Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


25.10.2014, La Sicilia

Nicolini: "Es ist falsch Ebola mit Mare Nostrum in Verbindung zu bringen"

"Das Ebola-Virus in Verbindung mit den Überfahrten zu bringen und die Operation Mare Nostrum für eine mögliche Epedemie in unserem Land verantwortlich zu machen ist gravierend, es stellt eine Form dar schmutzige Politik zu betreiben, es ist ein Gedanke der den Sinn für Staat und Gemeinschaft unterdrückt".

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Region(en): Italien / Malta

 

24.10.2014, BR

Merk kritisiert mangelnde Grenzkontrollen

Die bayerische Staatsregierung fordert Italien auf, Flüchtlinge nicht mehr massenhaft unkontrolliert via Österreich nach Bayern reisen zu lassen. Über ihre Gespräche berichtete Europaministerin Merk im Rundschau-Magazin.

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Region(en): Deutschland, Europäische Union

 

24.10.2014, Deutschlandfunk

Ein Zaun gegen Flüchtlinge

Melilla steht beispielhaft für den Strom afrikanischer Flüchtlinge, die nach Europa einreisen wollen. Spanien hat seine Exklave in Nordafrika mit meterhohen Grenzzäunen eingefriedet. Damit sollen die Flüchtlinge schon auf der anderen Seite des Meeres abgewehrt werden.

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Region(en): Spanien

 

24.10.2014, TAZ

Frontex geht es immer besser

Das Budget der Agentur ist seit 2005 von 7 auf 93 Millionen Euro gestiegen. Ihre Datensammlung über Migration an den EU-Grenzen wächst unaufhörlich.

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Region(en): Europäische Union

 

24.10.2014, Tagesspiegel

„Die Schlepper nutzen Mare Nostrum aus“

Im Mittelmeer sterben jedes Jahr tausende Flüchtlinge - obwohl die europäische Grenzschutzagentur Frontex dort patrouilliert und Italien die Rettungsaktion Mare Nostrum initiiert hat. Frontex-Chef Gil Arias-Fernández erklärt, warum das so ist.

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Region(en): Europäische Union, Europa

 

24.10.2014, Zeit online

Macht die Tore für Flüchtlinge vernünftig auf

Überfüllte Lager, immer wieder Krisentreffen: Wie viele Schutzsuchende kann Deutschland aufnehmen? Antwort: bei einer klugen Einwanderungsstrategie weit mehr als bisher.

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Region(en): Deutschland

 

24.10.2014, The telegraph

Frankreich öffnet Flüchtlingslager in Calais

Die französische Regierung kündigte an, ein ehemaliges Kinderheim in Calais in ein Flüchtlingsheim umzuwandeln, um dort einige der 2.300 Flüchtlinge am Hafen unterzubringen. Die Ankündigung erfolgte nach mehreren Auseinandersetzungen mit den Flüchtlinge, deren Zahl von 1.500 im August so weit angestiegen ist, die täglich versuchen, an Bord der LKWs zu gelangen, die nach Großbritannien fahren.

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Region(en): Europa

 

23.10.2014, daily star

Grenzen seien immer noch offen für Flüchtlinge, sagt UNHCR

"Die libanesischen Grenzen seien für Flüchtlinge immer noch geöffnet, wenn auch eine reduzierte Anzahl an Grenzen", sagt die Stellvertreterin des Landes der UNHCR, Ninette Kelley. "Die Kooperation zwischen den Behörden und der Regierung über die Ein- und Auswanderung bestehen weiterhin.", sagt Kelley und erläutert die Position der UNHCR in verschiedenen Punkten der Veränderung der libanesischen Politik.

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Region(en): Asien, Weltweit

 

23.10.2014, Ansa

Spanische Regierung modifiziert Gesetz für Abschiebungen

Um die Massenankünfe von Migranten an den Grenzen von Ceuta und Melilla besser kontrollieren zu können, wird die spanische Regierung die Bestimmungen für Ausländer anpassen, um die "warme" Abschiebung zu lagalisieren, das heißt sofort, an die marokkanischen Behörden jene illegalen Einwanderer denen es gelingt den Sicherheitszaun der Grenze zu überwinden.

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Region(en): Spanien

 

23.10.2014, Huffington Post

"Helfen wir den Migranten bei ihnen zu Hause" Ja, aber was ist ihr zu Hause?

Aleppo existiert nicht mehr. Es existiert der Schutt der eingestürzten Gebäude die es nicht mehr ermöglichen die humanitäre Miserie zu verstecken. Es ist sogar wirklich eine offene Szene in der die einzigen verbliebene Schauspieler die Kadaver sind.

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Region(en): Europa, Asien

 

23.10.2014, Nuovo Sud

Handelsschiff rettet 510 Flüchtlinge im Kanal von Sizilien

Ein Handelsschiff hat 510 Migrant_innen im Kanal von Sizilien gerettet und ist auf dem Weg ins sizilianische Pozzallo. Dort soll es morgen ankommen. Es wurde schon ein Aufnahmeplan erstellt. Die Mobile Einheit der Polizei von Ragusa haben Kontakt zum Kapitän des Schiffes aufgenommen, um Videos und Fots der Rettung anzuschauen.

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Region(en): Italien / Malta

 

23.10.2014, ad hoc news

Frankreich entsendet Verstärkung nach Zusammenstößen in Calais

Der französische Innenminister sagte am Donnerstag, dass 100 Extra-Polizisten am nördlichen Hafen von Calais einberufen worden seien, da die immer mehr werdenden irregulären Migranten, die nach Großnbritannien flüchten wollen, Chaos verursachen.

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Region(en): Europa

 

23.10.2014, Il Velino

Mit 43 Personen haben wir an Renzi geschrieben Mare Nostrum zu erhalten

Mare Nostrum erhalten und sich bei den europäischen Vertretern einsetzen bis man ein gemeinsames Aufnahmesystem für Flüchtlinge erreicht. So wird es in einem Brief des Abgeordneten der PD (Demokratische Partei) Giuseppe Gueri (Rechtskommission), unterschrieben von 40 demokratichen Abgeordneten, an den Ratspräsidenten Renzi gefordert.

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Region(en): Italien / Malta

 

23.10.2014, WDR

Zwischenstation Milano Centrale

Der Hauptbahnhof von Mailand ist Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus Syrien und Durchgangsstation auf ihrer Reise nach Norden. Die meisten Flüchtlinge, die in Italien landen, versuchen sich dorthin durchzuschlagen.

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Region(en): Italien / Malta

 

23.10.2014, ASGI

Mos maiorum, eine kurzsichtige und inhumane Politik

Den Umstürzen zutrotze welche die Welt neben Europa verwüsten und den Kriegen die immer dramatischer werden, hat die italienische EU-Ratspräsidentschaft überraschend entschieden den legitimierten Exodus Asylsuchender Richung Europa mit militärischen Operation einzudämmen, indem sie die Nootwendigkeit zeigt sich selbst und die Festung Europa zu schützen.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

23.10.2014, Zeit online

Die Kosten der Abschottung

Die EU gibt Milliarden aus, um an den Außengrenzen illegale Flüchtlinge aufzuhalten. Gebracht hat es nur wenig. Jetzt soll mit Hightech nachgeholfen werden.

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Region(en): Europäische Union

 

23.10.2014, Ansa

Spanien: Neuer Ansturm von Migranten auf Grenze in Melilla abgewiesen

Die marokkanischen Sicherheitskräfte haben heute einen neuen Anstrum auf den Sicherheitszaun der Grenze mit der spanischen Enklave Melilla seitens einer Migrantengruppe aus dem Subsahararaum aufgehalten. Dies erfährt man aus Quellen der spanischen Polizei.

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Region(en): Spanien

 

23.10.2014, Redattore Sociale

Nach 2.500 Geretteten endet die Mission von Moas: "Das Geld ist ausgegangen"

Die eingegangenen Spenden sind nicht ausreichend um die erste Erfahrung einer "privaten" Seerettung fortzusetzen. Letzte Ausfahrt am Tag vor Beendigung von Mare Nostrum. Catrambone: "Ich weiß nicht ob es möglich sein wird mit Triton zu kooperieren".

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Region(en): Italien / Malta

 

23.10.2014, Neues Deutschland

Ausdruck einer fatalen Politik

Am 26. Oktober feiert die EU-Grenzagentur Frontex ihr zehnjähriges Bestehen. In dieser Dekade sind über 20 000 Bootsflüchtlinge auf dem Weg nach Europa gestorben und Zehntausende zwangsweise in Drittstaaten zurückverfrachtet worden. Frontex hat dieses menschenrechtliche Desaster nicht allein verursacht, jedoch ist diese EU-Agentur Ausdruck der fatalen Flüchtlingspolitik.

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Region(en): Europäische Union

 

23.10.2014, Council of Europe

Das Komittee gegen Folter des Europarats veröffentlicht seinen Report über Griechenland

Das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT) hat seinen Report über den elften Besuch in Griechenland veröffentlicht, der im April 2013 statgefunden hat, zusammen mit der Antwort der griechischen Regierung.
Dieser Besuch fand zwei Jahre nach der Veröffentlichung einer Stellungnahme des CPT statt, in der die ernsthafte Sorge bekundet wurde, über das Fehlen effektiver Maßnahmen zur Bekämpfung der systemischen Mängel in Bezug auf die Haftbedingungen von irregulären Migranten und die Situation in den Gefängnissen.
Bedauerlicherweise zeigen die Ergebnisse des Besuchs von 2013 deutlich, dass die Situation sich nicht verbessert hat. Vielmehr scheint es, als wenn Misshandlungen durch die Polizei anwachsen und das wenige Beweise dafür vorliegen, dass Beschwerden über Misshandlungen ernsthaft verfolgt werden, was zu dem Glauben einiger Polizeibeamter führt, dass sie agieren können ohne dafür angeklagt zu werden.

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

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