Die täglichen Dramen
Sie können hier die Anzeige auf einen Zeitraum eingrenzen indem Sie jeweils Jahr und Monat für das Start- und Enddatum angeben und auf "Anwenden" klicken

Aktuelle Artikel


25.09.2016, corriere.it

Kein Geld mehr für Migrant*innen: Es werden 600 Millionen Euro benötigt, um das Chaos zu verhindern

Die NGO's an das Innenministerium: Aufnahmezentren stehen vor dem Kollaps, die Konten sind im Minusbereich seit letztem April als der Etat ausgeschöpft wurde. Die bewilligte Frist endet für viele Vereine am 30 September. Tausende riskieren die «Zwangsräumung»

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta

 

25.09.2016, heute.de

Köhler fordert Migrationswege für Flüchtlinge

Lange hat sich Horst Köhler zurückgehalten. Doch jetzt meldet sich der Ex-Bundespräsident zu Wort. Im ZDF-Interview fordert er, dass Flüchtlinge aus Afrika legal nach Europa einreisen können. Flüchtlingsabkommen sieht er skeptisch.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Europäische Union, Europa, Afrika

 

25.09.2016, zeit.de

In der Hoffnungslosigkeit gestrandet

Die Zustände im Flüchtlingscamp Moria sind dramatisch. Auch weil Syrer bei der Verlegung auf das Festland bevorzugt werden, kommt es immer wieder zu Konflikten.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Griechenland / Türkei

 

25.09.2016, blick.ch

Flüchtlinge aus Eritrea legen Beschwerde gegen Ausweisung ein

Gegen die neue Praxis der Schweiz, Eritreer wegzuweisen, die eine illegale Ausreise als Fluchtgrund angeben, sind offenbar zahlreiche Beschwerden eingegangen. Seit dem Praxiswechsel im letzten Juni wurde gegen mindestens rund 70 Eritreer die Wegweisung verfügt.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Österreich / Schweiz

 

25.09.2016, welt.de

„Regierung treibt Flüchtlinge in verzweifelte Situation“

Nachdem die EU in Wien eine strengere Grenzkontrolle vereinbart hat, fürchtet Pro Asyl große Nachteile für Asylbewerber. Die Grenzschutzagentur Frontex soll mit einem umfassenden Einsatz die Balkanroute künftig geschlossen halten. Pro Asyl befürchtet, dass viele Flüchtlinge dann in Griechenland gefangen sind – "ohne Chance auf faire Asylprüfung".


Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland, Europäische Union

 

25.09.2016, morgenpost.de

507 Fälle von Gewalt gegen Flüchtlinge im laufenden Jahr

Jeden Tag werden Angriffe und Brandanschläge auf Geflüchtete in Deutschland registriert. Im laufenden Jahr sind es bisher 507 Fälle.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland

 

25.09.2016, derstandard.at

Flüchtlinge: CDU sieht "Bewegung" bei Obergrenze in Deutschland

Führende deutsche Unionspolitiker sehen im internen Streit um eine Obergrenze für Flüchtlinge Chancen für eine Einigung. CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte dem Deutschlandfunk, es gebe "Bewegung in der Diskussion". Es könne über eine "bestimmte Zahl" gesprochen werden, diese müsse sich aber am Bedarf und an den "Interessen unseres Landes orientieren", sagte Tauber.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland

 

25.09.2016, welt.de

Deutschland wird Hunderte Migranten pro Monat aufnehmen


Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland, Europäische Union

 

24.09.2016, parstoday.com

Österreich: Boom an Attacken gegen Aufnahmeeinrichtungen von Migrant*innen

Die Angriffe gegen Flüchtlingsunterkünfte in Österreich sind, laut erhobenen Daten der Regierung, dabei sich in diesem Jahr zu verdoppeln. In der Jahreshälfte 2016 waren es 24, während es 2015 insgesamt 25 waren, so der Innenminister Wolfgang Sobotka auf eine parlamentarische Anfrage. Bei den Vorfällen handelt es sich um vorsätzliche Brandstiftung, über Steinwürfe gegen Fenster bis hin zu rassistischen Schmierereien, Lobpreisungen des Nazismus und Aufrufe zum Hass im Internet.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Österreich / Schweiz

 

24.09.2016, ansa.it

Roberti über Migrant*innen: Einverstanden, dass Italien die Stimme erhebet

"Unsere Regierung hat gut daran getan, dass sie die anderen europäischen Staaten zu dem Thema Migration aufgescheucht hat. Sich vorzumachen, dass das Problem nur Griechenland und Italien und nicht ganz Europa betrifft, ist inakzeptabel." So der nationale Antimafia Staatsanwalt von Bari, Franco Roberti, zu Schülern einiger Gymnasien.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta

 

24.09.2016, welt.de

Ermittlungen gegen Flüchtlinge mit gefälschten Pässen

Das Landeskriminalamt ermittelt nach einem Bericht der «Ostsee-Zeitung» in 71 Fällen gegen Flüchtlinge, die 2015 mithilfe gefälschter Pässe eingereist sein sollen. Darunter seien auch Migranten, die mittlerweile einen bestätigten Asylstatus hätten, berichtete das Blatt. Vom LKA war am Samstag zunächst keine Bestätigung zu bekommen. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) habe eine erneute Prüfung und «lückenlose Aufklärung» gefordert. Es gebe Hinweise über Kontakte illegal eingereister Menschen zur Terrormiliz IS.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland

 

24.09.2016, spiegel.de

Merkel will weitere Deals mit Drittstaaten

Bundeskanzlerin Merkel zeigt eine härtere Linie gegen Flüchtlinge: Die EU-Außengrenzen sollen stärker kontrolliert, weitere Abkommen geschlossen und Menschen ohne Bleiberecht schneller abgeschoben werden.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Europäische Union

 

24.09.2016, zeit.de

Nun stranden sie in Serbien

Der Flüchtlingsgipfel hat eine weitere Abschottung der Balkanroute beschlossen. Das hat Folgen: Schon jetzt hängen Migranten in Serbien fest, das wird sich verstärken.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Osteuropa, Europäische Union

 

24.09.2016, deutschlandfunk.de

Politiker des EU-Parlaments rücken von verpflichtenden Aufnahme-Quoten ab

Führende Politiker des Europäischen Parlaments rücken von der Forderung nach einer verpflichtenden Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten ab.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Europäische Union

 

24.09.2016, orf.at

Hollande will Calais-Flüchtlinge auf Frankreich verteilen

Frankreichs Präsident Francois Hollande will die Flüchtlinge aus dem umstrittenen Lager in Calais auf das ganze Land verteilen. In „Ankunfts- und Orientierungszentren“ würden etwa 9.000 Plätze geschaffen, sagte Hollande gestern dem Sender i-Tele. Die Flüchtlinge würden in Gruppen von bis 50 Personen für eine Dauer von bis zu vier Monaten in die Zentren verlegt.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Europäische Union

 

24.09.2016, deutschlandfunk.de

Flüchtlingsgipfel in Wien: EU-Staaten wollen Frontex stärken

Nach der internationalen Konferenz zur Flüchtlingspolitik in Wien zeichnet sich eine Stärkung der europäischen Grenzschutzagentur Frontex ab. 1.500 Beamte seien zu wenig, sagte der österreichische Bundeskanzler Christian Kern. Bundeskanzlerin Merkel rief dazu auf, schnell weitere Rückführungsabkommen - etwa mit den Staaten Nordafrikas - zu schließen.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Europäische Union

 

24.09.2016, Die Welt

Frontex soll die Balkanroute dichtmachen

„Griechenland hat Frontex um einen umfassenden Einsatz an der Grenze zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien sowie nach Albanien gebeten“, sagte Leggeri (Direktor von Frontex). „Wir befinden uns derzeit mit Athen in guten Gesprächen darüber, wie diese Mission konkret aussehen soll.“

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Griechenland / Türkei

 

24.09.2016, Der Standard

Uno-Kritik an Abschiebungen aus Italien in den Sudan

48 Flüchtlinge wurden ohne Anhörung in einem Flieger aus Italien nach Khartum transportiert. Dort wurden sie von sudanesischen Beamten schwer misshandelt. Die Flüchtlinge aus der konfliktgeplagten Region Darfur halten sich derzeit in Khartum versteckt. Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Deportationen in den Sudan. Mitglieder des italienischen Abgeordnetenhauses wollen die Rechtmäßigkeit der Abschiebungen prüfen.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Italien / Malta

 

24.09.2016, Die Welt

Rückführung von Flüchtlingen kommt kaum voran

Erstmals seit über zwei Wochen sind wieder syrische Flüchtlinge von Griechenland in die Türkei abgeschoben worden. Wie das griechische Bürgerschutzministerium mitteilte, handelte es sich um vier Männer, eine Frau und zwei Kinder. Alle hätten freiwillig darauf verzichtet, in Griechenland Asyl zu beantragen. Damit steigt die Zahl der Flüchtlinge, die seit dem 4. April im Rahmen des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei abgeschoben wurden, auf 509. Auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios, Samos, Kos und Leros sitzen mittlerweile fast 14 000 Flüchtlinge und Migranten fest.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Griechenland / Türkei

 

23.09.2016, articolo21.org

Migrant*innen und Menschenhändler*innen

Für die Internationale Organisation für Migration (IOM) sind viele der Geflüchteten, die tagtäglich an der italienischen Küste anlanden, gezwungen worden abzufahren. Die von IOM gemachte Annahme beruht darauf, dass versucht wird ein Mythos zu erhalten, laut dem die Boote, mit welchen sie versuchen das Mittelmeer zu überqueren, sicher seien. Manchmal sind es sogar die gleichen Arbeitgeber*innen, die ihre ausländischen Angestellten zu den Menschenhändler*innen schicken, welche sie wiederum zwingen das Meer zu überqueren.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

Seiten