Everyday drama
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Aktuelle Artikel


02.03.2015, n-tv

Kosovo will Flüchtlinge stoppen

Seit Jahresbeginn sind mehr als 10.000 Kosovaren nach Deutschland gekommen. Nun wollen die deutsche und die kosovarische Regierung gemeinsam die Ausreisewelle stoppen. Das deutsche Vorgehen berge jedoch Gefahren, warnen Kritiker.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland, Weltweit

 

02.03.2015, Arcor

Flüchtlinge wollen Camp auf dem Theaterplatz nicht räumen

Die auf dem Dresdner Theaterplatz campierenden Flüchtlinge wollen ihr Zeltlager trotz einer entsprechenden Aufforderung der Stadt vorerst nicht räumen. Das stellten zwei Akteure des Protestcamps am Montag klar. Dresden hatte am Vormittag Auflagen erlassen, wonach Zelte, Utensilien und Toiletten bis 20.00 Uhr zu entfernen sind. Die Stadt sieht darin kein Versammlungsverbot, weil auch «weiterhin auf dem begehrten Platz Meinungskundgabe stattfinden kann», wie es in einer offiziellen Stellungnahme hieß. Die Flüchtlinge sehen sich durch die Auflagen in ihrer Sicherheit bedroht. Anwälte würden nun prüfen, juristisch dagegen vorzugehen.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

02.03.2015, Die Welt

Bundespolizei-Chef: Bis zu 350 unerlaubte Einreisen täglich

Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, rechnet in diesem Jahr mit einem neuen Flüchtlingsrekord in Deutschland. Allein die Beamten der Bundespolizei registrierten täglich bis zu 350 unerlaubte Einreisen und Aufenthalte, sagte Roman der Online-Ausgabe der "Bild"-Zeitung vom Montag. Das Dunkelfeld dürfte noch viel größer sein. "Deutschland ist jetzt im dritten Jahr in Folge Hauptzielland der illegalen Migration in die EU."

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

02.03.2015, News247.gr

Karagounis: Die Regierung lässt die illegalen Migraten in den Stadtzentren herumspazieren

Der Abgeordnete der Nea Dimokratia Herr Karagounis rief die Regierung dazu auf die Funktion der Gefangenenlager der Migranten wiederherzustellen und so die Sicherheit der griechischen Bürger zu garantieren. Aus Anlass der schrittweisen Räumung des Gefangenenlagers in Amygdaleza erwähnte er, dass die Regierung „die Abschiebung dutzender illegaler Migranten ausgesetzt hat und die Tore der Beherbergungslager weit geöffnet hat, so dass sie ihrem Schicksal überlassen bleiben und in den Stadtzentren umherspazieren.“ 25.02.2015

full article Language(s): Griechisch / ελληνικά
Region(s): Griechenland / Türkei

 

02.03.2015, KEERFA-Movement against Racism and Fascist Threat

Mohamed Kamara stirbt in den Haftzellen der ELAS (griech. Polizei)

Mohamed Kamara, 21 Jahre alt, aus Guinea, ist ein weiterer toter Flüchtling in den Händen der griechischen Polizei auf Grund der kriminellen Vernachlässigung der Gesundheit der Gefangenen. Er kam 2012 nach Griechenland, und versuchte von Patras aus zu fliehen, kam aber für acht Monate ins Gefangenenlager in Korinth. Nach seiner Freilassung wurde er erneut in Pefki am 7. Februar festgenommen und in die Haftzellen der Polizeistation Kifisia gebracht. Dort beklagte er sich über seinen Gesundheitszustand. Er wurde am 20. Februar in das Krankenhaus Amalia Fleming im komatischen Zustand gebracht wo er verstarb.
27.02.2015


full article Language(s): Griechisch / ελληνικά
Region(s): Griechenland / Türkei

 

02.03.2015, Kurier

Langes Warten syrischer Flüchtlinge

Im August 2013 hat Österreich angekündigt, 500 syrische Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement-Programms (siehe unten) zu übernehmen. Im April 2014 kündigte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner weitere 1000 Plätze an. Ein langwieriger Prozess. Die letzten Flüchtlinge aus dem ersten Kontingent sind erst Ende November in Österreich angekommen, von jenen 1000 Menschen aus dem zweiten waren vergangene Woche gerade einmal 191 im Land – darunter Bassem Alabbas und seine Familie.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Österreich / Schweiz

 

02.03.2015, Migazin

Kein Strafnachlass für Schleusen von Flüchtlingen aus Griechenland

Für Schleuser gibt es keine Strafmilderung. Das gilt auch dann, wenn sie aus humanitären Gründen handeln und Flüchtlinge aus Ländern schleusen, denen erhebliche Asyl-Defizite attestiert werden. Das hat das Bundesgerichtshof entschieden.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Griechenland / Türkei, Deutschland

 

01.03.2015, Huffington Post

Syrische Flüchtlinge in der Türkei: Digitale Technologien geben etwas Würde zurück

"Support to Life" unterstützt syrische Flüchtlinge in der Türkei nun schon seit zwei Jahren. 4.300 Familien, über 20.000 Menschen. Es sind vor allem sogenannte "Urban Refugees", also Menschen, die nicht in Flüchtlingslagern leben, sondern in Dörfern und Städten, zum Beispiel in ehemaligen Viehställen oder verlassenen Häusern. Die Flüchtlingslager dagegen werden größtenteils vom Roten Kreuz beziehungsweise vom muslimischen Ableger, dem Roten Halbmond, versorgt.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Griechenland / Türkei, Weltweit

 

01.03.2015, Süddeutsche Zeitung

Das Flüchtlingsverbrechen

Der eine half DDR-Bürgern bei der Flucht in den Westen und gilt als Held. Der andere brachte Flüchtlinge aus Sri Lanka nach Deutschland und wurde verurteilt. Schleusern schlägt inzwischen nur noch Verachtung entgegen. Dabei kann man Fluchthelfern durchaus edle Motive unterstellen.

full article Language(s): Deutsch / German

 

01.03.2015, news02elf

Wissenschaft warnt vor Dramatisierung der Flüchtlingszahlen

Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen warnt die Wissenschaft vor einer Dramatisierung. In einem Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Freitag) sagte der Direktor des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück (IMIS), Andreas Pott: “Die Dramen und Katastrophen finden andernorts statt. Zum Beispiel im kleinen Libanon, der mit seinen vier Millionen Einwohnern alleine eine Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen hat.”

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland, Europäische Union

 

01.03.2015, Blick.ch

«Die Schweiz ist mein Traumziel»

SonntagsBlick dokumentiert, was Flüchtlinge aus dem Kosovo wirklich erleben. Hier erzählt der 30-jährige Besnik Bytyqi seine bewegende Geschichte.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

01.03.2015, Trentino

La sfilata al confine per difendere i migranti

Erano circa duecento i manifestanti (italiani, austriaci e tedeschi) che hanno sfilato a Brennero in occasione della “giornata per i diritti dei migranti”. Un corteo “trilaterale”: come le scorte delle polizie italiane, austriache e tedesche sui treni diretti oltre il Brennero che da mesi fanno da filtro al passaggio di profughi e migranti.

full article Language(s): Italienisch / Italiano
Region(s): Italien / Malta, Deutschland, Österreich / Schweiz

 

01.03.2015, Il giornale

Libia, navi italiane in azione

"Stiamo addestrando le nostre navi e i nostri uomini, solo questo. La nostra attività non ha nulla a che fare con altri scenari". L’ammiraglio Pierpaolo Ribuffo è il comandante del Gruppo navale impegnato in "Mare aperto", l’esercitazione che prende il via dopo lo stop di Mare Nostrum. "Certo, la presenza delle navi in mare significa anche sicurezza, deterrenza e dissuasione",

full article Language(s): Italienisch / Italiano
Region(s): Italien / Malta, Nordafrika

 

01.03.2015, Süddeutsche Zeitung

Das Flüchtlingsverbrechen

Der eine half DDR-Bürgern bei der Flucht in den Westen und gilt als Held. Der andere brachte Flüchtlinge aus Sri Lanka nach Deutschland und wurde verurteilt. Schleusern schlägt inzwischen nur noch Verachtung entgegen. Dabei kann man Fluchthelfern durchaus edle Motive unterstellen.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Europa, Weltweit

 

01.03.2015, Süddeutsche Zeitung

Europas offene Flanke

4300 Bootsflüchtlinge kamen im Februar über das Mittelmeer nach Italien, meldet die UN-Migrations-Organisation IOM, außerdem würden Schleuser Flüchtlinge immer brutaler behandeln. Selbst italienische Küstenwachleute seien mit Kalaschnikows bedroht worden. Auf der Hauptroute nahmen 2014 etwa 160 000 Menschen den Weg übers Mittelmeer. Und nicht nur auf der gefährlichsten Route nach Europa werden es mehr.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Italien / Malta, Europäische Union

 

28.02.2015, Tiroler Tageszeitung

Rumänische Küstenwache rettet 70 Flüchtlinge

Die rumänische Küstenwache hat im Schwarzen Meer ein Boot mit rund 70 Flüchtlingen aufgegriffen. Die überwiegend aus den Konfliktstaaten Syrien und Irak stammenden Insassen des kleinen Fischerbootes waren am Freitagabend bei starkem Wind und rauer See in Seenot geraten, wie das Innenministerium in Bukarest am Samstag mitteilte. Demnach war das Boot in der Türkei gestartet.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Osteuropa, Weltweit

 

28.02.2015, Handelsblatt

Griechenland droht EU-Partnern mit Hunderttausenden Flüchtlingen

Athen erpresst die EU: Wenn die Partnerstaaten nicht mehr Einwanderer aus Griechenland aufnehmen, will die Regierung Hunderttausende Flüchtlinge abschieben. Das könnte die Griechen aus der Schengen-Zone katapultieren.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

28.02.2015, n-tv

Fünf Festnahmen bei erster Pegida-Demo in Großbritannien

Rund 375 Demonstranten haben am ersten Protestmarsch des britischen Ablegers der islamkritischen Pegida-Bewegung teilgenommen. Im Zentrum der nordenglischen Stadt Newcastle versammelten sich außerdem etwa 2000 Gegendemonstranten unter dem Motto «Newcastle Unites». Fünf Menschen wurden festgenommen, unter anderem wegen Körperverletzung und Trunkenheit.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Weltweit

 

28.02.2015, Reuters

Syrian and Iraqi migrants rescued off Romanian coast

Romania's coast guard rescued 70 migrants - mostly Syrians and Iraqis - packed on to a small fishing boat that was in danger of sinking as they attempted to make the crossing to Europe in stormy seas on Saturday.

full article

 

28.02.2015, n-tv

Tausende demonstrieren für Flüchtlinge

Pegida steht nicht für ganz Dresden. Um zu beweisen, wie bunt die Stadt an der Elbe tatsächlich ist, gehen mehrere Tausend Menschen auf die Straße - und haben eine besondere Forderung im Gepäck.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

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