Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


29.05.2015, International Business Times, 28.05.2015

Migranten-Krise: Griechische Küstenwache rettet 216 Menschen im Ägäischen Meer

Laut Behörden hat die griechische Küstenwache am Donnerstag 216 Menschen ohne Papiere im Ägäischen Meer gerettet. Die Migranten segelten Berichten zufolge über Nacht von der türkischen Küste zu den umliegenden griechischen Inseln.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Griechenland / Türkei

 

29.05.2015, BBC News, 29.05.2015

Myanmar verweigert alleinige Schuld für Asiatische Migrantenkrise

Myanmar hat sich geweigert, die Schuld für die Asiatische Migrantenkrise auf sich zu nehmen, so hieß es auf einer Konferenz der regionalen Gruppierung ASEAN in Bangkok.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Asien

 

29.05.2015, IRIN, 29.05.2015

Das Leben innerhalb Libyens Flüchtlingshaftanstalten: "Sie schlugen uns mit Ketten"

Vier Monate libysches Gefangenenlager hat Charles seine Träume von einem besseren Leben in Europa zerstört: "Ich will nicht mehr nach Europa gehen, ich will nur nach Hause gehen", sagt er.

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Region(en): Nordafrika

 

29.05.2015, Die Welt

Syrische Flüchtlinge überfordern die Türkei

1,8 Millionen Vertriebene leben auf türkischem Boden, aber nur 260.000 von ihnen in Camps. Die übrigen kennt niemand und keiner weiß, wo sie sich aufhalten. Eine sozialpolitische Zeitbombe.

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

29.05.2015, Deutschlandradio Kultur

Flüchtlinge als Feinde: Das Erbe der Pegida-Bewegung

Pegida hat die Ablehnung von Flüchtlingen salonfähig gemacht, meint der Politologe Thilo Schmidt: Erst marschierte Pegida, dann zeigten vermehrt Politiker "Verständnis" für die "Sorgen der Menschen". Dann brannten und brennen Asylbewerberheime.

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Region(en): Deutschland

 

29.05.2015, Die Welt

Brüssel hat den quotierten Flüchtling erfunden

Flüchtlinge, die sich noch in der Türkei, in Jordanien oder im Libanon befinden, sollen "notumgesiedelt" werden. Denkt man an den Willen dieser Menschen? Soll ihnen egal sein, wohin man sie bringt?

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Griechenland / Türkei

 

29.05.2015, MiGAZIN

Die ‘Festung Europa’ und der Tod im Meer.

Flucht und Asyl werden seit den Schiffsunglücken mit Hunderten Toten auf dem Mittelmeer kontrovers diskutiert. Aus humanitärer Perspektive erscheint dabei die EU-Migrationsagenda als Reform und Fiasko zugleich.

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Region(en): Europäische Union

 

29.05.2015, Kurier

Erneut Flüchtlinge in Reisezug aufgegriffen

In Tirol sind am Donnerstag illegal eingereiste Migranten aufgegriffen worden. Die 21-köpfige Gruppe wurde in einem internationalen Reisezug am Grenzübergang Brenner entdeckt, berichtete die Landespolizeidirektion.

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Region(en): Österreich / Schweiz

 

29.05.2015, n24

Drama auf dem Mittelmeer: Bundeswehr rettet erneut Flüchtlinge

Hunderte Flüchtlinge sind erneut auf dem Mittelmeer in Seenot geraten. Durch mehrere Marine-Einsätze der EU-Mitgliedstaaten konnten 741 Menschen gerettet werden - auch die Bundeswehr war beteiligt.

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Region(en): Nordafrika, Europäische Union

 

29.05.2015, Tagesschau

Flüchtlinge in Mazedonien: “Hier ist es wirklich gefährlich”

Anfang der Woche ist in Mazedonien wieder ein Mensch – ein 16-jähriger Junge aus Syrien – auf den Gleisen von einem Zug erfasst und getötet worden. Seine Flucht vor Tod und Verfolgung in seiner Heimat, getrieben von der Hoffnung auf ein Leben in Freiheit und Sicherheit, fand ein tragisches Ende. Im vergangenen Monat waren es 14 Menschen, die auf der Flucht von einem Zug überrollt worden sind.

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Region(en): Europa

 

29.05.2015, FAZ

Deutsche Marine rettet Flüchtlinge und zerstört Boote

Seit gut einem Monat ist die deutsche Fregatte „Hessen“ im Mittelmeer im Einsatz. Zusammen mit anderen Schiffen hat sie nun mehr als 700 Bootsflüchtlinge gerettet.

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

29.05.2015, Die Welt

Über 700 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Sechs Einsätze, Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht: Europäische Marineschiffe haben am Donnerstag wieder Flüchtlinge aus dem Mittelmeer vor Sizilien gerettet. Wie ein Sprecher der italienischen Küstenwache mitteilte, wurden bei den Einsätzen deutscher, britischer und irischer Schiffe insgesamt 741 Menschen an Bord genommen.

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

29.05.2015, Der Spiegel online

Südostasien: US-Flugzeuge suchen nach Bootsflüchtlingen

In der Krise um die Bootsflüchtlinge in Südostasien zeichnet sich keine Entspannung ab. Thailands Außenminister warnte vor einer "alarmierenden Zahl" an Flüchtenden. Gleichzeitig erlaubte seine Regierung in Bangkok den USA, Aufklärungsflüge von thailändischem Gebiet zu starten und so Flüchtlingsboote zu lokalisieren. Diese Flüge würden noch am heutigen Freitag beginnen, hieß es in Bangkok. Die malaysische Marine hatte zuletzt erhebliche Schwierigkeiten, Flüchtlingsboote im Meer aufzuspüren.

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Region(en): Asien

 

28.05.2015, Frankfurter Rundschau

Nie wieder nach Ungarn

Petros Habte hat eine dramatische Flucht hinter sich. Eine Frankfurter Gemeinde gewährte dem jungen Eritreer Kirchenasyl und rettete ihn so vor der Abschiebung. Inzwischen hat er sich hier sehr gut integriert.

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Region(en): Deutschland

 

28.05.2015, Berliner Zeitung

Lebenslange Haft für Schleuser

Ein 23-jähriger Tunesier hatte ein mit Hunderten Menschen besetztes Boot gesteuert, das vor der libyschen Küste sank. In Italien wurde er nun zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

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Region(en): Nordafrika

 

28.05.2015, Der Spiegel online

Rohingya-Flüchtlinge: Katar spendet Indonesien 50 Millionen Dollar

Mit 50 Millionen Dollar, umgerechnet rund 45,9 Millionen Euro, unterstützt der Golfstaat Katar Indonesien bei der Aufnahme der verfolgten Rohingya-Flüchtlinge. Das reiche Wüsten-Emirat wolle dem südostasiatischen Land mit der Spende helfen, den Herausforderungen durch die Tausenden Geflohenen der ethnischen Gruppe zu meistern, sagte Emir Tamim bin Hamad bei einem Treffen mit dem indonesischen Außenminister Marty Natalegawa.

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Region(en): Asien

 

28.05.2015, Luzerner Zeitung

Frontex-Basis auf Sizilien angekündigt

Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex plant in den kommenden zwei Wochen die Einrichtung eines operativen Stützpunktes in der sizilianischen Stadt Catania. Dieser soll als Basis für die Koordinierung des EU-Grenzschutzeinsatzes im Mittelmeer, "Triton", dienen. "Von Catania aus werden wir 'Triton' effizienter koordinieren können", sagte der Frontex-Exekutivdirektor Fabrice Leggeri. In fünf sizilianischen Häfen sind Einrichtungen für die erste Identifizierung der Flüchtlinge geplant. "Frontex unterstützt Italien mit Schiffen und Flugzeugen und setzt sich für eine bessere Zusammenarbeit mit EU-Agenturen wie Easo, Europol und Eurojust ein".

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

28.05.2015, Unser Tirol

Südtirol weiß nichts über seine Flüchtlinge

Die Freiheitlichen Landtagsabgeordneten Walter Blaas wollte vonseiten der Landesregierung eine klare Auskunft über die Herkunft, das Alter, die Geschlechterverteilung und die Anzahl der Flüchtlinge, die täglich am Bahnhof von Bozen und am Brenner aufgegriffen und erfasst werden. Die Antwort von der zuständigen Landesrätin ist ernüchternd.

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Region(en): Italien / Malta

 

28.05.2015, Spiegel Online

Krise im Mittelmeer: Handelsschiffe retten zehnmal so viele Flüchtlinge wie Frontex

Die europäische Rettungsaktion im Mittelmeer funktioniert nur schlecht. Handelsschiffe bergen vor Libyen weit mehr Flüchtlinge als die Grenzschützer von Frontex. Nun will die EU das Mandat ausweiten.

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Region(en): Europäische Union

 

28.05.2015, Reuters Africa

Senegalesen kehren nach Tortur in Libyen nach hause zurück

Eine große Anzahl senegalesischer Migranten ist am Dienstag nach hause zurückgekehrt, nachdem sie von libyschen Behörden auf der Flucht nach Europa gefasst und monatelang im Gefängnis festgehalten worden sind. Nachdem sie libyschen Schleppern viel Geld für einen Platz auf einem Boot nach Italien bezahlt hatten, war es gekentert und sechs Insassen sind ertrunken.

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Region(en): Nordafrika, Afrika

 

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