Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


04.03.2015, Deutsche Welle

Kosovo-Flüchtlinge - belogen und misshandelt

Auf der Suche nach einem besseren Leben sind Anfang 2015 mehr als 18.000 Kosovaren nach Deutschland gekommen. Bahri Cani hat eine Familie in der Asylbewerber-Unterkunft in Hemer getroffen.

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Region(en): Osteuropa, Deutschland

 

04.03.2015, Der Spiegel

EU-Flüchtlingspolitik: Neue Strategie, bekannte Inhalte

Besserer Grenzschutz, Kampf gegen Menschenhändler: Die EU-Kommission will ihre Flüchtlingspolitik überarbeiten - schneller als geplant. Doch es gibt bereits Kritik.

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Region(en): Europäische Union

 

04.03.2015, Redattore Sociale

Von Mare Nostrum zu "unserem Europa": Migrationsagenda der EU

Nach der letzten Katastrophe im Kanal von Sizilien hat die EU-Kommission beschlossen, ihre neue Strategie zwei Monate vorzuziehen. Die vier Gebiete sehen ein gemeinsames Asylsystem, das Anwerben von Talenten, den Kampf gegen Menschenhändler und mehr Mittel für die Grenzkontrolle vor.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

04.03.2015, Corriere del Ticino

86 Flüchtlinge von tunesischer Küstenwache gerettet

Die tunesische Marine hat 86 Migranten aus verschiedenen afrikanischen Ländern in der Nähe von Zarzis im Süden des Landes gerettet. Sie hatten versucht, Italien zu erreichen. Die Flüchtlinge waren in Zuwara, Libyen, losgefahren. Die Stadt ist 60 km von der tunesischen Grenze entfernt, und wollte Lampedusa erreichen, als plötzlich in der Höhe von Zarzis Wasser ins Boot lief und sie einen Alarm absetzten.

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Region(en): Nordafrika

 

04.03.2015, euronews.com

Über 900 Flüchtlinge vor Italien gerettet – Tödliches Unglück vor Sizilien

Bei einem erneuten Unglück mit einem Flüchtlingsboot vor der italienischen Küste sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, das berichtet die italienische Küstenwache. 121 Menschen konnten gerettet werden, weitere Überlebende wurden zunächst nicht gefunden. Das Schiff war laut Küstenwache vor Sizilien gekentert. Ein zu einer libyschen Ölplattform gehörender Schlepper hatte die Rettungskräfte alarmiert. Die Küstenwache schickte ein Boot, das für eine weitere Rettungsaktion schon auf See war und bereits 318 Flüchtlinge an Bord hatte. Insgesamt rettete die Wache eigenen Angaben zufolge bei sieben Operationen innerhalb von 24 Stunden 941 Menschen.

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Region(en): Italien / Malta, Europa, Asien

 

04.03.2015, Mittelbayerische

Schleuser setzt Flüchtlinge an B 14 aus

Die Bundespolizei griff bei Kötschdorf elf Iraker ohne Ausweis auf. Die Männer zahlten bis zu 24 000 Euro an den Schleuser.

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Region(en): Deutschland

 

04.03.2015, Der Landbote

Als Lebensretter in die Mühlen der Justiz geraten

Der deutsche Kapitän Stefan Schmidt hat 37 Bootsflüchtlinge aus Seenot im Mittelmeer gerettet. Doch statt geehrt, wird er bei seiner Ankunft verhaftet. An einem Vortrag kritisierte er am Montag die europäische Flüchtlingspolitk.

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Region(en): Italien / Malta, Deutschland

 

04.03.2015, Giornale di Sicilia

Tanker fährt mit 200 Flüchtlingen Richtung Sizilien

Ein Tanker ist mit 200 Migranten an Bord Richtung Pozzallo (Sizilien) unterwegs, wo sie gegen 11 Uhr erwartet werden. Die Flüchtlinge befanden sich auf zwei Schlauchbooten. Im Hafen stehen die Polizeiagenten bereit, die am Aufnahmezentrum warten. Mithilfe der Videoaufzeichnungen während der Rettung sollen sie die Schlepper finden.

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Region(en): Italien / Malta

 

04.03.2015, Il Messaggero

Neues Unglück vor Sizilien: 10 Tote

Das Boot kippte um, 10Flüchtlinge starben. 1000 sollen zur italienischen Küste unterwegs sein, die Leichen der 10 Flüchtlinge wurden im Kanal von Sizilien von einem Handelsschiff geborgen, das Kurs auf August (Sizilien) hatte. An Bord befinden sich weitere 439 Flüchtlinge.

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Region(en): Italien / Malta

 

03.03.2015, Voxeurop

Flüchtlinge in der Ukraine: „Das Guantanamo des Osten“

In den Medien wird weniger darüber berichtet, dass die Ukraine ein wichtiger Zugang für Flüchtlinge ist, die vor Islamisten aus Westafrika nach Europa flüchten, als über Flüchtlinge, die Europa über das Mittelmeer erreichen. Die Aufnahmebedingungen sind jedoch empörend, wie Asylbewerber erzählen.

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Region(en): Osteuropa, Europa, Afrika

 

03.03.2015, International Business Times

Tausende Migrantinnen zur Prostitution gezwungen

Jedes Jahr werden Migrantinnen aus der ganzen Welt zur Prostitution gezwungen, sobald sie Italien erreichen. Überall auf der Halbinsel verbringen Frauen und Mädchen die Nächte auf den Straßen, manchmal arbeiten sie sogar in Wohnungen, die sie nicht verlassen dürfen. Oftmals geschlagen und misshandelt, wird den Frauen das Geld, das sie verdienen von ihren Zuhältern abgenommen, zudem die Bedrohung für sie selbst oder ihren Familien in der Heimat, wenn sie sich weigern zu arbeiten oder versuchen zu fliehen.

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Region(en): Italien / Malta, Europa

 

03.03.2015, Zeit Online

Aber dann irgendwann: eine Grenze

Unser Autor läuft durch die ganze Welt, um das Leben kennenzulernen. In der Türkei begegnet er Flüchtlingen aus Syrien, die laufen, um mit dem Leben davonzukommen.

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Region(en): Weltweit

 

03.03.2015, La Repubblica

Libyen: der Alptraum der subsaharianischen Flüchtlinge scheint nicht zu enden

Die Agentur Habeshia veröffentlicht einen weiteren Bericht über flüchtende Migranten, die nach Europa wollen. Nur um den Sudan zu durchqueren bezahlen sie 1.600 Euro. Dann noch einmal so viel, um ein Boot zu besteigen und die Fall Mittelmeer bis nach Lampedusa zu überstehen.

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Region(en): Nordafrika

 

03.03.2015, UNDPI

Mehr als 60 irreguläre Migranten in den letzten 48 Stunden in Serbien

Die serbische Polizei hat am Dienstag 39 irreguläre Migranten aus Afghanistan entdeckt. Zwei Gruppen wurden in der Nähe der bulgarischen Grenze zu Fuss entdeckt, wie das Innenministerium berichtet. Eine Gruppe von 26 irregulären Migranten war auf dem Weg von Veljkovo in die nächstgelegene Stadt.

Zum Artikel Sprache(n): Englisch / English
Region(en): Weltweit

 

03.03.2015, Famiglia Cristiana

Illegale Immigration? Die bekämpft man mit legalen Einreisewegen!

Der Präfekt, Chef des Abteilung bürgerliche Freiheit und Immigration im italienischen Innenministerium, erklärt, dass man andere Instrumente benötige, um das Phantomen Migration zu verändern. Er spricht auch über Mare Nostrum und die völlig andere Bestimmung der neue europäischen Mission Triton.

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Region(en): Italien / Malta

 

03.03.2015, Der Spiegel

Zahl der Flüchtlinge steigt rasant

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr etwa 57.000 unerlaubte Einreisen registriert. Die größte Gruppe stellten Flüchtlinge aus Syrien. Die Linke übt scharfe Kritik an den Behörden.

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Region(en): Deutschland

 

03.03.2015, Telepolis

Private Initiativen gegen den Notstand auf dem Mittelmeer

Derzeit sind so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Dass Tausende auf dem Mittelmeer ertrinken, nehmen Privatleute und Aktivisten nicht mehr hin

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Region(en): Europa

 

03.03.2015, Unione Sarda

Spanien: 15 Flüchtlinge vor Almeria gerettet

15 Flüchtlinge aus dem Subsahararaum wurden von der Guardia Civil zwei Seemeilen vor Almeria aus ihrem manövrierunfähigen Boot gerettet. An Bord auch zwei Minderjährige.

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Region(en): Spanien

 

03.03.2015, Today

Gelder für Flüchtlinge gehen an das italienische Militär

Mittel, die für Flüchtlinge bestimmt waren, gehen an die Front. "Gut 15 Mio Euro des italienischen Nationalfonds für Asylfragen sollen für Antirerrormaßnahmen ausgegeben werden. "Diese Gelder für die Flüchtlinge gehen an die Soldaten, die an die Front aufbrechen. Doch der ital. Innenminister Alfano gibt zu: bisher keine Spur von Terroristen unter den ankommenden Migranten.

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Region(en): Italien / Malta

 

03.03.2015, Politik in Spiegel

Die Rolle Deutschlands bei der EU-Grenzschutzagentur Frontex

Die Grenzagentur Frontex ist für die Überwachung der EU-Außengrenzen zuständig. Seenotrettung gehört nur bedingt dazu.Mit ihrer Gründung vor zehn Jahren ist die »Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen«, kurz Frontex, eine der jüngeren Einrichtungen der Europäischen Union. Verglichen mit allen anderen EU-Agenturen wächst ihr Budget rasant: Innerhalb der ersten vier Jahre verdoppelten sich die Ausgaben jährlich, 2013 verfügte Frontex über 85 Millionen Euro aus dem Haushalt der EU.

Zum Artikel Sprache(n): Deutsch / German
Region(en): Deutschland, Europäische Union

 

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