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Demonstrationen

Die italienische Zivilgesellschaft zeigt vom ersten Tag an, was sie vom brutalen Vorgehen der Behörden hält: Im ganzen Land regt sich Solidarität mit den Geretteten von der "Cap Anamur".

37 Städte Italiens bieten an, jeweils einen der Asylsuchenden aufzunehmen. Doch die Regierung in Rom ist fest entschlossen, ein Exempel zu statuieren. So werden schließlich 35 der Geretteten rechtswidrig abgeschoben, auch die UNO protestiert vergeblich.

© Die Fotos stammen größtenteils von Besatzungsmitgliedern der Cap Anamur. Es sind Momentaufnahmen von Amateuren. Die meisten Fotos stammen von Birgit Geiger. Einige Abbildungen wurden aus Videomaterial der Firma Aquinofilm entnommen.

14. Juli 2004: Sitzblockade vor dem Abschiebegefängnis
14. Juli 2004: Sitzblockade vor dem Abschiebegefängnis "San Benedetto".
"Keine Grenzen - keine Gefängnisse! Solidarität mit der Cap Anamur"
Die Lage in dem Abschiebeknast eskaliert, als Gefangene Feuer legen, um auf ihre verzweifelte Lage aufmerksam zu machen.
Die Lage in dem Abschiebeknast eskaliert, als Gefangene Feuer legen, um auf ihre verzweifelte Lage aufmerksam zu machen.
 Demonstration in der Innenstadt von Agrigento/Sizilien ...
Demonstration in der Innenstadt von Agrigento/Sizilien ...
... für die Freilassung der 37 Geretteten ...
... für die Freilassung der 37 Geretteten ...
 ... und der Besatzung der
... und der Besatzung der "Cap Anamur".
Plakatwand in Agrigento.
Plakatwand in Agrigento.
"Die von der Cap Anamur sind keine Schlepper, sondern mutige Menschenretter! Befreit sie!"