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Besuch an Bord

11 Tage lang verweigern die italienischen Behörden der "Cap Anamur" ohne Begründung rechtswidrig die Einfahrt in den Hafen Porto Empedocle/Sizilien.

Während sich in Deutschland zunächst kaum jemand für die dramatische Situation interessiert, zeigen Menschenrechtler, Politiker, Gewerkschafter, Journalisten und die katholische Kirche in Italien Solidarität mit den 37 Geretteten auf dem deutschen Schiff. Immer mehr Besucher kommen vom Festland zu uns herausgefahren.

© Die Fotos stammen größtenteils von Besatzungsmitgliedern der Cap Anamur. Es sind Momentaufnahmen von Amateuren. Die meisten Fotos stammen von Birgit Geiger. Einige Abbildungen wurden aus Videomaterial der Firma Aquinofilm entnommen.

2. Juli 2004: Die Motoryacht
2. Juli 2004: Die Motoryacht "Piga" bringt die ersten Unterstützer zur "Cap Anamur".
7. Juli 2004: Zwei Schiffe der italienischen Umweltschutzorganisation
7. Juli 2004: Zwei Schiffe der italienischen Umweltschutzorganisation "Legambiente" ...
... bringen frisches Obst und Gemüse vom Festland mit ...
... bringen frisches Obst und Gemüse vom Festland mit ...
... und jede Menge neugierige Journalisten.
... und jede Menge neugierige Journalisten.
Über die italienischen Medien treten wir den Lügen entgegen, die von  Regierungsseite über uns verbreitet werden.
Über die italienischen Medien treten wir den Lügen entgegen, die von Regierungsseite über uns verbreitet werden.