Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


25.07.2016, Deutschlandfunk

Erster internationaler Flüchtlingsfriedhof geplant

Den Flüchtlingen die Würde zurückgeben, die ihnen im Leben verwehrt geblieben ist und einen Ort des Nachdenkens und der Trauer schaffen: Die kleine Gemeinde Tarsia im Norden Kalabriens will ein Zeichen setzen und plant den ersten internationalen Flüchtlingsfriedhof für Menschen, die auf ihrer Flucht über das Mittelmeer ertrunken sind.

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Region(en): Italien / Malta

 

25.07.2016, il Giornale.it

Massen von Migrant*innen in die EU: Die Geheimwaffe Erdogans

Es steigt die Anspannung in Griechenland, angesichts des Risikos, dass Ankara das Abkommen über die Migrant*innen brechen und somit hunderte und tausende Menschen an Griechenlands Küsten ankomme könnten.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

25.07.2016, il Giornale.it

Dänemark schickt drei lesbische Frauen zurück nach Uganda

Die Behörden in Kopenhagen haben drei Frauen aus Uganda, wo eine sehr strenges Gesetzgebung gegen Homosexuelle herrscht, internationalen Schutz verweigert.

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Region(en): Europa, Afrika

 

25.07.2016, Kleine Zeitung

Schlepper-Ring schmuggelte 1000 Flüchtlinge durch Österreich

Die Salzburger Polizei hat gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt einen großen Schlepper-Ring ausgehoben. Seit September des Vorjahres wurden insgesamt 17 Verdächtige verhaftet.

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Region(en): Österreich / Schweiz, Europa

 

25.07.2016, Spiegel online

Zu Besuch bei Flüchtlingen: Dann werfen wir halt 'ne Münze...

Zwei Studentinnen halfen an Europas Grenzen monatelang verzweifelten Flüchtlingen. Jetzt wollen sie wissen, was aus ihnen geworden ist. Eine ungewöhnliche Reise, auf der unsere Reporterin sie begleitet hat.

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Region(en): Deutschland, Europa

 

25.07.2016, kurier.at

Kern spricht mit Orban in Budapest über Flüchtlinge

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) stattet dem Nachbarland Ungarn am morgigen Dienstag einen Antrittsbesuch ab. Im Mittelpunkt der Gespräche mit Premier Viktor Orban in Budapest wird das Flüchtlingsthema stehen. Dabei werde vor allem auch über die gemeinsame Sicherung der EU-Außengrenzen gesprochen werden.

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Region(en): Osteuropa, Österreich / Schweiz

 

25.07.2016, Deutschlandfunk

Strategien gegen Schleuser: Den Schleppern das Handwerk legen

Die meisten Flüchtlinge, die nach Europa kommen, haben dabei vermutlich Hilfe von Schleusern. Weil immer mehr Menschen vor Krieg und Terror fliehen, wird es für sie teurer oder gefährlicher, diese Dienste in Anspruch zu nehmen. Je schwieriger die Reisewege sind, desto wichtiger sind Schleuser. Für Migrationsforscher ist es ein bekanntes Phänomen. Menschenschmuggel und Schleusertum ist ein Geschäft, das nach den Bedingungen des Marktes funktioniert.

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Region(en): Europa

 

25.07.2016, Handelsblatt

„Die EU delegiert die Schmutzarbeit an Libyen“

Zur Rettung von Flüchtlingen und zur Bekämpfung von Schleusern hat die EU im vergangenen Jahr im Mittelmeer die Operation „Sophia“ eingeleitet; im Juni wurde das Mandat für ein Jahr verlängert und ausgeweitet. EU-Mitarbeiter unterweisen nun auch Mitglieder der libyschen Küstenwache darin, Menschenschmuggel zu unterbinden. Eventuell wird sich künftig auch die Nato beteiligen. Sie beschloss auf ihrem Gipfel in Warschau die Operation „Sea Guardian“ im Mittelmeer.

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Region(en): Italien / Malta

 

25.07.2016, Handelsblatt

Gewalt und Folter vor den Toren Europas

Für viele Afrikaner ist Libyen das Tor nach Europa. In dem nordafrikanischen Land kämpfen rivalisierende Gruppen um die Macht. Flüchtlinge sind Milizen hilflos ausgeliefert – und damit Gewalt, Folter und Missbrauch.

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Region(en): Nordafrika

 

25.07.2016, Der Standard

"Kein Plan B" zu Türkei-Deal

Trotz menschenrechtlicher Bedenken angesichts der jüngsten Maßnahmen nach dem Putschversuch in der Türkei gebe es derzeit keine Alternative zum Flüchtlingsdeal der EU mit Ankara. Dies war der Tenor bei der internationalen Bürgermeisterkonferenz zum Thema Migration in Athen am Wochenende, die von der österreichischen NGO Act Now rund um den Künstler André Heller organisiert und von der Unternehmerin Patricia Kahane finanziert wurde.

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Region(en): Europa

 

25.07.2016, web.de

16 Leichen entdeckt: Italienische Polizei nimmt mutmaßliche Schlepper fest

In Italien sind zwei mutmaßliche Schlepper festgesetzt worden. Sie sollen ein Boot mit 400 Migranten an Bord geführt haben. Im Lagerraum wurden die Leichen von 15 Männern und einem Jugendlichen entdeckt. Den Behörden zufolge geht es um 16 Flüchtlinge, deren Leichen von einem irischen Militärschiff auf See geborgen und am Samstag in den süditalienischen Hafen Vibo Valentia gebracht wurden. Gleichzeitig gingen dort 622 Gerettete von Bord des Schiffs, darunter auch die beiden mutmaßlichen Schmuggler. Wie die Austria Presse Agentur meldet, stammen die Festgenommenen wahrscheinlich aus Nigeria oder Somalia.

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Region(en): Italien / Malta

 

25.07.2016, Salzburger Nachrichten

Bereits 41 tote Flüchtlinge in Libyen angespült

Die Leichen von 41 Flüchtlingen sind an der Küste im Westen Libyens geborgen worden, wie italienische Medien am Montag berichteten. Den Leichen, die an einem Strand der Stadt Sabratha 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis angespült wurden, sollen zwecks Identifizierung DNA-Spuren entnommen werden. Die Flüchtlinge sollen vor fünf Tagen bei der Reise nach Italien ertrunken sein. 7.500 Flüchtlinge sind in der vergangenen Woche bei Rettungseinsätzen unter Regie der italienischen Küstenwache in Rom gerettet worden. Seit Jahresbeginn trafen 84.000 Flüchtlinge in Italien ein.

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Region(en): Italien / Malta

 

24.07.2016, DIE WELT

Hunderte Flüchtlinge brechen Protestmarsch Richtung Ungarn wegen Hitze ab

Hunderte Flüchtlinge, die mit einem Protestmarsch von Serbien zur ungarischen Grenze gegen die EU-Flüchtlingspolitik protestieren wollten, haben ihren Plan wegen der Sommerhitze aufgegeben. Die meisten setzten ihre am Freitag in Belgrad begonnene Reise per Zug fort, wie das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR am Sonntag mitteilte.

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Region(en): Osteuropa

 

24.07.2016, ORF.at

Flüchtlinge: Ankünfte in Griechenland leicht gestiegen

Die Zahl der aus der Türkei in Griechenland ankommenden Flüchtlinge ist am Wochenende erstmals wieder leicht gestiegen. Seit Freitagfrüh seien insgesamt 294 Neuankünfte registriert worden, berichtete der TV-Sender „Skai“ unter Verweis auf Regierungszahlen. Heute hätten Boote der EU-Grenzschutzagentur Frontex 52 Menschen vor der Ägäis-Insel Lesbos aufgenommen.

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

24.07.2016, Radio Vatikan

Libanon: Beeindruckende Unterstützung der Flüchtlinge

Der Libanon hat prozentual gesehen die meisten Flüchtlinge aufgenommen, ein Kraftakt für das kleine Land, das viel Unterstützung braucht. Das hat Erzbischof Stefan Heße, Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfrage in der Deutschen Bischofskonferenz, auf seiner viertägigen Reise in den Libanon mit eigenen Augen sehen können.

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Region(en): Naher Osten

 

23.07.2016, DIE WELT

Flüchtlinge des vergessenen Krieges

Seit 15 Jahren engagiert sich Deutschland stark in Afghanistan. Warum fliehen dennoch so viele Menschen von dort?
Die Vereinten Nationen zählten 2015 mehr als 11.000 Zivilisten, die in Afghanistan getötet und verletzt wurden. Das ist der höchste Wert, seit die UN diese traurige Statistik führen.

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Region(en): Deutschland, Asien

 

23.07.2016, Merkur.de

Anschlag auf Flüchtlinge im Irak: 14 Tote

Bei Anschlägen auf Flüchtlinge im Norden des Iraks sind 14 Menschen getötet worden. Elf Zivilisten seien gestorben, als sich ein Selbstmordattentäter am Samstag in einer Gruppe von Menschen in die Luft gesprengt habe. Sie waren zuvor aus der von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kontrollierten Stadt Scharkat geflohen, wie ein Sprecher der Sicherheitskräfte mitteilte.

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Region(en): Naher Osten, Asien

 

23.07.2016, SWR Nachrichten

EU gibt Griechenland weitere Millionen für Flüchtlinge

Die EU gibt Griechenland weitere 83 Millionen Euro, um die Versorgung der festsitzenden Flüchtlinge zu verbessern. Die EU-Kommission stellte damit seit Anfang vergangenen Jahres 354 Millionen Euro für die Gesundheitsversorgung und die Unterbringung der Menschen bereit. In Griechenland halten sich noch fast 60.000 Migranten auf. Viele hoffen darauf, trotz geschlossener Grenzen einen Weg nach Mitteleuropa zu finden.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

23.07.2016, Neue Zürcher Zeitung

6000 Flüchtlinge vor Italiens Küsten gerettet

Seit Dienstag sind vor den italienischen Küsten über 6000 Flüchtlinge gerettet worden, 2150 davon allein am Freitag. Bei 18 Einsätzen wurden am Freitag 16 Schlauchboote und zwei Schiffe in Sicherheit gebracht, teilte die italienische Küstenwache am Samstag mit. Sie waren 30 bis 40 Seemeilen nördlich der libyschen Küste unterwegs.

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Region(en): Italien / Malta, Europa, Afrika

 

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