus der ARD-Tagesschau von Sonntag, 20. August, 0.35 Uhr

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19.08.2006, Der Spiegel

Flüchtlingsboot vor Lampedusa gesunken - viele Tote

Wenige Seemeilen vor der italienischen Insel Lampedusa sind mindestens zehn Menschen ertrunken, als am Samstagmorgen ein Flüchtlingsboots unterging. An Bord waren über 100 Passagiere, die meisten konnte die Küstenwache retten.

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19.08.2006, Schweizer Fernsehen

Italienische Marine wollte Schiff stoppen

Vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa ist am Samstagmorgen ein Flüchtlingsboot mit mindestens 100 Menschen an Bord gesunken. Wie die italienische Behörden berichten, kamen mehrerer Passagiere ums Leben.

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19.08.2006, ZDF Heute

Lampedusa: Viele Tote befürchtet

An der Suche nach weiteren Überlebenden beteiligten sich Militär- und Handelsschiffe sowie Hubschreiber der italienischen Streitkräfte. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar. Die Zahl der Toten könnte noch deutlich steigen.

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18.08.2006, Die Welt

Teneriffa: Wo Badegäste auf Flüchtlinge treffen

"Wir mussten ihnen helfen, das Boot brach auseinander und sie wären fast vor unseren Augen ertrunken", so José, der im August zusammen mit mehreren Dutzend Urlaubern die fast hundert Ankömmlinge mit Wasser und Nahrungsmitteln versorgte, bevor das Rote Kreuz kam. Seither trägt Playa Tejita hierzulande den Namen "Playa solidaria", der solidarische Strand.



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18.08.2006, Wochenblatt.Online

Flüchtlingsstrom auf die Kanaren reisst nicht ab

Kanarische Inseln - Der Zustrom von Flüchtlingen, die mit ihren Booten an den Stränden der Kanarischen Inseln landen reisst nicht ab. Allein am Donnerstag sind wieder insgesamt 340 Immigranten auf Teneriffa und Gran Canaria gelandet.

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17.08.2006, Die WochenZeitung

Spanien: Kalkulierte Kaltschnäuzigkeit

Viele Flüchtlinge sterben draussen auf See, andere werden interniert und dann abgeschoben. Dabei holen die Behörden weiterhin billige Arbeitskräfte ins Land.

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17.08.2006, Radio Megawelle/Canarias

Zapatero: "Respekt vor kanarischer Menschlichkeit"

"Es erfüllt mich mit großem Stolz, wenn ich sehe wie menschlich die kanarische Bevölkerung auf die vielen tausend Einwanderer aus Afrika reagiert." Mit diesen Worten eröffnete der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero seinen Besuch gestern nachmittag auf der Kanaren Insel La Palma. Gleichzeitig hat Zapatero um mehr Geduld beim Thema Einwanderung gebeten.

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16.08.2006, taz

Ein EU-Boot für 1.000 Kilometer Fluchtroute

MADRID. Seit dem Wochenende unterstützt die EU Spanien mit Patrouillen bei der Bekämpfung der Flüchtlingsbewegungen aus Afrika in Richtung Kanarische Inseln, dennoch kommen ständig neue, voll besetzte Boote an. Erst in der Nacht zu gestern gelangte eines nach Teneriffa mit 145 Insassen, ein anderes nach Gomera mit 105. Die Boote werden immer größer.

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16.08.2006, FAZ

Italiens neue Regierung: Tore für Einwanderer öffnen

Beim Thema Einwanderung schwärmt Italiens neuer Sozialminister von neuen Dimensionen: „Wir erneuern den Verfassungsvertrag, und der bedeutet, daß diejenigen, die auf einem Gebiet wohnen, auch das Recht auf Mitsprache haben“, sagt Paolo Ferrero von der „Partei der kommunistischen Wiederbegründung“. Das Wahlrecht für Einwanderer in Italien ist für ihn gleichzusetzen mit der Einführung des Frauenwahlrechts in Italien im Jahr 1948.

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16.08.2006, Der Standard, Wien

Immer mehr Flüchtlinge, noch mehr Tote

Auf den Kanarischen Inseln landen inzwischen Boote mit mehr als 100 Afrikanern an Bord. Die EU-Kontrollaktionen bringen vorerst gar nichts.

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