Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


31.10.2014, pensieri.it

Weitere Beobachten zu der befürchteten Beendigung von Mare Nostrum

Die Beendigung der Operation Mare Nostrum an der der Minister Alfano in den letzten Monaten beharrlich festhielt, ist nicht nur eine verlorene Chance politischer Dominaz außergewöhnlicher Relevanz auf internationaler Ebene.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta

 

31.10.2014, ZDF heute

EU-Mission "Triton": Weniger Rettung - mehr Tote?

"Mare Nostrum" - so heißt die italienische Grenzmission, die heute im Mittelmeer endet. Abgelöst wird sie ab morgen vom EU-Einsatz "Triton". Eine Mission, die bei Hilfsorganisationen Besorgnis weckt: Wird es bald wieder mehr tote Bootsflüchtlinge geben?

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

31.10.2014, L'Espresso

Wie steht es um die Küstenwache?

Mit Mare Nostrum wurden alle Hilfseinsätze für Migranten an die Marine übertragen. Während die Mission dem Gesetz nach der Küstenwache obliegt. Die dies mit wesentlich weniger Kosten gewährleisten könnte. Dies erklärt eine Studie der Stiftung Icsa (Aufklärung, Kultur und strategische Analysen).

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta, Europa

 

31.10.2014, Agenzia Habeshia

Appell an die schweizer Behörden: Abschiebung von Flüchtlingen ist eine Tragödie

Es sind hunderte, tausende von Migranten, größtenteils Eritreer wie jener junger, die in der Angst leben aus der Schweiz nach Italien vertrieben zu werden. Für 600 von ihnen ist bereits das Abschiebeabkommen unterzeichnet worden oder ist in Bearbeitung. Alle nach Italien, obwohl oft sichere Beweise fehlen, dass sie tatsächlich über die italienische Grenze gekommen sind.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Österreich / Schweiz

 

30.10.2014, OHCHR

"Lasst sie sterben, das ist eine gute Abschreckung"

Menschen nur aufgrund ihres administrativen Status an den europäischen Grenzen sterben zu lassen ist eine Geringschätzung des Wertes menschlichen Lebens, sagte der UN-Berichterstatter für Menschrechte der Migranten, François Crépeau, heute und mahnte die britischen Behörden ihre Entscheidung, Such- und Rettungsoperationen im Mittelmeer nicht zu unterstützen, zu überdenken.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Europa

 

30.10.2014, Mediapart

Warum sich Calais einer so noch nie dagewesenen humanitären Krise gegenübersieht

Der Zustrom an Migranten wird mehr und mehr, sodass die Kapazitäten der
freiwilligen Organisationen schon längst ausgeschöpft sind. Und dass,
obwohl die Anzahl von rassistischen Handlungen zunimmt. Der Artikel gibt
einen kurzen Abriss darüber, was die letzten Monate in Calais geschehen
ist, spricht mit einigen Freiwilligen und versucht zu erklären, weshalb
sich so viele Migranten in Calais aufhalten.

Zum Artikel Sprache(n): Französisch / Français
Region(en): Europa

 

30.10.2014, International Commission of Jurists – ICJ

"Undocumented" justice for migrants in Italy

Die Internationale Juristenkommission hat einen ausführlichen Report erstellt in dem sie zu der Einschätzung kommen, dass das italienische Rechtssystem inakzeptabel fehlerhaft und nicht in der Lage sei, einen effektiven Rechtsschutz für Migranten zu gewähren.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Italien / Malta

 

30.10.2014, Corriere della Sera

Schlauchboot sinkt im Kanal von Sizilien: Mindestens 20 vermisst

Mindestens 20 Migranten bleiben im Kanal von Sizilien vermisst, weit vor Libyen, wegen eines Bootsunglücks eines Schlauchbootes auf dem Weg nach Italien. 93 andere Migranten, die von der Küstenwache in Sicherheit gebracht wurden und denen sie berichteten, dass auf dem Boot 113 Personen waren, hatten Alarm gegeben. Die Besatzung des Schiffes 'Fiorillo' der Küstenwache sucht die Vermissten.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

30.10.2014, Deutschlandradio Kultur

Syrische Flüchtlinge in der Türkei: Es werden immer mehr

Fast zwei Millionen Syrer sind nach Schätzungen von Hilfsorganisationen in die Türkei geflüchtet. Seit der Offensive der Terrorgruppe IS kommen täglich neue dazu. Wer es sich leisten kann, wagt die Reise nach Europa.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Griechenland / Türkei, Asien

 

29.10.2014, Bayrischer Flüchtlingsrat

Ausländerbehörden unterlaufen informellen Abschiebestopp nach Afghanistan

Zwei Abschiebefälle in Bayern am heutigen Mittwoch / Ausländerbehörden missachten Entscheidung des Petitionsausschusses

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland

 

29.10.2014, Vilshofener Anzeiger

Abschiebung zweier Flüchtlinge vorerst gestoppt

Im letzten Moment ist die geplante Abschiebung von zwei Afghanen aus Niederbayern am Mittwoch erst einmal gestoppt werden. Der Bayerische Flüchtlingsrat in München hatte den Ausländerbehörden in Passau und Straubing zuvor vorgeworfen, sich über die Weisung des Petitionsausschusses und des Integrationsbeauftragten hinwegsetzen zu wollen.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland

 

29.10.2014, Tiroler Tageszeitung

Flüchtlinge aus Syrien bedrohen „sozialen Frieden“ in der Türkei

Die von der Regierung offen gehaltenen Grenzen für Bürgerkriegsvertriebene aus Syrien stößt in der türkischen Bevölkerung immer stärker auf Widerstand. Nur ein Bruchteil der Syrer ist in Flüchtlingslagern untergebracht.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Asien

 

29.10.2014, tiscali cronaca

Von England bis Spanien, wachsend harte Linie gegen Migration in Europa

Während humanitäre Vereinigungen beklagen, dass in Kürze die Zahl der Bootsunglücke und Toten im Mittelmeer steigen wird, drängen einige europäische Staaten die Grenzen zusätzlich zu schließen. Und einige - so eine Erklärung des UNHCR - haben damit bereits begonnen.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Europa

 

29.10.2014, Sardegna Oggi

Vereinigungen: Appell an die Regierung Mare Nostrum fortzusetzen

Ein Appell an die Regierung die Operation Mare Nostrum nicht abzubrechen und dass Italien sich nicht der Verantwortung Menschenleben zu retten entzieht. Dies ist die Forderung, die von verschiedenen Organisationen unterzeichnet wurde, die sich mit Migranten befassen.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta

 

29.10.2014, stol.it

Rätselraten in Rom um Flüchtlingsmission Triton

Die Mittelmeerländer, allen voran Italien, kommen mit dem Flüchtlingsproblem alleine nicht mehr klar. Der EU-Einsatz „Triton“ startet am Samstag unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex: Er soll ein Gebiet von etwa 30 Seemeilen vor der italienischen Küste überwachen. Doch vieles ist rund um die Aufgaben und Ziele des EU-Einsatzes noch unklar.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

29.10.2014, Yahoo Nachrichten

Berlin bietet Hubschrauber für "Triton"-Mission an

Deutschland will den Nachfolgeeinsatz der italienischen Rettungsaktion "Mare Nostrum" für Flüchtlinge im Mittelmeer mit Bundespolizisten und einem Hubschrauber unterstützen. Die Beamten seien ab dem Beginn der Mission "Triton" unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex im November angeboten worden, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin der Nachrichtenagentur AFP.

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Region(en): Europäische Union

 

29.10.2014, Der Tagesspiegel

Streit um die Oranienplatz-Flüchtlinge

Integrationsbeauftragte Monika Lüke ermahnt Innensenator Frank Henkel. Doch nicht nur im Senat in Berlin wird gestritten. Und die Frist für die Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg endet bald.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland

 

29.10.2014, Kurier

Flüchtlinge: Der Weg führt vor allem über Ungarn

In wackeligen Holzbooten ohne Motor hilflos vor Lampedusa treibende Menschen und Flüchtlingskatastrophen mit Hunderten Toten - wer heute an Migration denkt, denkt die Tragödie im Mittelmeer meist automatisch mit. Doch obwohl die Route von Libyen über Italien an den Brenner zuletzt an Bedeutung gewann, reisen viele Flüchtlinge weiterhin via Ungarn, Tschechien oder die Slowakei nach Österreich.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Osteuropa, Europa

 

29.10.2014, tio.ch

150 Migranten an der Grenze zu Melilla zurückgewiesen

Circa 150 Migranten aus dem Subsahara-Raum haben an diesem Morgen versucht den Sicherheitszaun zur Grenze von Melilla zu überwinden. Mindestens Drein gelang es spanisches Territorium zu betreten und das Immigrationszentrum für vorübergehenden Aufenthalt (Ceti) in der autonomen spanischen Stadt zu erreichen, so polizeiliche Quellen.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Spanien

 

28.10.2014, rte news

UN warnt Spanien vor sofortigen Deportationen

Die UN warnte Spanien davor, Migranten direkt zu deportieren, welche versuchen über die Zäune spanischer Enklaven in Nordafrika zu klettern. Spanien würde sonst eventuell internationale Gesetze brechen.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Spanien, Nordafrika, Europäische Union

 

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