Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


04.07.2015, Der Standard

Flüchtlinge brachten Verkehr durch Ärmelkanal-Tunnel zum Erliegen

Versuche von Dutzenden Flüchtlingen, von Frankreich nach Großbritannien zu gelangen, haben den Verkehr durch den Ärmelkanal-Tunnel in der Nacht auf Samstag immer wieder zum Erliegen gebracht.

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Region(en): Europa

 

04.07.2015, RP-Online

Hungernde Flüchtlinge

Es ist der Beginn einer lautlosen, aber umso entsetzlicheren neuen Katastrophe: Die Syrien-Flüchtlinge können nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden, weil dem UN-Welternährungsprogramm das Geld ausgeht.

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Region(en): Naher Osten

 

03.07.2015, Tagesschau.de

UN reduzieren Hilfe für Syrien-Flüchtlinge: Jetzt nur noch die Hälfte zum Überleben

Millionen Syrer hausen seit Jahren in Lagern jenseits der Grenzen. Ihre Situation ist kritisch wie nie: Sie hängen von internationaler Hilfe ab - aber die fließt immer spärlicher. Experten kritisieren das schwindende Interesse der Weltöffentlichkeit.

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Region(en): Naher Osten

 

03.07.2015, Spiegel Online

Bleiberecht für junge Flüchtlinge soll ausgeweitet werden

Zwei Bundesländer wollen es jungen Flüchtlingen einfacher machen, in Deutschland zu bleiben. Nach Informationen des SPIEGEL setzen sich Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein für weitere Erleichterungen für Auszubildende ein.

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Region(en): Deutschland

 

03.07.2015, ZEIT Online

Flüchtlinge: Abschiebung mal anders

Die Europäische Union hat die Chance vertan, Flüchtlinge fair zu verteilen. Nun regeln erste Staaten die Sache selbst - und machen die Binnengrenzen dicht.

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Region(en): Europäische Union, Europa

 

03.07.2015, Das Wirtschaftsblatt

Flüchtlinge – "Was haben wir mit Libyen zu tun?"

Der slowakische Premier Robert Fico hat sein klares Nein zu verpflichtenden EU-Flüchtlingsquoten begründet. In einer Fragestunde des Parlaments in Bratislava am Donnerstag erklärte er, die Slowakei sei nicht für die Lage in Bürgerkriegs- und anderen Flüchtlingsherkunftsländern verantwortlich.

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Region(en): Osteuropa

 

03.07.2015, Monitor

Monitor-Bericht über gekaufte Termine

Nach Recherchen des ARD-Magazins Monitor bezahlen viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Nord-Irak zum Teil hohe Summen, um einen Termin an einer Deutschen Botschaft zu bekommen. Konkret geht es um Termine an den Deutschen Botschaften in Beirut (Libanon) und Ankara (Türkei), um ein Visum für Familiennachzug zu erhalten. Nach Monitor-Informationen sollen auch Botschaftsmitarbeiter an den Deals beteiligt sein.

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Region(en): Deutschland

 

03.07.2015, Euractiv

Flüchtlinge: Österreich, Ungarn und Serbien greifen zur Selbsthilfe

Die Zahl der Flüchtlinge die über die Balkan-Route, also von Griechenland über Mazedonien bzw. Serbien nach Ungarn und dann weiter nach Österreich kommen ist in der letzten zeit stark gestiegen. Die Innenminister der drei Länder haben nun eine engere Kooperation mit folgenden Schwerpunkten vereinbart:
Verstärkte gemischte Patrouillen an der serbisch-ungarischen bzw. an der serbisch-mazedonischen Grenze
Intensivierung der gemeinsamen Ermittlungsgruppen gegen Schlepperei sowie
Schaffung von jeweils einer Ansprechstelle zur Grenzkontrolle in jedem der drei Länder

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Region(en): Osteuropa

 

02.07.2015, Süddeutsche Zeitung

Jugendliche Flüchtlinge: Fokus auf jeden Einzelnen

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge brauchen besondere Betreuung und sollen die gleichen Rechte genießen wie andere Jugendliche.

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Region(en): Deutschland

 

02.07.2015, NÖN

Menschenhande: Die neuen Wege der Schlepper

Die Westbalkanroute boomt. Das Mittelmeer verliert als Fluchtroute an Bedeutung. Experten erläuterten ein Milliardengeschäft, das auch über Leichen geht.

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Region(en): Osteuropa

 

02.07.2015, Euronews

Flüchtlinge in Calais sollen “zurück nach Afrika” geschickt werden

Wegen des Protests von Hafenmitarbeitern in Calais war der Tunnel unter dem Ärmelkanal vorübergehen gesperrt gewesen. Zahlreiche Migranten hatten versucht, auf wartende LKWs zu klettern, um so nach Großbritannien zu gelangen.

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Region(en): Europa

 

02.07.2015, Reuters

Die Menschen, die das Mittelmeer überqueren, sind keine 'Migranten'

Warum bezeichnen wir den Flüchtlingsnotstand als "Migrationskrise im Mittelmeer"? Die Medien nutzen diesen Begriff fast ausschließlich - selten geht es um "Flüchtlinge". Doch "Migrant" impliziert eine Wahl: dass die Leute bleiben konnten, wo sie waren, anstatt die EU mit ihrer Anwesenheit zu belasten. Flüchtlinge verdienen Respekt für ihren Kampf ums Überleben, und das Verständnis, warum sie nach Europa gekommen sind, bedeutet, die Gefahr anzuerkennen, die ihnen zuhause droht.

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Region(en): Europäische Union, Europa

 

02.07.2015, Reuters

Frankreich und Großbritannien verstärken Maßnahmen um Migranten abzuhalten

Frankreich und Großbritannien haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, Maßnahmen zu verstärken, um Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten abzuhalten, die sich als blinder Passagier auf Fahrzeugen verstecken, die den Tunnel zwischen den beiden Ländern durchfahren. Diese Entscheidung wurde einvernehmlich getroffen, nachdem viele der ca. 3.000 Migranten, die nahe der nordfranzösischen Hafenstadt Calais gecampt hatten, Verkehrsstaus ausnutzen wollten, um in die stehenden LKWs zu klettern.

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Region(en): Europäische Union, Europa

 

02.07.2015, Carnegie Europe

Zentraleuropas beschämende Ablehnung von Flüchtlingen

Zentraleuropäische Regierungschefs, die unter dem Kommunismus in Zentral- und Osteuropa gelebt haben, wissen am besten, was die militärische Einberufung bedeutet und wie stark diese von den Menschen abgelehnt wird. Sie sollten diese Zeiten vergleichen mit dem, was heute in Eritrea passiert. Gezwungen, bis 1989 selbst in einer Festung zu leben, sollten Zentral- und Osteuropäer sehr viel aufgeschlossener gegenüber Eritreern und anderen Flüchtlingen sein, die nun ihrer eigenen Festung entkommen wollen.

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Region(en): Osteuropa, Nordafrika, Afrika

 

02.07.2015, Deutsche Welle

Flüchtlinge überfordern Griechenland

Griechenland hat Italien überholt: Rund 69.000 Flüchtlinge sind in diesem Jahr dort eingetroffen. Aber es gibt kein funktionierendes Asyl- und Aufnahmesystem. Die meisten der Ankömmlinge leben auf der Straße.

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

02.07.2015, ZEIT Online

Flüchtlinge: Bundestag verschärft Asylrecht

Die Reform des Bleiberechts ist beschlossen. Ausländer, die abgeschoben werden sollen, können schneller in Haft kommen. Wer gut integriert ist, darf bleiben.

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Region(en): Deutschland

 

02.07.2015, Radio Vatikan

Italien: „Mittelmeer-Flüchtlinge brauchen mehr, nicht weniger Schutz"

Die neuen Daten des UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR über die Lage der Mittelmeer-Flüchtlinge bestätigen, dass es mehr internationalen Schutz für diese Menschen braucht.

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Region(en): Italien / Malta

 

02.07.2015, Heise Online

EU testet am Frankfurter Flughafen neues Grenzkontrollsystem

Gesichtserkennung, Iris- oder Fingerabdruckscan: Am Frankfurter Flughafen können Reisende aus Nicht-EU-Ländern derzeit freiwillig viel von sich preisgeben. Denn bei der Einreisekontrolle "Smart Borders Pilot" am Terminal 2 testen Bundespolizisten neueste Identifizierungstechnik. Die Beamten tun das im Auftrag der Europäischen Union (EU). Deren Kommission hat 2013 das "Smart-Borders"-Programm auf den Weg gebracht. Darin enthalten sind Vorschläge für ein EU-weites Ein- und Ausreisesystem an Außengrenzen. Wie das effizient zu gestalten wäre, sollen die Polizisten in Frankfurt erproben.

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02.07.2015, Kompakt Welt

Boot gekentert: 400 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

Bei einem Schiffsunglück vor der libyschen Küste sind vermutlich über 400 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Dies geht aus Schilderungen von Überlebenden hervor, die in der süditalienischen Stadt Reggio Calabria angekommen sind, teilte Save the Children mit. Unter den Opfern sind auch Kinder.

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Region(en): Italien / Malta

 

02.07.2015, The Guardian

GB: Ächtung osteuropäischer Migranten ist Verrat an Vergangenheit

Bilder von "Osteuropäern", wie die Daily Mail sie nennt, die offensichtlich vor dem 7/7-Denkmal im Londoner Hyde Park campen, sind derzeit der Grund für einen nationalen Aufschrei. Doch diejenigen, "die sich über die 'Entweihung' dieses Denkmals aufregen, vergessen unsere gemeinsame Geschichte von Altruismus und Leiden im Zweiten Weltkrieg", so Jonathan Jones vom Guardian.

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Region(en): Osteuropa, Europäische Union, Europa

 

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