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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
04.06.2013, habeshia.blogspot
Il 20 Giugno celebreremo la giornata mondiale dei rifugiati, cosa ce da celebrare ? nei ultimi anni, complice anche la crisi morale e sociale del continente europeo, dove si nota una forte regressione dei diritti umani, dove avanzano sempre più le politiche meno propense all'accoglienza, tendenti alla chiusura più egoistica per tutelare i privilegi di pochi, in certi casi abbiamo assistito discorsi apertamente xenofobi. La verità è che c'è in giro una forte insicurezza, volutamente disseminata nei ultimi anni, amplificando a dismisura notizie di cronaca che vede coinvolti gli 'extracomunitari', addirittura inventando un reato inesistente, come quello di 'clandestini', cosi facendo allarmare maggiormente l'opinione pubblica, per un tornaconto elettorale. read more
Language(s): Italienisch / Italiano Region(s): Europäische Union
04.06.2013, ard mediathek
VIDEO - 500 Euro bar auf die Hand und dann ab nach Deutschland - so sollen italienische Behörden ein Problem gelöst haben, das jetzt die Stadt Hamburg hat: 150 bis 300 Flüchtlinge leben seit Wochen auf Hamburgs Straßen. Ihre Heimat ist Togo, Ghana oder die Elfenbeinküste. Später haben sie Arbeit gefunden in Libyen, mussten aber vor dem Krieg fliehen, über das Mittelmeer nach Italien. Anfang dieses Jahres hat Italien die Flüchtlingslager geschlossen und soll die Menschen nach Deutschland geschickt haben. Seitdem campieren sie im norddeutschen Schmuddelfrühling. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Deutschland, Europäische Union
04.06.2013, Die Welt
Die in Hamburg gestrandeten afrikanischen Flüchtlinge werden vorläufig weiter in der evangelischen St.-Pauli-Kirche übernachten. Eine zunächst geplante Zeltstadt um Gotteshaus herum wird aber nicht errichtet. Um den vor dem Libyen-Krieg geflüchteten Afrikanern dennoch zu helfen, will die Gemeinde auf unbefristete Zeit das Kirchengebäude als Nachtlager zur Verfügung stellen. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Deutschland
04.06.2013, BILD
Der Zoff um die afrikanischen Flüchtlinge, die aus Italien mit 500 Euro in der Tasche nach Deutschland geschickt wurden und in Hamburg gestrandet sind, spitzt sich weiter zu. Pastor Sieghard Wilm (47) wollte sie im Garten der St. Pauli-Kirche unterbringen. KIRCHENASYL IM ZELT! read more
04.06.2013, greenpeace magazin
Die Chancen von Asylsuchenden, in Europa Schutz zu finden, werden durch die europäische Zuständigkeitsregelung („Dublin II“) erheblich verschlechtert und verzögert. Zu diesem Schluss kommt der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) in einem am Dienstag in Brüssel vorgestellten Bericht. Dafür wurden 257 Asylsuchende, die von diesem Verfahren unmittelbar betroffen waren, in neun EU-Staaten nach ihren Erfahrungen gefragt. Deutschland wird u.a. für die häufige Inhaftierung von Asylsuchenden kritisiert. read more
Der Bundespolizei ist ein Schlag gegen eine Schleuserbande gelungen. An mehr als 30 Orten in Deutschland durchsuchte eine Hundertschaft an Beamten Wohnungen von Mitgliedern eines syrisch-irakischen Familienclans. "Wir ermitteln gegen einen Schleusering, der 80 bis 100 Menschen aus Syrien und dem Irak nach Deutschland gebracht hat", sagte der Sprecher der Bundespolizei, Holger Jureczko, der "Welt". "Dabei wurden pro Schleuserring zwischen 4500 und 10.000 Euro bezahlt." Mindestens vier Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen leitet die Staatsanwaltschaft Verden. read more
03.06.2013, washington post
JERUSALEM — Israel has reached an agreement to send thousands of African migrants to an unidentified country, according to a court document obtained Monday, a plan that has elicited criticism over its potential harm to the migrants. The plan, if implemented, is an attempt to address one of Israel’s more pressing issues: what to do with an influx of roughly 60,000 African migrants who have sneaked into Israel from Egypt over the past eight years. read more
Language(s): Englisch / English Region(s): Nordafrika, Weltweit
03.06.2013, Die Welt
Eisenhüttenstadt - Nach dem Suizid eines Flüchtlings haben in Eisenhüttenstadt rund 130 Asylbewerber gegen die Lebensbedingungen in der Erstaufnahmestelle der Stadt demonstriert. Der Trauerzug - zugleich ein Protest - verlief am Montagnachmittag nach Polizeiangaben friedlich. Die Demonstration richte sich gegen die Residenzpflicht sowie unmittelbar drohenden Abschiebungen, sagte ein Sprecher der Demonstranten. Zugleich forderten die Flüchtlinge eine bessere Gesundheitsversorgung, saubere Sanitäranlagen und gesünderes Essen. read more
03.06.2013, Deutsche Welle
Die EU reformiert das Schengen-Abkommen. Bei einem erhöhten Ansturm illegaler Flüchtlinge an den Außengrenzen können EU-Staaten Passkontrollen wieder einführen - nach Rücksprache mit Brüssel und bis zu zwei Jahre lang. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Europäische Union
03.06.2013, Radio Vatikan
Die Stadt Oran in Algerien ist als bedeutende Industriestadt bekannt. Direkt am Hafen gelegen ist Oran allerdings nicht nur Dreh- und Angelpunkt für den Handel – auch viele Flüchtlinge aus der Südsahara oder aus Mali landen in der Stadt, die nach der Hauptstadt Algier die zweitgrößte des Landes ist. Um die Einwanderer, die hier stranden, kümmert sich u.a. Schwester Sandra Catapano von den Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Nordafrika
03.06.2013, taz
Neue Zahlen belegen: Den angeblichen Ansturm von Flüchtlingen, die über Griechenland in die EU und von dort aus nach Deutschland einreisen, gibt es nicht. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei hervor, die der taz vorliegt. Demnach sind im vergangenen Jahr ganze 3.617 Flüchtlinge über Griechenland nach Deutschland gekommen. Im Jahr davor waren es noch 4.630 Menschen gewesen, im ersten Quartal dieses Jahres 1.226. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. read more
02.06.2013, taz
Libysche Flüchtlinge bekommen Kirchenasyl. Damit entgehen sie vorerst einer Sammelabschiebung, in die der Senat unter Olaf Scholz die Kirche einbinden wollte. read more
02.06.2013, Der Standard
Über sechstausend Menschen hat das Meer verschlungen auf der gefährlichen Reise von Afrika nach Europa. Es ist von Wien aus nicht einfach, nach Lampedusa zu kommen. Doch lande ich nach drei Flügen und neun Stunden sicher auf der Insel und schäme mich schon für diesen ersten Satz; denn jene anderen Reisenden erreichen die Insel meist unter erbarmungswürdigen Bedingungen oder gar nicht. Sie sitzen zusammengepfercht auf engem Raum in veralteten, unsicheren Kähnen, am Schiffsboden Exkremente, ausgelaufenes Benzin und Salzwasser, das bei höherem Seegang über die Reling geschwappt ist. Ein Lagebericht. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Italien / Malta, Europäische Union
01.06.2013, the guardian
A tatty blanket hanging over a barbed-wire fence is a tell-tale sign that a group of migrants has recently passed by. It's a mild find: over the past decade, more than 2,000 corpses, often desiccated, with the bones scattered by animals, have been recovered from this area of the Sonoran desert, where daytime temperatures can reach 54C and even the vegetation is painfully hostile. read more
Language(s): Englisch / English Region(s): Weltweit
01.06.2013, ANSA
Un barcone con circa 70 migranti e' stato intercettato al largo di Avola da motovedette della guardia costiera di Siracusa. Il natante e' stato condotto nel porto della citta' aretusea, dove e' in corso l'identificazione degli extracomunitari, tutti maschi, la maggior parte dei quali sarebbero minorenni. read more
Language(s): Italienisch / Italiano Region(s): Italien / Malta, Europäische Union
01.06.2013, Die Welt
Der Großteil der nordafrikanischen Flüchtlinge aus Italien will in Deutschland bleiben. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" haben das 71 Prozent der kontrollierten Flüchtlinge bei Befragungen durch die deutschen Behörden angegeben. Wenn die Flüchtlinge in Deutschland bleiben wollen, droht der Konflikt zu eskalieren. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sieht für die Flüchtlinge nämlich "keine Chance, hier zu bleiben". Sie müssten "nach Italien oder in ihre Heimatländer zurück" read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Italien / Malta, Deutschland, Europäische Union
31.05.2013, NBC news
Tel Aviv: Many residents are demanding that the government take control of the estimated 56,000 undocumented immigrants, mostly from northern Africa, who authorities say have settled in the country. Anger has spilled over into outright violence in recent weeks. Early last month, about 1,000 Israelis took to the streets to demand that African immigrants be deported in the Tel Aviv neighborhood of Hatikva. The protesters yelled “Blacks out,” attacked Africans on the street and broke windows of stores belonging immigrants. read more
31.05.2013, scharf links
"Diese Reform, die Flüchtlinge zum Katastrophenfall erklärt, ist ein fatales Signal gegenüber den Mitgliedstaaten mit EU-Außengrenze und ein Armutszeugnis für die EU", erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, zur Schengen-Reform, die neue Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen auch im Falle unzureichender Grenzabschottung und interner Flüchtlingsbewegungen ermöglicht. read more
31.05.2013, Hamburger Abendblatt
Seoul. China und Laos haben nach südkoreanischen Angaben neun nordkoreanische Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückverfrachtet. Die Nordkoreaner im Alter zwischen 15 und 23 Jahren seien am 9. Mai über China nach Laos geflohen. Dort hätten sie die Behörden am 16. Mai aufgegriffen. In Nordkorea drohen ihnen wegen der Flucht Strafen – von Zwangsarbeit bis hin zur Todesstrafe. read more
Language(s): Deutsch / German Region(s): Weltweit
31.05.2013, deutsche Welle
Aus Angst vor Rebellen, Islamisten und Terroristen sind innerhalb eines Jahres 475.000 Menschen aus dem Norden Malis geflohen. Doch weit entfernt von der Heimat ist das Leben ein täglicher Kampf. Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt deshalb vor einer übereilten Rückkehr: "Wir würden gerne sehen, dass die Verwaltung erst wieder in den Norden zurückkehrt. Damit kann Sicherheit und Normalität geschaffen werden", so Cue. Doch bis das soweit ist, könnten noch einige Monate vergehen. read more
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