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The rescue

Am 20. Juni 2004 rettet die Besatzung der "Cap Anamur" im Seegebiet zwischen der lybischen Küste und der italienischen Insel Lampedusa 37 Männer von einem defekten Schlauchboot.

Sie waren nach eigenen Angaben seit drei Tagen unterwegs, die Trinkwasservorräte sind zur Neige gegangen, und eine Kammer verliert Luft. Anstelle einer Seekarte führen die Schiffbrüchigen einen handgeschriebenen Zettel mit sich, auf dem sie Gott um Beistand auf ihrer gefährlichen Reise bitten.

© Die Fotos stammen größtenteils von Besatzungsmitgliedern der Cap Anamur. Es sind Momentaufnahmen von Amateuren. Die meisten Fotos stammen von Birgit Geiger. Einige Abbildungen wurden aus Videomaterial der Firma Aquinofilm entnommen.

Das Schlauchboot wird längsseits genommen. Die 37 Männer bitten um Hilfe und Trinkwasser.
Das Schlauchboot wird längsseits genommen. Die 37 Männer bitten um Hilfe und Trinkwasser.
Unser äthiopischer Matrose Fussum
Unser äthiopischer Matrose Fussum "Ben" Beyene versucht auf arabisch Kontakt zu den Männern im Boot aufzunehmen
Die
Die "Cap Anamur" nimmt die Schiffbrüchigen auf, sie sind erschöpft und durchnässt.
Mehrere Patienten müssen im Bord-Hospital versorgt werden.
Mehrere Patienten müssen im Bord-Hospital versorgt werden.
Einer der Geretteten ist extrem unterkühlt.
Einer der Geretteten ist extrem unterkühlt.
Begrüßung der Geretteten durch Kapitän Stefan Schmid
Begrüßung der Geretteten durch Kapitän Stefan Schmid
Erste warme Mahlzeit im Laderaum der
Erste warme Mahlzeit im Laderaum der "Cap Anamur".
Die Geretteten haben ihre Habseligkeiten zum Trocknen in die Sonne gelegt.
Die Geretteten haben ihre Habseligkeiten zum Trocknen in die Sonne gelegt.