Judith Gleitze, von dem italienischen Sitz der Menschenrechtsorganisation Borderline Europe, gibt Antwort auf die derzeitig hitzig diskutierte Frage, ob es sich beim aktuellen Flüchtlingsstrom aus Tunesien um ein europäisches oder italienisches Problem handelt sowie auf die Frage, wie die Ankündikung Italiens etwa 23.000 Flüchtlingen befristete Visa auszustellen, die ihnen die Ausreise in andere EU-Staaten ermöglichen würde, zu bewerten ist. RDL, 11.04.2011
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