Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


30.10.2014, Corriere della Sera

Schlauchboot sinkt im Kanal von Sizilien: Mindestens 20 vermisst

Mindestens 20 Migranten bleiben im Kanal von Sizilien vermisst, weit vor Libyen, wegen eines Bootsunglücks eines Schlauchbootes auf dem Weg nach Italien. 93 andere Migranten, die von der Küstenwache in Sicherheit gebracht wurden und denen sie berichteten, dass auf dem Boot 113 Personen waren, hatten Alarm gegeben. Die Besatzung des Schiffes 'Fiorillo' der Küstenwache sucht die Vermissten.

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

30.10.2014, Deutschlandradio Kultur

Syrische Flüchtlinge in der Türkei: Es werden immer mehr

Fast zwei Millionen Syrer sind nach Schätzungen von Hilfsorganisationen in die Türkei geflüchtet. Seit der Offensive der Terrorgruppe IS kommen täglich neue dazu. Wer es sich leisten kann, wagt die Reise nach Europa.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Asien

 

29.10.2014, Vilshofener Anzeiger

Abschiebung zweier Flüchtlinge vorerst gestoppt

Im letzten Moment ist die geplante Abschiebung von zwei Afghanen aus Niederbayern am Mittwoch erst einmal gestoppt werden. Der Bayerische Flüchtlingsrat in München hatte den Ausländerbehörden in Passau und Straubing zuvor vorgeworfen, sich über die Weisung des Petitionsausschusses und des Integrationsbeauftragten hinwegsetzen zu wollen.

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Region(en): Deutschland

 

29.10.2014, Tiroler Tageszeitung

Flüchtlinge aus Syrien bedrohen „sozialen Frieden“ in der Türkei

Die von der Regierung offen gehaltenen Grenzen für Bürgerkriegsvertriebene aus Syrien stößt in der türkischen Bevölkerung immer stärker auf Widerstand. Nur ein Bruchteil der Syrer ist in Flüchtlingslagern untergebracht.

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Region(en): Asien

 

29.10.2014, tiscali cronaca

Von England bis Spanien, wachsend harte Linie gegen Migration in Europa

Während humanitäre Vereinigungen beklagen, dass in Kürze die Zahl der Bootsunglücke und Toten im Mittelmeer steigen wird, drängen einige europäische Staaten die Grenzen zusätzlich zu schließen. Und einige - so eine Erklärung des UNHCR - haben damit bereits begonnen.

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Region(en): Europa

 

29.10.2014, Sardegna Oggi

Vereinigungen: Appell an die Regierung Mare Nostrum fortzusetzen

Ein Appell an die Regierung die Operation Mare Nostrum nicht abzubrechen und dass Italien sich nicht der Verantwortung Menschenleben zu retten entzieht. Dies ist die Forderung, die von verschiedenen Organisationen unterzeichnet wurde, die sich mit Migranten befassen.

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Region(en): Italien / Malta

 

29.10.2014, stol.it

Rätselraten in Rom um Flüchtlingsmission Triton

Die Mittelmeerländer, allen voran Italien, kommen mit dem Flüchtlingsproblem alleine nicht mehr klar. Der EU-Einsatz „Triton“ startet am Samstag unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex: Er soll ein Gebiet von etwa 30 Seemeilen vor der italienischen Küste überwachen. Doch vieles ist rund um die Aufgaben und Ziele des EU-Einsatzes noch unklar.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

29.10.2014, Yahoo Nachrichten

Berlin bietet Hubschrauber für "Triton"-Mission an

Deutschland will den Nachfolgeeinsatz der italienischen Rettungsaktion "Mare Nostrum" für Flüchtlinge im Mittelmeer mit Bundespolizisten und einem Hubschrauber unterstützen. Die Beamten seien ab dem Beginn der Mission "Triton" unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex im November angeboten worden, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin der Nachrichtenagentur AFP.

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Region(en): Europäische Union

 

29.10.2014, Der Tagesspiegel

Streit um die Oranienplatz-Flüchtlinge

Integrationsbeauftragte Monika Lüke ermahnt Innensenator Frank Henkel. Doch nicht nur im Senat in Berlin wird gestritten. Und die Frist für die Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg endet bald.

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Region(en): Deutschland

 

29.10.2014, Kurier

Flüchtlinge: Der Weg führt vor allem über Ungarn

In wackeligen Holzbooten ohne Motor hilflos vor Lampedusa treibende Menschen und Flüchtlingskatastrophen mit Hunderten Toten - wer heute an Migration denkt, denkt die Tragödie im Mittelmeer meist automatisch mit. Doch obwohl die Route von Libyen über Italien an den Brenner zuletzt an Bedeutung gewann, reisen viele Flüchtlinge weiterhin via Ungarn, Tschechien oder die Slowakei nach Österreich.

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Region(en): Osteuropa, Europa

 

29.10.2014, tio.ch

150 Migranten an der Grenze zu Melilla zurückgewiesen

Circa 150 Migranten aus dem Subsahara-Raum haben an diesem Morgen versucht den Sicherheitszaun zur Grenze von Melilla zu überwinden. Mindestens Drein gelang es spanisches Territorium zu betreten und das Immigrationszentrum für vorübergehenden Aufenthalt (Ceti) in der autonomen spanischen Stadt zu erreichen, so polizeiliche Quellen.

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Region(en): Spanien

 

28.10.2014, Repubblica

Jetzt werden Migranten in Ceuta und Melilla automatisch zurückgeschoben

Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) verurteilt den vortgeschrittenen Plan der spanischen Regierung die automatische Rückschiebung von Personen, die versuchen die Grenzumzäunung zu überqueren um in ihre Enklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika zu gelangen, zu legalisieren.

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Region(en): Spanien

 

28.10.2014, Vimeo

Neun Tage auf dem Dach

Am 24. Juni 2014 vollzog der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg eine Maßnahme namens "Freiwillige Räumung". Die Idee war die ehemalige Gerhart-Hauptmann Schule, die seit Dezember 2012 von Flüchtlingen besetzt wurde, zu verlassen. Die Prozedur spannte über 1000 Polizisten ein und blockierte die gesamte Nachbarschaft. Von den 300 Bewohnern der Schule weigerten sich etwa 40 das Gebäude zu verlassen.

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Region(en): Deutschland

 

28.10.2014, Handelsblatt

Flüchtlinge in Frankfurt: „Ich bin illegal“

Während in Berlin die Konferenz zu syrischen Flüchtlingen tagt, erlebt die Bundespolizei am Frankfurter Hauptbahnhof die Folgen des Krieges Tag für Tag. Hilfesuchende erwartet dort ein Becher Wasser – und eine Anzeige.

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Region(en): Deutschland

 

28.10.2014, The Guardian

Italienische Marine kündigt an Flüchtlings Rettungsmission forzusetzen

Die italienische Marine wird die Such- und Rettungsaktion welche das Leben von geschätzt 150.000 Flüchtlingen gerettet hat fortsetzen, weil sie keine Anweisung von der italienischen Regierung erhalten habe dies einzustellen. Verwirrung herrscht nun um die Zukunft des Mare Nostrum-Programms, da bereits entschieden worden war es mit einem begrenzteren Plan ab 1. November zu ersetzen.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

28.10.2014, The Guardian

Großbritanniens Weigerung Migranten zu helfen ist ein Akt der Inhumanität

Eine Nation die immer noch für ihre Ehrsamkeit bekannt ist, muss auf seine Sinne verwiesen werden. Wir können nicht abearten während Menschen ertrinken. Als Antwort auf die größte Flüchtlingskrise seit mehr als einem halben Jahrhundert, ein Vertreter des Außenministeriums erklärte dem Oberhaus, dass Großbritannien sich nicht an Such- und Rettungsoperationen im Mittelmeer beteiligen wird.

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Region(en): Europa

 

28.10.2014, Inforadio

Müller fordert rasche Hilfe für Flüchtlinge

Der Winter rückt näher, und mit ihm wird die Situation der syrischen Flüchtlinge immer schwieriger. Die Bundesregierung lädt für heute zu einer internationalen Flüchtlingskonferenz nach Berlin ein. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sieht dringenden Handlungsbedarf. Es fehle den Flüchtlingen aus Syrien an allem.

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Region(en): Europa

 

28.10.2014, Radio Dreyeckland

Aktuelle Debatten zur Seenotrettung und Flüchtlingsabwehr Frontex Plus

Karl Kopp, der Europareferent von Proasyl, im Interview zu der Veranstaltung mit dem Titel "mare nostrum -frontex plus", zu Europas Umgang mit seinen Aussengrenzen. Die italienische Militäraktion "mare nostrum " endet jetzt zumesten November, da die anderen Länder Europas sich nicht an der Finanzierung ausreichend beteiligt haben. Was kommt jetzt -was bedeutet Frontex plus?

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Region(en): Europa

 

28.10.2014, the telegraph

Groß-Brittanien unterstützt keine Rettungen für Flüchtlinge im Mittelmeer

Früherer Offiziersminister sagt Hilfseinsätze ins Mittelmeer zu schicken, bestärkt Migranten in ihrer Entscheidung die gefährliche Fahrt nach Europa auf sich zu nehmen.

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Region(en): Europa

 

28.10.2014, Zeit online

Syrien-Flüchtlingskonferenz in Berlin

Mit dem Flüchtlingsdrama in Syrien und den Nachbarländern beschäftigt sich heute eine internationale Konferenz in Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier erwartet die Vertreter von 40 Staaten und Organisationen, darunter den UN-Flüchtlingskommissar António Guterres und den libanesischen Ministerpräsidenten Tammam Salam.

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Region(en): Deutschland, Weltweit

 

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