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Das Schiff

Die "Cap Anamur" - ein umgebauter Frachter von knapp 100 Metern Länge - ist ein weltweit einmaliges privates Rettungsschiff. Die erste Reise führt Ende Februar 2004 nach Westafrika, wo Hilfsgüter für Sierra-Leone, Liberia und Angola angelandet werden.

Anschließend soll es durchs Mittelmeer Richtung Akkaba/Jordanien gehen. Doch Probleme mit der Maschine zwingen zum Stopp auf Malta. Bei einer Testfahrt am 20. Juni rettet die Besatzung 37 Schiffbrüchige. Nach der Beschlagnahme durch italienische Behörden liegt die "Cap Anamur" acht Monate an der Kette, ehe sie schließlich an eine norwegischen Reederei verkauft wird.

© Die Fotos stammen größtenteils von Besatzungsmitgliedern der Cap Anamur. Es sind Momentaufnahmen von Amateuren. Die meisten Fotos stammen von Birgit Geiger. Einige Abbildungen wurden aus Videomaterial der Firma Aquinofilm entnommen.

 Januar 2004: Der Frachter
Januar 2004: Der Frachter "Andra" vor dem Umbau im Hafen von Lübeck.
Ein Freudentag: Kapitän Stefan Schmidt und Elias Bierdel bei der Indienststellung der  neuen
Ein Freudentag: Kapitän Stefan Schmidt und Elias Bierdel bei der Indienststellung der neuen "Cap Anamur" am 14. Februar 2004.
Hilfe für Afrika: Die
Hilfe für Afrika: Die "Cap Anamur" in Monrovia/Liberia ...
... und beim Abladen im Hafen von Walvis Bay/Namibia.
... und beim Abladen im Hafen von Walvis Bay/Namibia.
Die
Die "Cap Anamur" beim Zwischenstopp auf den Kanaren, Mai 2004.
Im Sturm vor Gibraltar. An Deck das aus Containern aufgebaute Bord-Hospital.
Im Sturm vor Gibraltar. An Deck das aus Containern aufgebaute Bord-Hospital.
Die Besatzung der Cap Anamur in den Malta Drydocks, 18. Juni 2004.
Die Besatzung der Cap Anamur in den Malta Drydocks, 18. Juni 2004.
Die
Die "Cap Anamur" im Rettungseinsatz ...
... und beschlagnahmt im Hafen von Porto Empedocle/Sizilien, Juli 2004.
... und beschlagnahmt im Hafen von Porto Empedocle/Sizilien, Juli 2004.