Die täglichen Dramen
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Aktuelle Artikel


28.03.2015, Handelsblatt

Griechenland droht EU-Partnern mit Hunderttausenden Flüchtlingen

Athen erpresst die EU: Wenn die Partnerstaaten nicht mehr Einwanderer aus Griechenland aufnehmen, will die Regierung Hunderttausende Flüchtlinge abschieben. Das könnte die Griechen aus der Schengen-Zone katapultieren.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

28.03.2015, n-tv

Fünf Festnahmen bei erster Pegida-Demo in Großbritannien

Rund 375 Demonstranten haben am ersten Protestmarsch des britischen Ablegers der islamkritischen Pegida-Bewegung teilgenommen. Im Zentrum der nordenglischen Stadt Newcastle versammelten sich außerdem etwa 2000 Gegendemonstranten unter dem Motto «Newcastle Unites». Fünf Menschen wurden festgenommen, unter anderem wegen Körperverletzung und Trunkenheit.

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Region(en): Weltweit

 

01.03.2015, Süddeutsche Zeitung

Das Flüchtlingsverbrechen

Der eine half DDR-Bürgern bei der Flucht in den Westen und gilt als Held. Der andere brachte Flüchtlinge aus Sri Lanka nach Deutschland und wurde verurteilt. Schleusern schlägt inzwischen nur noch Verachtung entgegen. Dabei kann man Fluchthelfern durchaus edle Motive unterstellen.

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Region(en): Europa, Weltweit

 

01.03.2015, Süddeutsche Zeitung

Europas offene Flanke

4300 Bootsflüchtlinge kamen im Februar über das Mittelmeer nach Italien, meldet die UN-Migrations-Organisation IOM, außerdem würden Schleuser Flüchtlinge immer brutaler behandeln. Selbst italienische Küstenwachleute seien mit Kalaschnikows bedroht worden. Auf der Hauptroute nahmen 2014 etwa 160 000 Menschen den Weg übers Mittelmeer. Und nicht nur auf der gefährlichsten Route nach Europa werden es mehr.

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Region(en): Italien / Malta, Europäische Union

 

28.02.2015, Reuters

Syrische und irakische Migranten wurden vor der rumänischen Küste gerettet

Die rumänische Küstenwache hat 70 Migranten gerettet. Die meisten von ihnen waren Syrer und Iraker. Die Migranten waren auf einem kleinen Fischerboot zusammengepfercht, welches kurz vorm Sinken war, bei dem Versuch Europa am Samstag zu erreichen.

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28.02.2015, n-tv

Tausende demonstrieren für Flüchtlinge

Pegida steht nicht für ganz Dresden. Um zu beweisen, wie bunt die Stadt an der Elbe tatsächlich ist, gehen mehrere Tausend Menschen auf die Straße - und haben eine besondere Forderung im Gepäck.

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Region(en): Deutschland

 

27.02.2015, IOM

IOM organisiert Rückführungen von Libyen in den Senegal

IOM organisiert derzeit Flüge von Drittstaatlern aus Libyen. 133 senegalisische Migranten wurden aus dcem Karareem Aufnahmezentrum nach Tunesien gebracht und sollen von dort in den Senegal fliegen. Ingesamt sollen 401 Senegalesen aus Libyen heimgeführt werden.

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Region(en): Nordafrika, Afrika

 

27.02.2015, Human Rights Watch

Die USA hat 335 von 3.8 Millionen syrischen Flüchtlingen aufgenommen

Die USA hat 335 syrische Flüchtlinge von Januar 2012 bis Dezember 2014 aufgenommen. Großbritannien hat 143 aufgenommen. Deutschland hat eine großzügigere Haltung eingenommen. Deutschland hat 30.000 Plätze versichert, obwohl die zugelassenen Zahlen bis jetzt noch unklar sind.

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Region(en): Deutschland, Amerika

 

27.02.2015, The Huffington Post

Griechenland will Flüchtlinge nach Europa weiterschicken

Medienberichten zu Folge habe der griechische Vize-Innenminister Giannis Panousis damit gedroht, 300 000 bis 500 000 illegale Immigranten in andere europäische Länder weiterzuschicken. Bei der Versorgung der Flüchtlinge müsse das krisengeschüttelte Griechenland stärker von anderen EU-Ländern unterstützt werden, forderte Panousis. "Ansonsten werden wir 300.000 Immigranten Reisepapiere ausstellen und damit Europa überfluten", zitierte ihn das Nachrichtenmagazin "Focus" am Freitag.

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Region(en): Griechenland / Türkei, Europäische Union

 

27.02.2015, Die Welt

Richtiges Kirchenasyl stärkt unseren Rechtsstaat

Es gibt zwar Aktivisten, die mit ihrem Widerstandsgerede das Kirchenasyl missbrauchen. Meistens aber geht es um Härtefälle, bei denen die Gemeinden zu Recht auf einer erneuten Prüfung bestehen.

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Region(en): Deutschland

 

27.02.2015, Der Tagesspiegel

Mutmaßliche Schleuser in Kreuzberg und Neukölln festgenommen

Sie sollen mindestens 64 Flüchtlinge von Italien ins Bundesgebiet geschleust haben: Am Donnerstag durchsuchte die Bundespolizei zwei Wohnungen in Berlin und nahm zwei Tatverdächtige fest.

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Region(en): Italien / Malta, Deutschland

 

27.02.2015, Repubblica

Melilla: Der Übergang von Marokko nach Europa ist in der Hand von Mafias

Der Übergang findet bei der Grenzen von Beni Enzan zwischen Marokko und Spanien statt. Unmengen von Menschen, die sich jeden Tag an die Gatter der spanischen Enklave drängen. Das Zentrum für temporären Aufenthalt (CETI) ist voll von syrischen Migranten, die von Algerien aus gekommen sind. Es sind Familien, viele Kinder und syrische Kurden. Für alle hat die Ankunft in Melilla mehrere tausend Euro gekostet.

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Region(en): Spanien, Nordafrika

 

27.02.2015, nachrichtenleicht

Viele Millionen Flüchtlinge

Der Verein Amnesty International hat gesagt: Im letzten Jahr hat es auf der ganzen Welt fast 60 Millionen Flüchtlinge gegeben. So viele Flüchtlinge hat es seit dem 2. Welt-Krieg nicht mehr gegeben. Das ist eine Katastrophe.

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Region(en): Weltweit

 

27.02.2015, comune-info

Ceuta, Melilla und die erfundene Invasion

Die zwei spanischen Städte auf marokkanischem Territorium, Ceuta und Melilla, werden weiterhin und jedes Jahr umso mehr Zentrum von gewaltigen europäischen Finanzierungen, um die Grenzen zu verstärken. Tatsächlich existiert jedoch diese gefürchtete Invasion nicht, sie wird nur benutzt - in Spanien sowie in Italien - um die Brutalität der Polizei zu legitimieren und leicht Wahlstimmen für die konservativen Parteien zu gewinnen.

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Region(en): Italien / Malta, Spanien, Nordafrika

 

27.02.2015, BBC News

Migranten vermisst nach Kentern des Bootes nahe Macau

Mindestens 15 Personen gelten als vermisst, nachdem ein Schnellboot vor Macau gekentert ist. Behörden in Macau berichten, dass an Bord des Schnellbootes sich Migranten befanden, die versucht hatten das Zentrum des Glückspiels Macau illegal zu erreichen.

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Region(en): Asien

 

27.02.2015, Blick.ch

Millionen Syrer ohne Strom und Wasser

Die Vereinten Nationen dringen mit ihrer Lebensmittelhilfe praktisch nicht mehr zu den Eingeschlossenen in Syrien durch. Hunderttausende Syrer müssen hungern, Millionen haben kein Strom und Wasser.

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Region(en): Asien

 

26.02.2015, Jungle World

Wir sind Frontex

Die Grenzagentur Frontex ist für die Überwachung der EU-Außengrenzen zuständig. Seenotrettung gehört nur bedingt dazu.

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Region(en): Deutschland, Europäische Union

 

26.02.2015, amnesty international

Hunderte von Flüchtlingen unter inhumenen Bedignungen festgehalten

Hunderte von Füchtlingen, Asylsuchenden und Migranten jeden Alters werden unrechtmäßig im Aufnahmezentrum für Ausländer "Gazi Baba" in der Hauptstadt Mazedoniens, Skopje, gefangen gehalten. Das Zentrum ist total überfüllt und die Lebensbedingungen sind unmenschlich, es gibt nur sehr limitierten Zugang zu ärztlicher Versorgung und keinerlei Zugang zu Rechtsberatung oder Asyl.

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Region(en): Europa, Weltweit

 

26.02.2015, Heise

Abschieben zu Lukaschenko

Die EU verhandelt eine "Mobilitätspartnerschaft" mit der Regierung in Minsk. Die Einführung biometrischer Ausweise und die Kooperation mit der EU-Grenzagentur Frontex sind Bedingung. Schon seit einigen Jahren verhandelt die EU-Kommission ein Abschiebeabkommen mit der Regierung in Belarus. Die Initiative unterliegt der politischen Konjunktur und war etwa nach den Präsidentschaftswahlen 2010 ausgesetzt worden. Damals ließ der Präsident Alexander Lukaschenko die Opposition brutal unterdrücken und einsperren (Massenproteste und Verhaftungen in Minsk). Lukaschenko ist seit 1994 im Amt, auch dieses Jahr will er sich wieder wählen lassen.

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Region(en): Osteuropa, Europäische Union

 

26.02.2015, Rai news

Migranten Syrien: EU soll Triton verstärken

Die EU muss Triton erweitern und offizielle Einreisekanäle für syrische Flüchtlinge schaffen, so Antonio Guterres, UN-Flüchtlingskommissar vor dem Sicherheitsrat. "Mare Nostrum ist vorbei und Triton ist im Mandat und in den Einsatzmitteln eingeschränkt." Die EU müsse mehr Menschenleben retten, es brauche eine "stärkere Seenotrettungsmission im Mittelmeer, sonst sterben weitere Tausende."

Zum Artikel Sprache(n): Italienisch / Italiano
Region(en): Europäische Union

 

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