Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


25.03.2017, tagesschau

Kostenlose Rechtsberatung. Anwälte helfen freiwillig auf Lesbos

Anwälte aus ganz Europa helfen ehrenamtlich Flüchtlingen auf der griechischen Insel Lesbos, viele während ihres Urlaubs. Sie helfen, Familien zusammen zu führen. Doch manchmal ist es zu spät, wenn Flüchtlinge unwissentlich Angaben weglassen. "Wir meinen, dass genauso wichtig ist und deswegen zur humanitären Mindestausstattung gehört, sich in solchen Notsituationen durch unabhängige Anwälte beraten lassen zu können." Noch gibt es in Europa allerdings kein allgemein gültiges Anrecht auf Rechtsberatung für Flüchtlinge.

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Region(en): Europäische Union

 

25.03.2017, Spiegel Online

CDU-Wahlprogramm. Ende der Willkommenskultur

Die CDU will offenbar mit scharfen Aussagen zur Flüchtlingspolitik in den Wahlkampf ziehen - und sich damit endgültig vom Willkommenskurs des Jahres 2015 verabschieden.

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Region(en): Deutschland

 

25.03.2017, weltN24

Weniger als die Hälfte der Ausreisepflichtigen sind Flüchtlinge

Knapp über 200.000 Menschen sind in Deutschland zur Ausreise verpflichtet. Dabei handelt es sich überwiegend nicht um abgelehnte Asylbewerber. Insgesamt hat Deutschland 2016 mehr Visa-Anträge abgelehnt als 2015.

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Region(en): Deutschland

 

24.03.2017, News Deeply

Europas Flüchtlingsgrenze: Pushbacks und Grenzschließungen in Serbien

Im ersten Teil der Serie "Europas ausgelagerte Flüchtlinge" berichten wir von Belgrad über illegale Pushbacks, die Asylbewerber an der Balkanroute unsichtbar und ungeschützt zurücklassen.

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Region(en): Osteuropa, Europäische Union

 

24.03.2017, The Washington Post

Geflüchtete nicht aufzunehmen könnte Gefahren erhöhen

Die Rechtsverordnungen der Trump Administration zu Immigration hat, ungeachtet fehlender Beweise, Geflüchtete gezielt als besondere Gefahr der nationalen Sicherheit dargestellt. Im Gegenteil, Amerikanischer und Europäischer Unwille Geflüchtete aus dem Nahen Osten aufzunehmen könnte langfristig betrachtet eine größere Bedrohung der nationalen und globalen Sicherheit darstellen.

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Region(en): Amerika, Weltweit

 

24.03.2017, aa.com.tr

UN bestätigt 66 Migrant*innen tot nahe der libyschen Grenze

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) hat am Freitag die Befürchtung von 200 etrunkenen Menschen klarstellen wollen, die in der Nähe der libyschen Küste Anfang der Woche gestorben sind.
IOM bestätigt: ca. 66 Migrant*innen sind im Mittelmeer am Dienstag ertrunken.

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Region(en): Nordafrika, Europäische Union, Weltweit

 

24.03.2017, diepresse

Kurz: „Die EU fördert die Schlepper“

Außenminister Kurz kritisiert bei einem Lokalaugenschein in Südeuropa die EU-Politik, Frontex und Helfer, die vor Libyen in Seenot geratene Flüchtlinge retten.
Für Kurz gibt es nur einen Ausweg: So wie die Balkanroute muss jetzt auch die Route über das Mittelmeer abgeriegelt werden. Aber dafür „brauchen wir einen radikalen Systemwechsel“, kritisiert er die EU-Einwanderungspolitik – und dabei auch Frontex: „Das Frontex-Mandat muss geändert werden.“

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Region(en): Europäische Union

 

24.03.2017, France24

Über 250 Migrant*innen werden befürchtet im Mittelmeer ertrunken zu sein

Nachdem ein Rettungsboot einer Hilfsorganistaion am Donnerstag fünf Leichen nahe zweier sinkender Schlauchboote bei Libyien entdeckte wird befürchtet, dass über 250 afrikanische Migrant*innen im Mittelmeer ertrunken sind.

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Region(en): Europäische Union

 

24.03.2017, RT Deutsch

Der Mensch als politische Handelsware: Wohin mit den Flüchtlingen?

Nachdem europäische Länder Erdogan und seinen AKP-Kollegen Wahlkampfauftritte verboten hatten, droht er damit, den Flüchtlingsdeal aufzukündigen. Auch Griechenland will keine Flüchtlinge aus Deutschland zurücknehmen und fordert mehr Hilfe von der EU.

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Region(en): Europäische Union

 

24.03.2017, taz

UN befürchten 250 Tote

Auf dem Mittelmeer könnten bis zu 250 Menschen bei der Überfahrt ertrunken sein. Rettungsorganisationen und die UN berichten von zwei gekenterten Booten.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR befürchtet, dass bei einem Bootsunglück auf dem Mittelmeer bis zu 250 Menschen ums Leben gekommen sein könnten. „Eine Tragödie, ein kollektives Scheitern“, twitterte die UNHCR-Sprecherin Carlotta Sami am Donnerstagabend.

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Region(en): Europäische Union

 

24.03.2017, vorwärts.de

Bärbel Kofler: Afghanistan ist zu unsicher für Flüchtlinge

Seit einem Jahr ist Bärbel Kofler Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung. Im Interview mit vorwärts.de spricht sie über die „alarmierende Situation“ in der Türkei, die Bedrohung der Menschrechte durch Rechtspopulisten – und legale Wege für Flüchtlinge nach Europa.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union, Weltweit

 

24.03.2017, epochtimes.de

Europarat: Ungarn muss sexuelle Ausbeutung jugendlicher Flüchtlinge verhindern

Der Europarat hat sich alarmiert über eine Verschärfung des ungarischen Ausländerrechts geäußert, das die Inhaftierung jugendlicher Flüchtlinge in den umstrittenen grenznahen Transitzonen ermöglicht.

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Region(en): Osteuropa, Europäische Union

 

24.03.2017, hurriyetdailynews.com

11 Menschen getötet nachdem ein Boot an der ägäischen Küste sinkt

Doğan News Agency berichtet: 11 Migrant*innen wurden am 24.März getötet, nachdem ein Boot mit 22 Migrant*innen im Gebiet der westlichen Türkei Kuşadası-Davutlar gesunken ist. 7 Migrant*innen konnten gerettet werden, während die Rettungsoperationen der anderen noch am Laufen sind.

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Region(en): Griechenland / Türkei

 

24.03.2017, Zeit Online

Europarat alarmiert über Inhaftierung jugendlicher Flüchtlinge in Ungarn

Der Europarat hat sich alarmiert über eine Verschärfung des ungarischen Ausländerrechts geäußert, das die Inhaftierung jugendlicher Flüchtlinge in den umstrittenen grenznahen "Transitzonen" ermöglicht. Dem neuen Gesetz zufolge würden Flüchtlinge entgegen internationaler Konventionen bereits ab 14 Jahren wie Erwachsene behandelt, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Schreiben an den rechtskonservativen ungarischen Regierungschef Viktor Orban.

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Region(en): Europäische Union, Europa

 

24.03.2017, Zeit Online

Deutschland schiebt Ende März erneut afghanische Flüchtlinge ab

Deutschland wird Ende März erneut afghanische Flüchtlinge aus Deutschland abschieben. Der Sammelflug soll am 27. März an einem deutschen Flughafen starten und am 28. März morgens in der afghanischen Hauptstadt Kabul ankommen. Das bestätigten zwei hochrangige Mitarbeiter des Kabuler Flüchtlingsministeriums. Es ist die vierte Sammelabschiebung seit Dezember.

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Region(en): Deutschland

 

24.03.2017, ilgiornale.it

Gericht blockiert Abkommen zwischen Italien und Libyen. Inzwischen weiteres Bootunglück im Mittelmeer

Nach Angaben von Libya Herals hat das Berufungsgericht von Tripoli das Abkommen blockiert, welches unter anderem vorsieht Migrant*innen, die im Mittelmeer aufgefangen werden, zurück in die libyschen Lager zu deportieren.

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Region(en): Italien / Malta, Nordafrika

 

24.03.2017, Kleinezeitung.at

Kurz fordert in Sizilien Schließung der Mittelmeerroute

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat bei einem Besuch in Sizilien einmal mehr "die Schließung der Mittelmeerroute" gefordert. "Die Flüchtlingspolitik entlang der Mittelmeer-Italienroute ist falsch", erklärte Kurz am späten Donnerstagabend gegenüber der APA in Catania, wo er das Einsatzzentrum der EU-Grenzschutzagentur Frontex besuchte.

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Region(en): Österreich / Schweiz, Europäische Union, Europa

 

23.03.2017, StarTribune

Australien weist 500 syrische Geflüchtete zurück, aus "Sicherheitsgründen"

Australien hat innerhalb eines Jahres während Sicherheitsüberprüfungen 500 syrische Geflüchtete aus "Sicherheitsgründen" zurückgewiesen. 12,000 "geeignete" Geflüchtete wurden währenddessen für ein Umsiedlungsprogramm aus Camps im Nahen Osten aufgenommen, laut eines Abgeordneten am Donnerstag. Der Minister für Immigration und Grenzschutz, Peter Dutton, teilte sein Besorgnis um die tödlichen Randale Nähe des britischen Parliaments am Mittwoch mit, wo ein Mann ein Messer und ein Auto benutzte, um vier Menschen zu töten. Dies sei Grund genug dafür, dass Australien mit seinen Vorsichtsmaßnahmen die richtige Entscheidung trifft.

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Region(en): Australien, Weltweit

 

23.03.2017, npr

Geflüchtete verlassen die U.S.A. mit der Hoffnung auf bessere Behandlung in Kanada

Eine große Anzahl an Geflüchteten hat sich nach Kanada aufgemacht, nachdem sie eine Weile in den U.S.A. gewohnt haben. Kanadische Abgeordnete teilten mit, dass mehr als 2500 Menschen die Grenze im Januar und Februar überquert haben, um in Kanada Asyl zu suchen. Mohammed Ahmed, ein Geflüchteter aus Pakistan, verbrachte ein Jahr in New Jersey bevor er und seine Familie letzten Monat über die Grenze nördlich von Plattsburgh, N.Y. liefen. Er sagt, er hätte Angst gehabt, dass er in den U.S.A. festgenommen und von seiner Frau und seinen zwei Kindern getrennt worden wäre.

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Region(en): Amerika

 

23.03.2017, The Guardian

Ist es für Großbrittanien sicher Geflüchtete nach Afghanistan abzuschieben?

Ca. zwei Drittel der afghanischen Asylsuchenden wird der Antrag für Asyl im Vereinigten Königreich abgelehnt, da das britische Innenministerium Afghanistan als sicheres Herkunftsland einstuft. Dabei ist es in den letzten Jahren gefährlicher geworden, seit der internationale Kampfeinsatz 2014 beendet wurde. The Guardian ist dem Fall von Said Ghullam Norzai und seinem Sohn Wali Khan gefolgt, der nach seiner Flucht aus Kunduz Asyl in Großbrittanien beantragte. Letzte Woche hat er erfahren, dass der Antrag wegen der Einschätzung Afganistans als sicheres Land abgelehnt wurde.

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Region(en): Europa

 

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