Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


27.02.2015, Repubblica

Melilla: Der Übergang von Marokko nach Europa ist in der Hand von Mafias

Der Übergang findet bei der Grenzen von Beni Enzan zwischen Marokko und Spanien statt. Unmengen von Menschen, die sich jeden Tag an die Gatter der spanischen Enklave drängen. Das Zentrum für temporären Aufenthalt (CETI) ist voll von syrischen Migranten, die von Algerien aus gekommen sind. Es sind Familien, viele Kinder und syrische Kurden. Für alle hat die Ankunft in Melilla mehrere tausend Euro gekostet.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Spanien, Nordafrika

 

27.02.2015, nachrichtenleicht

Viele Millionen Flüchtlinge

Der Verein Amnesty International hat gesagt: Im letzten Jahr hat es auf der ganzen Welt fast 60 Millionen Flüchtlinge gegeben. So viele Flüchtlinge hat es seit dem 2. Welt-Krieg nicht mehr gegeben. Das ist eine Katastrophe.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Weltweit

 

27.02.2015, comune-info

Ceuta, Melilla und die erfundene Invasion

Die zwei spanischen Städte auf marokkanischem Territorium, Ceuta und Melilla, werden weiterhin und jedes Jahr umso mehr Zentrum von gewaltigen europäischen Finanzierungen, um die Grenzen zu verstärken. Tatsächlich existiert jedoch diese gefürchtete Invasion nicht, sie wird nur benutzt - in Spanien sowie in Italien - um die Brutalität der Polizei zu legitimieren und leicht Wahlstimmen für die konservativen Parteien zu gewinnen.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta, Spanien, Nordafrika

 

27.02.2015, BBC News

Migranten vermisst nach Kentern des Bootes nahe Macau

Mindestens 15 Personen gelten als vermisst, nachdem ein Schnellboot vor Macau gekentert ist. Behörden in Macau berichten, dass an Bord des Schnellbootes sich Migranten befanden, die versucht hatten das Zentrum des Glückspiels Macau illegal zu erreichen.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Asien

 

27.02.2015, Blick.ch

Millionen Syrer ohne Strom und Wasser

Die Vereinten Nationen dringen mit ihrer Lebensmittelhilfe praktisch nicht mehr zu den Eingeschlossenen in Syrien durch. Hunderttausende Syrer müssen hungern, Millionen haben kein Strom und Wasser.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Asien

 

26.02.2015, amnesty international

Hunderte von Flüchtlingen unter inhumenen Bedignungen festgehalten

Hunderte von Füchtlingen, Asylsuchenden und Migranten jeden Alters werden unrechtmäßig im Aufnahmezentrum für Ausländer "Gazi Baba" in der Hauptstadt Mazedoniens, Skopje, gefangen gehalten. Das Zentrum ist total überfüllt und die Lebensbedingungen sind unmenschlich, es gibt nur sehr limitierten Zugang zu ärztlicher Versorgung und keinerlei Zugang zu Rechtsberatung oder Asyl.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Europa, Weltweit

 

26.02.2015, Heise

Abschieben zu Lukaschenko

Die EU verhandelt eine "Mobilitätspartnerschaft" mit der Regierung in Minsk. Die Einführung biometrischer Ausweise und die Kooperation mit der EU-Grenzagentur Frontex sind Bedingung. Schon seit einigen Jahren verhandelt die EU-Kommission ein Abschiebeabkommen mit der Regierung in Belarus. Die Initiative unterliegt der politischen Konjunktur und war etwa nach den Präsidentschaftswahlen 2010 ausgesetzt worden. Damals ließ der Präsident Alexander Lukaschenko die Opposition brutal unterdrücken und einsperren (Massenproteste und Verhaftungen in Minsk). Lukaschenko ist seit 1994 im Amt, auch dieses Jahr will er sich wieder wählen lassen.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Osteuropa, Europäische Union

 

26.02.2015, Rai news

Migranten Syrien: EU soll Triton verstärken

Die EU muss Triton erweitern und offizielle Einreisekanäle für syrische Flüchtlinge schaffen, so Antonio Guterres, UN-Flüchtlingskommissar vor dem Sicherheitsrat. "Mare Nostrum ist vorbei und Triton ist im Mandat und in den Einsatzmitteln eingeschränkt." Die EU müsse mehr Menschenleben retten, es brauche eine "stärkere Seenotrettungsmission im Mittelmeer, sonst sterben weitere Tausende."

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Europäische Union

 

26.02.2015, Libero

EU: neue Verantwortliche für Flüchtlingsnotstand MIttelmeer benannt

Die EU benennt die ehemalige italienische Migrationsministerin und EU-Parlamentarierin Cécile Kyenge sowie die maltesische EU-Parlamentarierin Roberta Metsola als "Berichterstatterinnen zu strategischen Initiativen im Mittelmeer und zur Notwendigkeit einer globalen Sichtweise der Migration in der EU". Kurz, Kyenge und Metsola sollen daran erinnern, dass es so nicht weiter gehen kann.

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Europäische Union

 

26.02.2015, Iceland Review

Isländisches Schiff rettet wieder Flüchtlinge

Das isländische Küstenwache-Boot Týr half vorgestern bei der Rettung von 284 Flüchtlingen im Mittelmeer. Nördlich der libyschen Küste wurden insgesamt 184 Flüchtlinge von zwei kleinen Schlauchbooten gerettet, berichtet ruv.is. Weitere 100 Flüchtlinge wurden von einem italienischen Patrouillenboot gerettet und zur Týr gebracht. Schließlich befanden sich 284 Flüchtlinge an Bord der Týr

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Region(en): Italien / Malta

 

26.02.2015, Unser Tirol

Flüchtlinge aus Bahntunnel gerettet: Anzeige

Fünf Flüchtlinge aus dem Sudan und Äthiopien wollten Montagvormittag zu Fuß entlang der Brennerbahnstrecke nach Norden gehen. Doch bei dem verzweifelten Versucht, nach München zu gelangen, mussten sie aus dem Eisenbahntunnel zwischen Kardaun und Waidbruck gerettet werden.

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Region(en): Italien / Malta

 

26.02.2015, NZZ

Der Pater und die Afrikaner am Grenzzaun

Esteban Velazquez ist ein spanischer Jesuitenpater, der in der marokkanischen Kleinstadt Nador eine Anlaufstelle für afrikanische Flüchtlinge unterhält. Er berichtet von unmenschlichen Zuständen am Hochsicherheitszaun von Melilla.

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Region(en): Spanien, Afrika

 

26.02.2015, Rai news

Auch Kenya baut eine Anti-Immigrations-Mauer

Sie wird in der Provinz Lamu entstehen, einem für westliche Touristen sehr bekannten Landstrich, und soll in 2015 fertiggestellt werden. Neben der Zurückweisung von somalischen Migranten und möglichen al Shabaab Terroristen soll sie auch die Sicherheit in der Gegend erhöhen, in der ein Hafen gebaut werden soll, der für die kenyanische Wirtschaft sehr wichtig ist.

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Region(en): Afrika

 

26.02.2015, Neue Zürcher Zeitung

22'000 Flüchtlinge aus Kosovo stellen Asylantrag

22'000 Flüchtlinge aus dem Kosovo haben in diesem Jahr in Ungarn Asylantrag gestellt. Das teilte das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in Budapest mit. Zugleich ebbe die Flüchtlingswelle ab, die um die Jahreswende begonnen hat.

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Region(en): Osteuropa, Europa

 

25.02.2015, Basellandschaftliche Zeitung

Seine Anrufe aus Erlinsbach retten Tausenden das Leben

Tag und Nacht nimmt Mussie Zerai die verzweifelten Notrufe von Bootsflüchtlingen entgegen. Manchmal kann aber auch er nur noch auf eine Wende in der europäischen Asylpolitik hoffen.

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Region(en): Österreich / Schweiz

 

25.02.2015, Adnkronos

Brüssel zeichnet Bürgermeisterin von Lampedusa aus

Die Bürgermeisterin von Lampedusa und Linosa, Giusi Nicolini wird heute vom Europäischen Parlament mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet. Sie wird ihn persönlich im Rahmen der Zeremonie entgegen nehmen.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

25.02.2015, Orf

Frontex: Schlepper verdienen 2,5 Mio. Dollar pro Schiff

Menschenschmuggler im Mittelmeer-Raum haben ihren Profit durch den Einsatz führerloser Frachtschiffe zuletzt deutlich gesteigert. Die Schlepper kassierten von jedem Flüchtling für eine Überfahrt nach Italien im Schnitt 6.000 US-Dollar (5.296,61 Euro). Auf jedem Schiff fänden rund 500 Menschen Platz.

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Region(en): Italien / Malta, Europa

 

25.02.2015, Kurier.at

"Größte Flüchtlingskrise seit Zweitem Weltkrieg"

Syrien, Irak, Ukraine: Amnesty International wirft der internationalen Gemeinschaft Versagen beim Schutz von Zivilisten vor.

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Region(en): Weltweit

 

25.02.2015, europeonline-magazine.eu

Amnesty verurteilt EUs "zweitklassige" Antwort auf Bootmigranten

Rom - Die EU "steckt ihren Kopf in den Sand", indem sie sich weigert ihre Antwort auf den Rekordzustrom von Bootmigranten auf dem Mittelmeer zu verbessern, verkündet ein Amnesty International Mitarbeiter, bei der Veröffentlichung am Mittwoch von dem Jahresbericht der Organisation.

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Region(en): Europäische Union

 

25.02.2015, Today.it

Amnesty International: "Italien ist kein Land der Menschenrechte"

Der Bericht von Amnesty International über die weltweite Menschenrechtslage : Im Jahre 2013 hat Amnesty ein Land mit einer "progressiven Erosion der Menschenrechte" abgelichtet. Im Jahre 2014 ist diese Entwicklung fortgesetzt. Die Politik, die zivile Gesellschaft und die Medien sind alle involviert: "Es scheint, dass Menschenrechte nicht existieren".

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Italien / Malta

 

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