Press response
19.10.2017, Pressesammlung

We'll come united. CommUNITY Carnival - Press Review

On 16th of September 2017 we organized together with a lots of other organizations the We'll come united - Antiracist Parade + CommUNITY Carnival!
Here you can find the press review.

full report Language(s): Deutsch / German

 

24.06.2014, Pressesammlung borderline-europe

Pressestimmen zu 10 Jahre Cap Anamur

2004 verliess die "Cap Anamur", Hilfs- und Rettungsschiff der gleichnamigen humanitären Organisation, ihren Heimathafen Lübeck, um Menschen in Not beizustehen. Zehn Jahre - und unzählige Tote - später wollen wir diskutieren, was sich am Umgang mit Flüchtlingen und MigrantInnen im Mittelmeer seitdem geändert hat und was sich dringend ändern müsste. Bei der Veranstaltung am letzten Freitag 20. Juni in der Jakobikirche in Lübeck wurde sowohl die EU-Politik der Abschottung und Abschreckung als auch der behauptete, afrikanische "Massenansturm" auf die Wohlstandsfestung Europa hinterfragt und diskutiert. Hier finden sich einige gesammelte Presseberichte zur Geschichte der "Cap Anamur":

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14.01.2013, Münstersche Zeitung

Schiffbruch menschlicher Rechte

Es ist wahrlich keine Kitschposse mit armen, weinenden "Negerlein", die Elias Bierdel an Bord der Cap Anamur auf dem Mittelmeer erlebte, sondern die pure und grausame Wirklichkeit, die sich an den Grenzen der "Festung Europa" abspielt.

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03.09.2012, Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten

Pressespiegel nach der Preisverleihung

„Friedenspreis droht USA mit Eklat“
„Wichtige Botschafter der Menschenrechte“
„Ertrunken im Meer, erfroren in der Kälte der Politik“
„Würdige Preisträger“
„Es geschehen schreckliche Dinge an Europas Grenzen“

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01.09.2012, Welt Online

Aachener Friedenspreis 2012 an Menschenrechtler

Aachen - Der Aachener Friedenspreis 2012 ist an zwei Menschenrechtsorganisationen verliehen worden. Ausgezeichnet wurden «Borderline Europe - Menschenrechte ohne Grenzen» aus Berlin sowie eine Gruppe aus Mexiko. Die Wahl des deutschen Preisträgers «Borderline Europe» sei ein Zeichen gegen eine zunehmende Abschottung der Außengrenzen Europas gegen Flüchtlinge, sagte Tina Terschmitten, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins Aachener Friedenspreis.

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01.09.2012, DW

Preis für Menschenrechts-Botschafter

Weil sie sich für die Rechte von Flüchtlingen und Gefangenen einsetzen, bekommen sie den Aachener Friedenspreis: der mexikanische Anwalt Alejandro Cerezo Contreras und die Flüchtlingsorganisation "Borderline Europe".

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01.09.2012, DW

Auszeichnung für Flüchtlingsorganisation

Die Hilfsorganisation "borderline-europe" ist mit dem Aachener Friedenspreis geehrt worden. Die Menschenrechtler üben scharfe Kritik an dem "Massensterben" und der "Abschottungspolitik" an den Außengrenzen der EU.

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01.09.2012, WDR Lokalzeit aus Aachen

Aachener Friedenspreis 2012

Preisträger sind in diesem Jahr "Borderline Europa - Menschenrechte ohne Grenzen" und das "Comite Cerezo". Die mexikanische Organisation setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte ein. Borderline Europa will das Bewusstsein für die Vorgänge an den Außengrenzen der EU schärfen.

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09.05.2012, Aachener Nachrichten

Aachener Friedenspreis für Menschenrechtsorganisation „Bordeline Europe“

Aachen. Die Menschenrechtsorganisationen „Comité Cerezo“ aus Mexiko und „Borderline Europe“ mit Hauptsitz in Berlin werden in diesem Jahr mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet.

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09.05.2012, Aachener Nachrichten

Das große Sterben an den Grenzen Europas

„Borderline Europe“ lenkt den Blick auf Grausamkeiten, die niemand wahrhaben will. Dafür erhält der Verein den Aachener Friedenspreis 2012.

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08.05.2012, WELT ONLINE

Aachener Friedenspreis geht an "Borderline Europe"

Der Aachener Friedenspreis 2012 geht an die Menschenrechtsorganisation "Borderline Europe – Menschenrechte ohne Grenzen" in Berlin. Die Wahl des Preisträgers sei Zeichen gegen eine zunehmende Abschottung Europas gegen Flüchtlinge, teilte der Verein Aachener Friedenspreis am Dienstag in Aachen mit.

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03.12.2011, Salzburger Nachrichten

Europas tödliche Angst

Vielleicht wäre alles ganz anders gekommen, wäre der Blick aus Elias Bierdels Westberliner Kinderzimmerfenster nicht ausgerechnet auf ein Stück Eisernen Vorhang gefallen. Die Allgegenwart von Wachturm und Stacheldraht hinterließ ihre Spuren, die Abneigung gegen undurchlässige Grenzen prägt Bierdels Leben. Heute dokumentiert er mit dem Verein borderline-europe die Flüchtlingstragödien im Mittelmeer und arbeitet als Experte für Border Management auf der Friedensburg Schlaining im Burgenland.

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23.03.2011, Märkische Allgemeine

Menschenrechte: Eine humanitäre Katastrophe – Judith Gleitze über die Lage auf Lampedusa

Die ehemalige Geschäftsführerin des Brandenburger Flüchtlingsrats Judith Gleitze (45) leitet das Büro Süditalien der Organisation Borderline-Europe. Mit ihr sprach Marina Mai über die Situation der Flüchtlinge auf der italienischen Insel Lampedusa.

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23.03.2011, Märkische Allgemeine

Militarisierung des Mittelmeers - der verstärkte Grenzschutz hat die Aufgabe von grundlegenden Prinzipien zur Folge.

Lampedusa und Italien in Zeiten der Migration. Von Francesca Bertin und Elena Fontanari, borderline-europe

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15.02.2011, Deutschlandfunk

Bierdel: EU muss mehr Verantwortung übernehmen

"Mit der alten Politik der Abschottung und der Heuchelei wird es so nicht weitergehen." Europa sei langfristig auf Zuwanderung angewiesen, so Elias Bierdel, Gründer der Organisation "borderline europe". Dafür bedürfe es einer gemeinsamen Einwanderungspolitik. Elias Bierdel im Gespräch mit Jasper Barenberg

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14.02.2011, tagesschau.de

"Europa setzt auf schauerliche Strategien"

Das Flüchtlingsdrama auf der italienischen Insel Lampedusa ist als Abschreckung politisch gewollt, wie der Vorsitzende des Menschenrechtsvereins borderline-europe, Bierdel, meint. Im Interview mit tagesschau.de prangert er das Vorgehen der EU an und fordert ein Umdenken in der Flüchtlingspolitik.

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15.10.2010, Presseecho.de

Blue Planet Award 2010: Wieczorek-Zeul hält Laudatio für Flüchtlings- und Menschenrechtsaktivisten Bierdel

Im Rahmen der diesjährigen ethecon Tagung am 20. November in Berlin erhält der Flüchtlings- und Menschenrechtsaktivist Elias Bierdel/Österreich den Internationalen ethecon Blue Planet Award 2010. Die Laudatio hält die Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul.

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01.10.2010, ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie

Elias Bierdel erhält Blue Planet Award 2010

ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie zeichnet Elias Bierdel für sein anhaltendes Engagement aus, das er erst bei Cap Anamur gezeigt hat und nun - trotz der Schwierigkeiten, die ihm das persönlich gebracht hat - bei borderline-europe und dem ÖSFK weiterhin zeigt.

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30.05.2010, derStandard.at

Wie Hilfe für Bootsflüchtlinge verhindert wird

Vergangenen Freitag wurde endgültig bestätigt, dass die Rettung von 37 afrikanischen Bootsflüchtlingen aus akuter Lebensgefahr durch das Schiff „Cap Anamamur" 2004 keine „Beihilfe zur illegalen Einreise" nach Italien - und somit in die EU - war. [...] Bierdel, der inzwischen am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining angehende UNO-Mitarbeiter für ihre Einsätze ausbildet, ist erleichtert. Aber er freut sich nicht. Denn leider stellt dieser rechtsgültige Freispruch überhaupt nicht klar, dass Schiffsbesatzungen, die auf hoher See Flüchtlinge aus Schlauch- oder kleinen Fischerbooten an Deck holen, von nun an straffrei bleiben.

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17.02.2010, Hannoversche Allgemeine

Kapitän der "Cap Anamur" zu Gast in Hannover

Früher war Stefan Schmidt der Kapitän eines Handelsschiffes. Dann heuerte er auf der „Cap Anamur“ an – und wurde so zu einem politischen Menschen. Jetzt war er zu Gast in Hannover.

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