Everyday drama
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Aktuelle Artikel


23.07.2014, adn kronos

Giunta a Taranto nave san Giorgio, a bordo circa 1300

Ha attraccato da pochi minuti al molo San Cataldo del porto di Taranto la nave 'San Giorgio' della Marina militare italiano con a bordo circa 1300 migranti salvati nel Mediterraneo nell'ambito dell'operazione 'Mare nostrum'. I passeggeri, tra i quali ci sono un centinaio di bambini, si stanno preparando a scendere. Dall'inizio di maggio si tratta del settimo sbarco di profughi nel porto della citta' jonica da parte di navi della Marina italiana.

full article Language(s): Italienisch / Italiano
Region(s): Italien / Malta

 

23.07.2014, Ansa

A Reggio Calabria nave Vega con migranti

E' arrivata nel porto di Reggio Calabria la nave "Vega" della Marina militare con a bordo 564 migranti - 409 uomini, 74 donne e 81 minori - soccorsi nel Canale di Sicilia. A terra è operativo il dispositivo di accoglienza disposto dalla Prefettura con forze dell'ordine, autorità sanitarie e gruppi di volontariato. Parte dei migranti, che hanno detto di provenire da Siria e Sub Sahara, sarà ospitata in due strutture a Reggio, gli altri andranno in centri della provincia.

full article Language(s): Italienisch / Italiano
Region(s): Italien / Malta

 

23.07.2014, taz

Kommentar Flüchtlinge in Abschiebehaft: Schluss mit dem Misstrauen

Die Bundesländer zögern, die Abschiebehaft für gescheiterte Asylbewerber abzuschaffen. Das ist peinlich. Der Schritt ist längst überfällig. Es ist eine fortgesetzte Peinlichkeit. Erst brauchte es den Europäischen Gerichtshof, um eine jahrealte EU-Richtlinie in Erinnerung zu rufen, Flüchtlinge hierzulande nicht neben verurteilten Verbrechern unterzubringen. Jetzt zögern einige Bundesländer noch immer, diese Selbstverständlichkeit umzusetzen. Dabei zeigt Sachsen-Anhalt, dass es auch unkompliziert geht: Das Land ließ all seine Abschiebehäftlinge frei. Sofort.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

23.07.2014, ORF

1.000 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Melilla

Etwa 1.000 afrikanische Flüchtlinge haben heute erneut den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Melilla gestürmt. Marokkanische Sicherheitskräfte und neu angebrachte sogenannte Antiklettermaschen hätten sie aber daran gehindert, über den Hochsicherheitszaun zu klettern, sagte ein Sprecher der Verwaltung von Melilla. „Niemand ist durchgekommen“, gab er an. Das Auffanglager für Migranten in Melilla ist stark überfüllt. Spanien fordert mehr Unterstützung der Europäischen Union.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Spanien, Nordafrika

 

23.07.2014, Die Presse

Die Höllenfahrt nach Lampedusa

Die Frau klammert sich fest an ihren Mann, ihr Gesicht wirkt wie versteinert. Ihr kleiner Mohammed, zwei Jahre alt, war wenige Stunden zuvor im Mittelmeer ertrunken. Ihr sichtlich erschöpfter Mann beantwortet im Flüchtlingslager im sizilianischen Messina geduldig die Fragen von Journalisten, die das Gespräch filmen. „Wie Tiere saßen wir zusammengepfercht auf dem Deck." Von der „Reise“ des illegalen Flüchtlingsbootes aus Libyen, das am Samstag vor der sizilianischen Insel Lampedusa kenterte und von einem dänischen Fischerboot gerettet wurde, kommen immer mehr grausame Details ans Licht.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Italien / Malta

 

23.07.2014, Kipa

Bern: Hilfsorganisation sammelt Festival-Zelte für Flüchtlinge

Die Organisation «Solidarité sans Frontières» (Sosf) aus Bern möchte mit ihrer Sammelaktion «Tents-4-Freedom» Flüchtlinge aus dem nordfranzösischen Ort Calais unterstützen. Dafür sammelten Freiwillige die liegen gebliebenen Zelte und Schlafsäcke auf den grossen Festival-Geländen in der Schweiz ein. Bis zum 10. August kann man in Bern noch Hilfsgüter abgeben, wie Geschäftsführer Moreno Casasola der Presseagentur Kipa am Dienstag, 22. Juli, sagte.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Österreich / Schweiz, Europa

 

23.07.2014, 20 Minuten

83'000 mehr Flüchtlinge in zwei Wochen

Seit Beginn der israelischen Offensive im Gazastreifen ist die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge von 17'000 auf 100'000 gestiegen. Das UNO-Hilfswerk stösst an seine Grenzen. Die Hilfsorganisationen im Gazastreifen werden von der Explosion der Zahl palästinensischer Flüchtlinge überrumpelt. Das UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) beherbergte vor der israelischen Militäroffensive rund 17'000 Vertriebene. Heute sind es 100'000. Um nun an neue finanzielle Mittel zu kommen, ruft das UNRWA zu Spenden auf. Es benötige 115 Millionen Dollar.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Asien

 

23.07.2014, OVB Online

49 Flüchtlinge in einem Zug

Die Münchner Bundespolizei schlägt Alarm: Über 600 unerlaubt eingereiste Flüchtlinge sind seit Juni am Hauptbahnhof aufgeschlagen. Oft ist es das Werk von Schleuserbanden. Die Beamten kommen mit der Arbeit kaum noch nach. So etwas hat selbst die Bundespolizei noch nicht erlebt: Als der EC 188 aus Verona am Montagabend am Hauptbahnhof eintraf, entstiegen ihm insgesamt 49 illegal eingereiste Flüchtlinge aus fünf verschiedenen Staaten. Davon stammten 35 aus Syrien, zehn aus Eritrea, zwei aus Somalia, je einer aus Nigeria sowie Gambia.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

22.07.2014, London School of Economics and Political Science

“Illegal” migration is a problem of our own making

LSE’s Ruben Andersson argues that rich nations’ efforts to quell “irregular” migration by land and sea are failing spectacularly. What on earth is happening at the rich world’s borders? And why do the migrants and refugees keep coming – despite the enormous investments in tougher controls over recent years? In the mainstream media, so-called “illegal” migration across sea and land borders appears as a recurrent spectacle, a blip on the evening news. The visual cues are now familiar: boats heaving with human cargo, coffins in port, migrants blankly staring out through a fence.

full article Language(s): Englisch / English
Region(s): Weltweit

 

22.07.2014, Mut gegen Rechte Gewalt

Gaucks Appell: Flüchtlinge und wir

Neben Kundgebungen gegen Flüchtlinge nehmen in den letzten Jahren auch vermehrt Anschläge auf deren Unterkünfte zu. Es ist daher an der Zeit, endlich den Bogen zu schlagen von rechtsextremen Taten hin zu rechtsextremen Einstellungen. Denn diese sickern seit Jahren immer weiter in die Mitte der Gesellschaft. Es gibt also einen atmosphärischen Zusammenhang, der nicht von der Hand zu weisen ist. Jeder Angriff auf Flüchtlinge sagt auch etwas darüber aus, wie die Gesamtgesellschaft mit dem Thema Flucht und Migration umgeht. - Ein Kommentar von Marion Kraske, zuerst erschienen bei debattiersalon.de.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland, Europäische Union, Europa

 

22.07.2014, borderline-europe

Gemeinsamer offener Brief zum "Einigungspapier Oranienplatz"

Wollen Sie Flüchtlinge schützen – oder wollen Sie es nicht? Die Flüchtlinge, die seit Oktober 2012 in Berlin für ihre Rechte demonstriert haben, räumten
am 8. April 2014 freiwillig ihr Protestcamp am Oranienplatz. Ein Großteil der Flüchtlinge aus der Gerhart-Hauptmann-Schule zog unter massiver Polizeipräsenz Ende Juni 2014 aus der Schule aus. Die Orte des Protestes sind damit aufgegeben worden. Das ist eine Lösung: allerdings ausschließlich eine ordnungspolitische für den Berliner Senat. Eine Lösung für die Flüchtlinge, die das „Einigungspapier Oranienplatz“ betrifft, ist dagegen
nicht in Sicht.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

22.07.2014, Der Standard

Italiens Innenminister: "Extrem makabre Form eines Reisebüros"

Angelino Alfano fordert von der neuen EU-Kommission, den Schutz der EU-Außengrenzen prioritär zu behandeln. Nur so könne man das Flüchtlingsproblem bewältigen. "Es geht es darum, Europa die Augen zu öffnen: In diesem Moment steht Europa vor dem Problem eines veritablen Exodus aus Afrika. Da geht es nicht um Wirtschaftsmigranten, sondern um Frauen, Männer und Kinder, die vor Krieg und Verfolgung flüchten. Wir wollen Europa dazu drängen, eine umfassende Strategie zu entwickeln, die sich gegen diese Händler des Todes richtet."

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Italien / Malta, Nordafrika, Europäische Union

 

22.07.2014, Focus

Offener Brief von Unterstützern: Flüchtlinge brauchen Lösungen

In einem Offenen Brief kritisieren mehrere Unterstützervereine den Umgang des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD), des Senats und der Ausländerbehörde mit den Flüchtlingen vom Oranienplatz. Das Einigungspapier für die Flüchtlinge aus dem Zeltlager sei nicht umgesetzt worden, hieß es in dem Schreiben vom Dienstag. Die Flüchtlinge hätten unter dem Druck der Polizei und des Senats den Oranienplatz und die Gerhart-Hauptmann-Schule geräumt. „Die versprochene Gegenleistung wird allerdings verweigert.“

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland

 

22.07.2014, News02Elf

Ukraine durch Massen an Flüchtlingen überfordert

Mehr als 87.500 Flüchtlinge, dass ist die offizielle Zahl von der der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen spricht. Weil sich aber nicht alle Flüchtlinge an offiziellen Stellen registrieren lassen, wird davon ausgegangen, dass die Zahlen um einiges höher sind und täglich steigen. Die Menschen fliehen wegen der anhaltenden Gefechte zwischen der Ukrainischen Regierung und den Aufständischen in der Ost Ukraine. Wolfgang Buettner aus dem Berliner Büro der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch schildert, dass es keine ausreichende Versorgung für diese Menschen gibt.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Osteuropa, Asien

 

22.07.2014, NDR

Lampedusa-Flüchtlinge spielen ihr Schicksal

"Life was good in Lybia", so lautet der Titel eines Filmprojekts, an dem gerade in Hamburg gearbeitet wird. In der Hauptrolle: vier Lampedusa-Flüchtlinge. Das Projekt braucht allerdings noch Geld, damit der Film auch fertig produziert werden kann. Deshalb hat sich Regisseur Roman Toulany entschieden, per Crowdfunding um Spenden zu werben. Nicht der politische Status der Protagonisten soll im Mittelpunkt des Films stehen, sondern ihre Freundschaft und ihre gemeinsamen Erlebnisse.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Deutschland, Afrika

 

22.07.2014, Κouti tis Pandoras

Νεκρός μετανάστης στην Αμυγδαλέζα

Σήμερα, 22.07.2014 ακόμα ένα άτομο, Πακιστανικής καταγωγής,έχασε την ζωή του στο κέντρο κράτησης στην Αμυγδαλέζα. Όπως αναφέρει η πηγή, τα αίτια θανάτου ήταν καρδιακή προσβολή, και εφόσον δεν υπήρχε γιατρός στο κέντρο, ο άτυχος άντρας απεβίωσε πρίν την μεταφορά του στο νοσοκομείο.



full article Language(s): Griechisch / ελληνικά
Region(s): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

22.07.2014, RP Online

Wieder 1800 Flüchtlinge vor Italien gerettet

Die italienische Marine hat nach eigenen Angaben am Wochenende rund 1800 Menschen auf dem Mittelmeer von überfüllten Booten gerettet. Zudem habe die Besatzung eines Handelsschiffes vor der libyschen Küste 61 Flüchtlinge aus einem sinkenden Schlauchboot geholt. Nach Angaben von Überlebenden seien vermutlich 15 weitere Insassen ertrunken. In diesem Jahr haben Marine und Küstenwache schon mehr als 70 000 Flüchtlinge von teils seeuntüchtigen Booten gerettet.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Italien / Malta

 

22.07.2014, Sueddeutsche Zeitung

Texas schickt 1000 Nationalgardisten an die Grenze zu Mexiko

Nach der Massenflucht Zehntausender Kinder in die USA schickt Texas 1000 Nationalgardisten an die Grenze zu Mexiko. Die Polizei an der mexikanisch-amerikanischen Grenze ist vom Strom illegaler Kindermigranten hoffnungslos überfordert. Seit Oktober erreichten die Grenze allein aus Zentralamerika mehr als 57 000 unbegleitete Kinder. Die meisten kommen aus Guatemala, Honduras und El Salvador und flüchten vor Gewalt, organisierter Kriminalität oder schlechten wirtschaftlichen Aussichten in ihren Heimatländern.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Amerika

 

22.07.2014, Il Tempo

L’Europa lascia morire 3 migranti al giorno

Da 20 anni oltre 1000 vittime l’anno nei viaggi dal Nordafrica. Nel 2014 record di arrivi (e di morti) con la Ue che continua a far finta di nulla. L’Europa uccide tre immigrati al giorno. Mille all’anno, forse di più, sono infatti i poveracci che cercavano disperatamente la salvezza da dittature, guerre o, semplicemente, dalla miseria.

full article Language(s): Italienisch / Italiano
Region(s): Italien / Malta, Europäische Union

 

22.07.2014, Der Standard

"Täglich 2.500 neue Flüchtlinge im Libanon"

Interview: Im Libanon explodieren die Probleme: Diebstahl, Frauenhandel, Kinderarbeit nehmen laut Caritas-Nahostkoordinator Stefan Maier zu. Je länger dieser Konflikt dauert und je mehr die Libanesen unter den Folgen leiden, desto schwieriger wird das Verhältnis zu den Flüchtlingen. Die demografische Situation des Landes ändert sich: 60 Prozent der hier geborenen Kinder haben syrische Eltern.

full article Language(s): Deutsch / German
Region(s): Asien

 

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