Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


22.10.2014, Ansa

Spanien: Migrantenstürme auf Ceuta und Melilla, 36 seit Anfang 2014

Über 36 Stürme von Migranten auf die Sicherheitszäune der Grenzen von Melilla und Ceuta seit Anfang des Jahres, 48 im vergangenen Jahr und in 10 Jahren eine Gesamtzahl von 28.000 Einwanderer den es gelang spanisches Territorium zu betreten, trotz der 140 Millionen Euro die investiert wurden um die metallenen Grenzanlagen zu verstärken. Das sind die Daten des Innenministeriums, heute in der Tageszeitung El Pais zitiert.

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Region(en): Spanien

 

22.10.2014, L'Espresso

Mare Nostrum, roter Alarm in den USA

Die Migration nach Italien ist außer Kontrolle. Washington läuft Gefahr eingreifen zu müssen. Und deshalb muss man Europa drängen mehr zu tun. Sofort die Nato-Flotte zu mobilisieren. Analysen von einem amerikanischen Offiziellen.

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Region(en): Europa, Amerika

 

22.10.2014, Welt online

Niedrige Abschiebezahl lockt Flüchtlinge nach Deutschland

Die Zahl der Asylbewerber steigt 2014 auf rund 200.000. Das Innenministerium geht davon aus, dass auch deshalb so viele Flüchtlinge kommen, weil Deutschland nur wenige abschiebt. Das soll sich ändern.

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Region(en): Deutschland

 

22.10.2014, TAZ

Flüchtlinge im Münchner Olympiastadion: Feldbett im VIP-Bereich

Die regulären Unterkünfte in München sind überlastet. Deshalb werden Flüchtlinge von der Stadt nun im Olympiastadion untergebracht.

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Region(en): Deutschland

 

22.10.2014, Ansa

Alfano, es beibt das Gesundheitsscreening der Migranten

Auch mit der Operation Triton "werden die Gesundheitschecks der Migranten, im Moment der Anlandung auf dem Festland und vor der Verteilung auf die verschiedenen Zentren, aufrechterhalten". Das unterstrich der Innenminister, Angelino Alfano, in einer Anhörung des Schengen Kommitees.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

22.10.2014, Avvenire

Abschiebung von Flüchtlingen, Straßburg verurteilt Rom

Straßburg verurteilt erneut Italien. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat unser Land wegen der Abschiebung 35 afghanischer, sudanesischer und eritreischer Füchtlinge nach Griechenland ermahnt. Drei Punkte werden hierbei angefochten: kollektive Abschiebung, Verweigerung eines Zugangs zum Asylverfahren, die Gefahr die nach Greichenland zurückgeschickten Migranten der unmenschlichen und minderwertigen Behandlung auszusetzen.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

21.10.2014, Elwatan

Subsahara-MigrantInnen in Algerien: Bald schon ein "Fahrplan" der Unterstützung

Der Minister für nationale Solidarität, für Familienpolitik und den Status von Frauen, Mounia Meslem, kündigte gestern in Guezzam (Tamanrasset) an, dass ein „Fahrplan“ ausgearbeitet werden soll, um die afrikanischen MigrantInnen in Algerien besser zu unterstützen.

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Region(en): Nordafrika

 

21.10.2014, LesEchos.fr

Es passiert in Europa : die „Operation Triton“ stiftet Verwirrung

Obwohl der italienische Innenminister Angelino Alfano in dieser Operation eine Weiterführung der Vorigen sieht, glaubt der Exekutivdirektor von Frontex, dass die „Triton Operation“ „Mare Nostrum“ nicht ersetzen kann, um die Migranten im Mittelmeer zu schützen.

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Region(en): Europäische Union, Europa

 

21.10.2014, La Voix du Nord

Botschafter des Vereinigten Königreichs spricht über die Situation in Calais

Das Vereinigte Königreich ist nicht gleichgültig gegenüber der Angespanntheit in Calais, angesichts der Situation der Migranten: eine Nachricht, die von der britischen Botschaft am Montag in Frankreich eingehen soll. Sir Peter Ricketts listet Möglichkeiten auf, um über die kritische Situation Herr zu werden.

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Region(en): Europa

 

21.10.2014, Naga

Libyen, es geht weiter...

97% der fast 150.000 im Jahr von Mare Nostrum in Italien angelandeten kommt aus Libyen. Während das Ende der Hilfsoperation am 1. November offiziell ist, wurden noch keine sicheren Daten über die vollzogenen Anfragen aus den Bekanntmachungen des Innenministeriums gegeben, die die Fotoregistrierung aller Angelandeten erzwingt. Wie wurden diese Neuigkeiten in Libyen aufgenommen?

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

21.10.2014, Hit Radio FFH

Immer mehr Flüchtlinge stranden am Frankfurter Hauptbahnhof

Die Zahl der am Frankfurter Hauptbahnhof ankommenden Flüchtlinge steigt nach Angaben der Bundespolizei weiter: Im September kamen 268 Hilfesuchende am Verkehrsdrehkreuz an. Damit strandeten seit Jahresbeginn mehr als 1350 Flüchtlinge am Hauptbahnhof.

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Region(en): Deutschland

 

21.10.2014, Il Messaggero

Harter Schlag Frankreichs: Sie wollen "Unerwünschten" die Einreise verweigern

Migranten die über die Europäische Union kommen, könnte die Einreise nach Frankreich verweigert werden, wenn ihr Verhalten als Bedrohung "für die Sicherheit und die öffentliche Ordnung" betrachtet wird.

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Region(en): Europa

 

20.10.2014, Webdo.tn

Kein offizielles Datum für die Evakuierung der Lager Choucha: Dutzende von Flüchtlingen wissen nichts Genaues

Die Evakuierung des Lagers Choucha (Gouvernorat von Medenine), die für den 15. Oktober vorgesehen war, hat noch nicht stattgefunden. Inzwischen leben Dutzende von Flüchtlingen dort unter schwierigen Bedingungen und warten auf eine mögliche Evakuierung durch die Armee, wähnend sie immer noch nicht wissen, was mit ihnen passieren wird.

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Region(en): Nordafrika

 

20.10.2014, New York Times

Schiffsunglück war einfacher Mord, Migranten erinnern sich

Mindestens 300 Menschen die versuchten Europa zu erreichen starben vermutlich bei einem der schlimmsten Unglücke auf dem Mittelmeer. Für die Wenigen die überlebten wird die Skrupellosigkeit der Schmuggler, die während der Überlandreise aud Gaza Geld erpressten und die Migranten dann auslachten als sie wild im Wasser ruderten, eine beständige Erinnerung bleiben.

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Region(en): Italien / Malta

 

20.10.2014, The Guardian

'Ich fühle mit denen die bei mir waren. Sie erhielten Asyl im Meer'

Wer sind die Menschen die fast täglich im Mittelmeer sterben? Und warum kümmerst es uns nicht? The Guardian hat mit einem Reporterteam von fünf anderen europäischen Zeitungen zusammengearbeitet um einer Odyssee des 21. Jahrhunderts zu folgen.

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Region(en): Europa

 

20.10.2014, Zürichsee Zeitung

Polizei setzt in Calais Tränengas gegen über 300 Flüchtlinge ein

In der nordfranzösischen Hafenstadt Calais ist die Polizei mit Tränengas gegen mehr als 300 Flüchtlinge vorgegangen. Diese hatten am Nachmittag eine lange Schlange von Lastwagen gestürmt, die auf die Fähre nach England warteten.

Zum Artikel Region(en): Europa

 

20.10.2014, bianet

Syrische Flüchtlinge unter Gefahr zurückgeschoben zu werden

Amnesty International informierte, dass etwa 100 Geflüchtete aus Syrien in Gefahr sind in die kriegsgeschüttelte Stadt Kobane zurückgeschoben zu werden, und forderte die türkischen Behörden auf, die Geflüchteten sofort aus ihrer rechtswidrigen Ihaftierung zu entlassen.

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Region(en): Asien

 

20.10.2014, The Press Project

Cecilia Malmström und das Debakel der Haftzentren

Wenn die europäische Kommissarin des Inneren von dem grauenhaften Zustand der Haftzentren für Migranten auf Lesbos wusste, warum hat sie dann mitgespielt?

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

20.10.2014, Neues Deutschland

Tausende Italiener demonstrieren gegen Rettung von Flüchtlingen

In Mailand gingen am Samstag tausende Menschen gegen eine Fortsetzung des italienischen Marine-Einsatzes »Mare Nostrum« zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer auf die Straße. Zu der Demonstration aufgerufen hatte die rechtspopulistische Partei Lega Nord, die sich nach eigenen Angaben nicht gegen Einwanderung an sich, sondern gegen illegale Einwanderung ausspricht.

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Region(en): Italien / Malta

 

20.10.2014, DRadio Wissen

Mos Maiorum: Flüchtlinge fangen

Mit der Aktion Mos Maiorum fahndet die Polizei nach illegalen Flüchtlingen und Schleusern. Das bringt wenig, sagt Karl Kopp von Pro Asyl. Die Aktion hat vor allem innenpolitisch symbolische Wirkung.

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Region(en): Europa

 

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